14.7.09

Sicher und entspannt in die Ferien


Die Sommerferien haben begonnen und somit auch die Hauptreisezeit in Deutschland. Wer sicher und entspannt mit dem Auto an seinem Urlaubsziel ankommen will, kann beim AvD-Prüftruck am 18. und 19. Juli 2009 am B&B Hotel Nürnberg-Erlangen eine Pause machen.
Von 10.00 bis 18.00 Uhr kölnnen Reisende ihr Auto auf Herz und Nieren von Profis überprüfen lassen – und zwar völlig kostenfrei. Zudem geben die AvD-Experten wertvolle Tipps zum Thema „Reisen mit dem Auto“: Wie vermeide ich Staus? Welcher Kindersitz ist der richtige? Wie verstaue ich das Gepäck sicher? Beim dazugehörigen großen Gewinnspiel locken dann noch zahlreiche Sachpreise, darunter kostenfreie Übernachtungen in den B&B Hotels.
Reisende, die am 18. / 19. Juli über Nacht sicher und entspannt im B&B Hotel Nürnberg-Erlangen Station machen und ihr Auto vom AvD überprüfen lassen, erhalten Frühstück für die ganze Familie gratis. Ein Familienzimmer kostet 66 Euro pro Nacht, ein Doppelzimmer 54 Euro.
Weitere Infos gibt es hier.

Foto: B&B-Hotels/AvD

13.7.09

fIw berichtet für den DAAD über den Studiengang Cognitive Science in Osnabrück

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Für den DAAD habe ich einen Artikel über den Promotionsstudiengang Cognitive Science an der Osnabrücker Uni geschrieben. Inszwischen ist der Artikel online - und hier nachlesbar.

10.7.09

Sehr cool: Screenshots online bearbeiten

Sehr praktisch: Die Seite von Knout machts möglich: Screenshots erstellen und bearbeiten: Ausschneiden, Ecken abrunden, Schatten unter das Bild legen - alles ist möglich. Der Hit: Das Ergebnis kann gleich online gepostet oder per Mail verschickt werden. Ich habe es direkt ausprobiert: Super!

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7.7.09

Ein Wettbewerb kommt selten allein


Auch diesmal geht es um die optische Aufwertung öffentlichen Raumes im Einzugsbereich der Zeche Zollverein. Bei diesem Wettbewerb kooperiert die Stadt Essen mit dem Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein: „Designallee Zollverein“ heißt der Wettbewerb, und es geht um den geplanten Umbau des Abschnitts vom S-Bahnhof Katernberg-Süd zum Zollverein-Gelände. Damit die Strecke nicht nur funktional, sondern auch touristisch attraktiver gestaltet, und die Orientierung der Bahn reisenden Zollverein-Besucher erleichtert wird, sind ab sofort alle regionalen Unternehmen, Freiberufler und Studierende der Kultur- und Kreativwirtschaft aufgerufen, ihr Gestaltungskonzept zur Inszenierung einer Designallee auf dem oben benannten Abschnitt einzureichen.
Abgabefrist für die Entwürfe ist der 23. August 2009. Die Teilnahmeerklärungen müssen bis zum 22. Juli 2009 erfolgen. Weitere Infos gibt es hier.
Foto: Zollverein

Sommerloch? Hier gibts Arbeit!


