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19.7.10

Muthesius Hochschule: Rundgang vom 22.07. bis 25.07.2010


Es ist wieder soweit! Das Semester neigt sich dem Ende zu und die Hochschule lädt ein zu ihrem traditionellen Rundgang (früher Einblick - Ausblick).
Die Eröffnung startet am Donnerstag, dem 22.07. um 17.00 Uhr im Innenhof Lorentzendamm. Von dort aus geht weiter zum Parkplatz Langen Segen. Hier stehen eine Medienshow & Grillen auf dem Programm.
Weitere Highlights sind der ProfessorInnen-Rundgang am Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr, die Verleihung der Bachelor- und Masterurkunden später in der Aula um 14.00 Uhr sowie die Hofrunde im Innenhof Lorentzendamm mit der Verleihung des DAAD-Preises und dem Alumni-Treffen (ab 18.00 Uhr) - und nicht zu vergessen dem KünsterInnenfest ab 21.00 Uhr in der Arfrade.

Zum kompletten Programm geht es hier.

Foto: Muthesius Hochschule
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11.11.09

Der Herr der Stühle

Seine Leidenschaft gilt der Entwicklung von Stühlen: "Die Gestaltungsmöglichkeit bei einem Stuhl ist immens groß", erklärte Justus Kolberg einmal im Gespräch mit dem Design-Magazin md. "Es ist diese Tatsache, die auch jeden Architekten davon träumen lässt, einmal einen Stuhl zu entwerfen." Kohlberg studierte ein paar Jahre vor mir bei Prof. Dieter Zimmer an der Muthesius Hochschule in Kiel und gehörte zu den wenigen ehemaligen Studenten, die jeder "kannte". Denn seine Entwürfe, wie der Klappstuhl P08 für Tecno oder der Gartenstuhl Newport für Garpa, sorgten für Aufsehen - und sollten nicht seine letzten Entwürfe für Sitzgelegenheiten sein. Stühle stellen für ihn so etwas wie eine "humane Größe" dar, sind Begleiter durch den Alltag. Und deshalb so wichtig. Man soll sich wohlfühlen mit ihnen. Und,auch wenn es bereits unendlich viele Stühle gibt, sei es dennoch äußerst spannend, ein tolles Erlebnis, so Kolberg, etwas Eigenständiges zu kreieren.

Viel zitiert ist sein Vergleich, nach dem Produkte für einen Arbeitsplatz oder Konferenzraum immer "stille Diener" sein sollten. Und so unaufgeregt dafür sorgen, dass Menschen sich wohlfühlen und gut miteinander arbeiten und kommunizieren können. Ein Produkt, so der Industrie-Designer, sollte nicht mit Innovationen überladen sein. Allerdings vermitteln, dass in ihm Intelligenz steckt. Wie er diesen Ansatz verwirklicht erfährt der Zuschauer zumindest in Ansätzen in dem folgenden Film.



Justus Kolberg, 1962 in Schleswig geboren, betreibt seit 1997 in Hamburg sein eigenes Designstudio. Den Studienabschluss in Industrie Design machte er an der Muthesius Hochschule für Kunst und Gestaltung in Kiel im Jahr 1990. Nach Auslandserfahrungen in Italien – wo er für Castelli und Tecno designte – arbeitete er im Team der Wiege Wilkhahn-EntwicklungsGmbH in Deutschland. Das Konferenz-System Confair war dort eines seiner großen Projekte. Heute ist er international für ausgewählte Unternehmen wie Bene, Wilkhahn, Renz, Kusch, Garpa, Howe oder Tecno tätig. Und seine Arbeiten wurden schon mit folgenden Preisen ausgezeichnet. IF Hannover Product Design Award, Red Dot des Design Centrum NRW, IDEA- Gold Industrial Design Excellence Award (USA) oder Japanese Good design Award.

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27.10.09

Aus aktuellem Anlass

Tenor Leo Wundergut greift das Thema "Schweinegrippe" auf und schreibt Max Raabes Song "Kein Schwein ruft mich an" um. Hier das Ergebnis:



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12.10.09

Prinz Philip, sein Designpreis und der Fernseher

So klingt royale Designkritik: "Um herauszufinden, wie ein Fernseher funktioniert, muss man praktisch mit ihm schlafen", sagte der für seine Unverblümtheit bekannte Ehemann von Queen Elizabeth II. An TV-Geräten könne beobachtet werden, dass Design in einigen Bereichen an Klasse verloren habe, urteilte Prinz Philip im Interview mit dem Sender Channel 4 anlässlich der 50. Verleihung eines Designpreises, der nach ihm benannt ist. Er sei erstaunt, wie tolerant sich die Menschen diesen "grauenhaften Dingern" gegenüber zeigten und schilderte seine eigene Erfahrung: «Die (Designer) haben die Steuerung unten hingetan, so dass man auf dem Boden sitzen muss, und wenn man dann noch etwas aufnehmen will, war das Gerät darunter, so dass man am Ende auf dem Boden liegt - mit einer Taschenlampe zwischen den Zähnen, einer Lupe und einer Bedienungsanleitung. Entweder so oder man muss seinen zehnjährigen Enkel engagieren.» Wer wissen möchte, was Prinz Philip sonst noch so zum Thema Design zu sagen hat, hier ist das komplette Interview:



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17.9.09

Verhandlungsgeschick

Ich hätte gerne den Hummer, kann mir aber nur die Forelle leisten - das ist doch kein Problem, oder? Im Restaurant ja, übertragen auf manche Dienstleistungen nicht immer ...