Die Haltestelle „Zollverein“ auf der Gelsenkirchener Straße in Essen wird barrierefrei. Kern der Umbaumaßnahmen bildet die Errichtung eines Mittelbahnsteigs. Damit diese nicht nur funktional, sondern auch touristisch attraktiver gestaltet wird, werden im Rahmen eines offenen Wettbewerbs Gestaltungskonzepte für eine dem Welterbe Zollvereins angemessene Inszenierung des Mittelbahnsteigs gesucht.
Für die besten drei Gestaltungskonzepte stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 4.000 Euro zur Verfügung. Teilnahmeberechtigt sind interdisziplinäre Teams mit mindestens einem Architekten, der mit Designern und Unternehmen, Freiberuflern und Studierenden aller Disziplinen der Kultur- und Kreativwirtschaft der Region ein gemeinsames Konzept erarbeitet.
Abgabefrist für die Entwürfe ist der 14. August 2009. Die Teilnahmeerklärungen müssen bis zum 31. Juli 2009 erfolgen. Ausgelobt wurde der Wettbewerb von der Essener Verkehrs-AG (EVAG) und dem Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein
Weiter Infos zum Wettbewerb „Haltestelle Zollverein“ gibt es hier.
Foto: Zollverein

Ist alles schon einmal da gewesen? Gibt es gar nichts mehr neues?


Retrodesign ist mehr als die Antwort auf diese Fragen.
Retodesign ist Zukunft.
Retrodesign ist Systematik.
Retrodesign ist Styling.
Retrodesign ist Provokation.
Retrodesign ist Leidenschaft.

Mit diesen Zitaten beginnt das Buch Retrodesign von Achim Böhmer und Sara Hausmannauf den ersten Seiten. Dann nimmt es den Leser auf eine Zeitreise der Stilepochen mit. Angefangen von der Renaissance bis hin zum Dekonstruktivismus der 90er werden interessante Gegenüberstellungen von Gestaltungsstilen gezeigt. Man gewinnt überraschende Einblicke in das Stilbildende der einzelnen Epochen und schärft somit seinen Blick für Grafikelemente. Denn stets werden Stile, Farben, Muster, Zeichen, charakteristischen Schriften, Layouts, Objekte und Bauten der einzelnen Stile vorgestellt.
Einen Blick ins Buch werfen, können Sie hier.
Foto/Umschlag: Verlag Hermann Schmidt Mainz GmbH & Co. KG

Sommertouren im Nordwesten


Die Nordwestbahn (NWB)hat zahlreiche neue Zugtouren zusammengestellt , auf denen Reisende die Region zwischen Osnabrück und Paderborn, dem Kulturland Höxter und der Nordseeküste einmal genauer zu erkunden können. Übersicht über die Ziele und Touren in der Region bieten neue Broschüren: Zu den besten Freizeitzielen in Niedersachsen und rund um Bremen (Haltewunsch Niedersachsen), im Münsterland und Ostwestfalen-Lippe (Haltewunsch NRW) sowie entlang der Strecke des Haller Willem (Haltewunsch Haller Willem). Die "Streifzüge" der NWB laden zu Tagesausflügen auf einige Nordseeinseln ein.
Mit dem "Haltewunsch" im Gepäck können Unternehmungslustige auf Entdeckungsreise gehen. So bekommen sie zum Beispiel Anregungen für Ausflüge ins nördliche Osnabrücker Land und zu Städtetouren nach Oldenburg oder Bremen. Meeresluft schnuppern können Ausflügler bei einer Fahrt nach Friesland und zu den Inseln Helgoland, Borkum, Spiekeroog, Norderney, Baltrum, Wangerooge und Langeoog. Die "Streifzüge", ein Tagesausflugsprogramm zu den Inseln, starten in den Ferien auch unter der Woche und am Wochenende.
Die Broschüren bieten nicht nur ausführliche Informationen zu den Besonderheiten der jeweiligen Ziele, sondern auch eine Übersicht über attraktive Veranstaltungen in der Region. Ergänzend dazu enthält der "Haltewunsch" einen Serviceteil mit Hinweisen zu Tarifen und Adressen. Erhältlich sind die Broschüren in den Zügen der Nordwestbahn, in den OLB-Filialen, sowie den Tourismus-Informationen. Darüber hinaus stehen sie im Internet zum Herunterladen bereit.
Weitere Infos gibt es hier.
Foto: Peter Sarrazin

Was geht modetechnisch so ab?


Eine Antwort bietet fashiontv.com. Hier gibt es Fotos und Filme sämtlicher FashionWeeks zu sehen. Wer mehr wissen möchte, klickt hier.
Foto: ftv.com/pr

So schön können Eispackungen aussehen


Auch wenn es nicht ganz neu ist, so ist das Verpackungsdesign doch schön anzuschauen. Erst recht bei diesem Wetter. Gestaltet wurde dieses Packiging von Reach.
Weitere Infos gibt es hier.

6.7.09

Das neue Kalenderblatt für den Juli.


Wer es als Deskopt-Kalender installieren möchte, muss folgendes tun: Das aktuelle Kalenderblatt mit einem Klick öffnen, mittels rechter Maustaste herunter laden und der Systemsteuerung Ihres Computers als neuen Bildschirmhintergrund einsetzen.
Alle Vorgänger können Sie sich hier anschauen.Viel Spaß!

24.6.09

Reif fürs Museum: Ikea


"Ich heiße Ingvar und bin ein Bauernjunge aus Älmhult." Alles in allem eine Million Schweden und somit über zehn Prozent der Gesamtbevölkerung hörten am Mitsommer-Wochenende zu, als der 83-jährige Ikea-Gründer Ingvar Kamprad ihnen in einem eigenen Radioprogramm anderthalb Stunden über sich, seine ersten Schritte und neue Ideen mit der größten Möbelkette der Welt erzählte: "Am Baum der Erkenntnis bin ich nicht so gut hochgekommen. Hab' mit Mühe die Realschule geschafft." Dem "ganz ordentlichen Geschäftserfolg" habe das aber nicht geschadet.


Wer mehr über Ikea erfahren möchte, pilgert in diesen Wochen in die Stockholmer Liljevalchs-Kunsthalle: Hier präsentiert eine Ausstellung den Ikeas Weg vom winzigen Postversand zum weltweit größten und ganze Generationen prägenden Möbelausstatter. Zusehen sind unter anderem Wohn- und Kinderzimmer aus den 60er und 80er Jahren, Sofas aus Jeansstoff und Blumendessin in Orange. Wer will kann außerdem virtuell in Ikea-Katalogen blättern. So auch im ersten aus dem Jahr 1949, der kaum bebildert war und sich hochachtungsvoll «an die geehrte Dorfbevölkerung» wandte. Darüber hinaus hängen an den Wänden Fotos von alten VW-Käfern und Buckel-Volvos, wie sie hoch beladen mit ganzen Sitzgarnituren oder den typischen flachen Selbstbastel-Paketen die Läden verlassen. Die passenden Dachgepäckträger verkaufte Ikea gleich mit. Und auch die meist unbekannten Gestalter der Ikea-Möbel werden dem Publikum in der Stockholmer Ausstellung präsentiert.
«Ikea ist ein Teil unseres Kulturerbes, ein Stück unserer Geschichte und Identität», sagt Museumssprecherin Annika Wretman. Ikeas Erfolg, basiert auf dem in der Heimat und Schwedens Entwicklung: «Folkhemmet» («Volksheim») nennen die Schweden ihren gut ausgebauten Wohlfahrtsstaat und ergänzen oft: «Die Sozialdemokraten haben ihn geschaffen, und Ingvar hat ihn möbliert». Dass das den meisten Schweden gefällt, spiegelt die Stockholmer Ausstellung quer durch alle Ausstellungshallen wider – angefangen beim Eingangsbereich, der wie ein überdimensional großer Kleiderschrank wirkt. Weitere Infos zur Ausstellung gibt es hier.