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Quelle: Youtube

1.9.09

Mit der (eigenen) Marke durch die Krise

Jürgen Kindervater und Prof. Franz-Rudolf Esch verraten, wie man aus ihrer Sicht in schwierigen Zeiten Charakter bewahrt, Kunden gewinnen und dabei gleichzeitig die eigene Marke höchst erfolgreich profilieren kann. Leider wurden im Film die Fragen aus den Interviews herausgeschnitten, so dass der Übergang der Aussagen, bzw. mancher Bezug nicht ganz klar wird.


Jürgen Kindervater war von 1990 bis 2002 Leiter der Konzernkommunikation der Deutschen Telekom AG. Zuvor arbeitete er für die Loewe Opta GmbH als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und war Chefredakteur der Zeitschrift "Funkschau". Er ist der Schöpfer des »T« und führte die Farbe Magenta als Bestandteil des Corporate Design der Deutschen Telekom ein. Kindervater eröffnete 2006 in München die Agentur Brandoffice, Schwerpunkt Markenberatung, und ist für Unternehmen wie Loewe, REHAU und DeTeMedien tätig.


Prof. Franz-Rudolf Esch gründete gemeinsamt mit seiner Frau Dany Hesse-Esch 2001 die Agentur The Brand Consultants GmbH. Er lehrt an der Justus-Liebig-Universität Gießen Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Marketing, und ist Direktor des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung. Außerdem ist Prof. Esch Vize-Präsident des Deutschen Marketing-Verbandes und in verschiedenen Unternehmensbeiräten tätig.

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Quelle: Youtube/Brandoffice

14.8.09

Selbsthilfegruppe für Socialmedia-Abhängige

Sie sind ständig auf Facebook unterwegs, sammeln Freunde ohne Ende und twittern unentwegt - dann ist es Zeit für diese Selbsthilfegruppe. Oder doch vielleicht einen neuen Computer?


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17.6.09

Twitter Search in Plain English

Für alle Twitter-Neulinge gibt es nun einen neuen Film von commoncraft. Diesmal wird in "Plain English" die Suchmaschine Twitter-Serch erklärt.

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Quelle: Youtube, commoncraft c/o leelefever

4.6.09

Schwarmintelligenz, Netzwerken und Zukunftsvisionen

Die Dokumentation "Us Now" von Banyak Films zeigt wie Internet-Netzwerke unseren Alltag verändern: Eric aus Nordamerika übernachtet bei Alan in London. Den Schlafplatz organisierte er sich mittels "Couchsurfer". Die Mütter von "mumsnet" treffen sich auch außerhalb des Netzes. Beim Fußballverein "Ebbsfleet United" entscheiden die Fans, wer auf dem Platz steht. Und Zopa ist eine ganz besondere Bank: Hier kann jeder ein Banker sein und Kredite von privat an privat vergeben.
Ähnlich wie auch Holm Friebe und Thomas Ramge in ihrem Buch "Marke Eigenbau", geht Banyak Films davon aus, dass das Internet die Welt noch weit mehr verändern wird als bisher. Während die Eigenbau-Autoren sich jedoch vornehmlich mit dem Thema "Do it yourself" (DIY), bzw. Eigenproduzenten vs. Massenproduktion beschäftigen, stellt die Dokumentation die Frage, wie vernetzte Menschen mittels Internet neue Regierungsformen bilden können. Stichwort: Schwarmintelligenz. Beiden Publikationen gemein ist die eindeutige Positionierung: Das Neue und die eigenen, heute noch utopisch anmutendenden Szenarien werden sich durchsetzen.



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Homepage mal anderes

Die Agentur BooneOakley hat sich für ihre Homepage etwas besonderes einfallen lassen: Sie stellt die kompeltte Seite in Form von einzelnen Videos beim Youtube ein. Hier ist einer der Filme, der mit den anderen verlinkt ist:



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29.5.09

Verkehrte Welt

Journalisten und Zeitungsmacher diskutieren immer wieder über die Zukunft des Printjournalismus. Wird es in 20 Jahren noch Zeitungen und Magazine geben oder leben wir nur noch mit digitalen Medien? Dieser kleine Film dreht die Sache einfach mal um!



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27.5.09

Die Zukunft ist jetzt

So stelten sich amerikanische Designer 1930 die Damen-Outfits der Zukunft vor. Sie konnten halt nicht wissen, dass beispielsweise die Glühbirne aussterben wird.



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21.4.09

Öfter mal was Neues: Gekochtes Spiegelei

Wem es zu trivial ist, ein Ei in die Pfanne zu schlagen, der kann sich freuen. Die herkömmliche Methode Spiegeleier zu machen hat Konkurrenz bekommen. Doch braucht das die Welt? Falls Sie sagen: Ja! Ich will, können Sie die Poach Pods hier käuflich erwerben.



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