Wer nicht nach Stockholm fahren kann oder will, für den stellt die Ausstellung „Democratic Design“ vielleicht eine Alternative dar. In der Neuen Sammlung in München werden exemplarisch ausgewählte Möbelobjekte aus den Fünfziger und Sechziger Jahren, Klassiker aus den Siebzigern und Achtzigern sowie etliche Objekte aus den PS-Kollektionen, der Designer-Serie von IKEA noch bis zum 12. Juli 2009 gezeigt. Ihnen allen ist eine die Haltung gemein: Die Möbel müssen “schön, gut und günstig sein, Design darf nicht elitär, sondern muss für alle Menschen erschwinglich sein.” So definiert IKEA seinen „Democratic Design“ benannten Gestaltungsanspruch. Weitere Infos gibt es hier.
Fotos Ausstellung Stockholm: Ikea PR, Fotos Democratic Design: Neue Sammlung München

Urlaub mal anderes: Hand gegen Koje


Das Prinzip "Hand gegen Koje" ist einfach: Wer als Segler mal auf einem größeren Schiff mitreisen möchtet, arbeitet mit (Hand) und erhält dafür eine Übernachtungsmöglichkeit (Koje). Was in der Seefahrt schon lange üblich ist, können nun auch Gäste der Hallig Hooge ausprobieren. Wer wissen will, wie der Alltag auf einer Hallig aussieht, kann sich mittels Onlineformular für das "Hand gegen Koje". Projekt bewerben. Voraussetzung: Man muss mindestens 14 Tage lang in der Regel von Montag bis Freitag 4 Stunden in den Dienst der Gemeinde treten. Für dieses Jahr sind zwar schon alle Plätze vergeben, aber fürs nächste noch nicht. Das Anmeldeformular sowie weitere Infos gibt es hier.
Bild: photocase.com

22.6.09

12. KölnDesign Gründer-/Profitag: Design-Berufe sind Zukunftsberufe


Die deutsche Design-Wirtschaft hat ihre Schlüsselposition innerhalb der Kultur- und Kreativ-Wirtschaft auch im letzten Jahr behauptet. Hohe Wachstumsraten und positive Zukunftsperspektiven kennzeichnen diesen Bereich. Die Design-Berufe sind Zukunftsberuf – auch weil grosses Potenzial noch ungenutzt ist. Für die Dienstleistungserweiterung sind allerdings, neben den Kreativkompetenzen die Professionalisierung und Qualifizierung erforderlich. Der 12. KölnDesign Gründer-/Profitag bietet einen aktuellen Einblick in das Potenzial der erfolgreichen beruflichen und unternehmerischen Entwicklung für Designerinnen und Designer.

Programm am 26.06.2009
10:00 Uhr Begrüssung, Vorstellung KölnDesign, Dr. Heinz Bettmann, Geschäftsführer, RTZ, Eva Rusch, Vorstandsvorsitzende KölnDesign
10:30 Uhr Eröffnungsreferat »Improve Design-Business«: Design-Berufe sind Zukunftsberufe«, Joachim Kobuss, Coach und Scout für Designer und Unternehmer, DesignersBusiness®, Köln und Unternehmen Design (Un:D), Berlin
11:30 Uhr Referat »Designrechte international schützen und managen«, Alexander Bretz, Rechtsanwalt, Berlin
12:30 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr Referat »Finanzierung: Erwartungen der Banken«, Erik Bastians, Berater und Betreuer im Gründercenter Köln, Sparkasse KölnBonn
14:30 Uhr Referat »Absicherung und Vorsorge«, Barbara Ströbele, Finanzmaklerin, rückenwind, Duisburg und stellvertretende Vorstandsvorsitzende KölnDesign
15:30 Uhr Pause
16:00 Uhr Referat »Krise als Chance nutzen«, Garen Golz, Inhaberin und Geschäftsführerin Beratung von Feuerland, Agentur für bessere Kommunikation, Köln
17:00 Uhr Podiumsdiskussion, Alle Referenten diskutieren mit den Teilnehmern über die Zukunft des Designberufs und der Design-Wirtschaft.
18:00 Uhr Ende

Mehr Infos gibt es hier - Anmeldung unter office@koelndesign.de