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26.5.11

Kalter Kasten für heiße Tage

Einen transportablen Bierkühler, der ganze Kästen auf erfrischender Trinktemperatur hält, den stellt die Kontaktbörse für Unternehmen und Gestalter »design-produkte.de« heute vor - und sucht einen Hersteller dafür. Der Kühler nutzt den Flaschenzwischenraum in handelsüblichen Bierkästen. Seine spezielle Form ergänzt den Kasten so, dass daraus ein praktischer Partyhocker oder sogar eine kühlende Ablage für das Grillfleisch wird.

Das Funktionsprinzip ist einfach: Die mit Kühlflüssigkeit oder Eiswasser gefüllte Kunststoffform wirkt wie die bekannten Kühlakkus. Selbst wenn nur der Flaschenhals in Kontakt mit dem Kühler steht, sorgt die Kälteströmung dafür, dass der gesamte Flascheninhalt eine frische Temperatur bekommt: Kaltes Bier sinkt zum Flaschenboden, wärmeres steigt nach oben. Dank der so entstehenden Zirkulation wird das Bier gleichmäßig temperiert. Ein Kasten Bier kann damit innerhalb von zwei Stunden komplett heruntergekühlt oder für etwa zehn Stunden auf Trinktemperatur gehalten werden.

Der Bierkühlhocker ist für den privaten Gebrauch ebenso interessant wie für Sponsoren von Veranstaltungen, denn die Sitzfläche lässt sich problemlos zum Beispiel mit einem Firmenlogo bedrucken.

Wer mehr zum Produkt und dem Angebot von »design-produkte.de« wissen möchte, klickt hier.

Bildmaterial: design-produkte.de

12.7.10

Damit lässt sich die Hitze gut aushalten


Vor einiger Zeit entdeckte ich bei der Recherche zu einem ganz anderen Thema ein auf den ersten Blick viel versprechendes Produkt: Eine Eisform aus Silikon. Doch funktioniert die wirklich so gut wie sie ausschaut? Ich hatte schon einmal eine andere Form, deren Optik leider viel besser war als ihre Funktionalität. Meine Neugier war jedoch geweckt. Ein Anruf später stand fest, ich darf die Form testen. Sie würde mir zugeschickt werden. Schon bald kam ein Paket von Lékéue - sogar mit zwei Formen. Deren Optik erinnert mich an ein Wassereis, dass wir als Kinder immer gerne aßen.

Mein Fazit nach ein paar sehr heißen Sommertagen: Damit lassen sich die ungewöhnlich warmen Temperaturen dieses Sommers hervorragend aushalten. Ist die Form zum Beispiel mit Fruchtsaft gefüllt, verwandelt sich dieser innerhalb von 2 - 3 Stunden im Gefrierfach in essbares Eis. Bei der Wahl des Inhaltes ist vieles möglich - nur kohlensäurehaltige Säfte oder Wasser sollten nicht eingefüllt werden. Orangensaft (ohne Fruchtfleisch) beispielsweise wird zum erfrischenden Wassereis. Auch gut: Joghurt mit Preiselbeersirup vermischt. Doch wie gesagt, am besten einfach mal selbst experimentieren. Haben Sie auch tolle Rezepte für die Eisform? Dann freue ich mich über eine kurze Rückmeldung und veröffentliche sie hier gerne.



Foto-Collage: Claudia Sarrazin Film: Lékéue
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Englisch-Spanisch-Schwedisch-Mix: Neue Stoffe bei Bemz


Very British! Bemz, die schwedische Designmanufaktur, die Ikea-Polstermöbeln mit Designerbezügen eine ganz persönliche Note verleiht, präsentiert sieben neue Designs aus dem Hause der englischen Traditionsmarke Designers Guild. Seit ein paar Wochen kann eine Auswahl von Mustern und Farben aus der Designers Guild Kollektion "Barcelona" als Bezug für mehr als 150 Sofa- und Sesselmodelle hier geordert werden.

"Barcelona", die neue Linie von Designers Guild, ist spanisch inspiriert und kombiniert moderne, kräftige Farben mit den unterschiedlichsten Mustern. "Wir freuen uns sehr mit einem der weltweit anerkanntesten Designunternehmen zusammen zu arbeiten", so Lesley Pennington, Gründerin und Geschäftsführerin von Bemz. "Unsere Intention war schon immer, die eigene Persönlichkeit herauszustellen. Deshalb passen die Kreationen von Trica Guild und ihrem Team auch so gut zu uns, denn Designers Guild hat einen neuen, innovativen Farben- und Formenmix salonfähig gemacht", fährt Pennington fort.

Mit Designers Guild weitet Bemz seine Designer-Kollektion aus, die Modelle international renommierter Designer wie Marimekko, Stig Lindbergh, Viola Gråsten und Göta Trägårdh, sowie der hauseigenen Designerin Katharina Wiklund enthält. Durch die Vielseitigkeit der Farben und Muster fügen sich Bemz-Bezüge in nahezu jeden Einrichtungsstil ein und machen aus einem Ikea-Sofa, -Sessel oder -Kissen ein echtes Designerstück.

Wie alle Bezüge von Bemz ist auch die neue Linie aus 100 Prozent natürlichem Material hergestellt, hier Baumwolle, ist besonders strapazierfähig und maschinenwaschbar. Mittlerweile bieten die Schweden mehr als 150 unterschiedliche Designs für über 70 Ikea Sofa- und Sesselmodelle an.

Bildmaterial: Bemz
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22.6.10

cube Wanderausstellung: Stauraum wird Schauraum


Joseph Beuys wusste: Jeder Mensch ist ein Künstler. interlübke sagt: Jeder Mensch ist ein Gestalter. Mit cube und cube x, dem vielfältigen Kommodenprogramm, kann er aus dem Vollen schöpfen. Inspiration zum Wohnen und Leben findet er in einer Ausstellung, die ab Juni 2010 durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Beneluxstaaten tourt.
Aus einem schlichten Kubus schuf Werner Aisslinger 2002 ein sehr vielfältiges Möbelprogramm. Sein Name: cube. Sein System? Kombinierbare Einzelkommoden mit offenen oder geschlossenen Elementen, Türen, Klappen und Schubladen. Seine Elemente erstrecken sich in die Vertikale oder in die Horizontale. Sie werden gestapelt oder nebeneinander gereiht und beheimaten Peripheriegeräte – sichtbar oder unsichtbar. Vor allem wecken sie Gestaltungsfreude und vermitteln neue Perspektiven. Die Kommoden, an der Wand oder frei im Raum platziert, sind aus verschiedenen Richtungen zu öffnen. Sie lassen sich auch als Raumteiler anordnen: Das Möbel wird von allen Seiten zugänglich. „Es kann so ziemlich alles, was man sich wünscht“, lobt Werner Aisslinger die Stärken des magischen Würfels. „Seine Ästhetik ist die eine, seine Vielfalt die andere Seite. Beides in einem Programm vereint – das ist interlübke.“

Acht Inseln, viele Schätze
Renderings und Software-Programme können neuen Wohnplänen vorab Gestalt geben. Besser aber kommt man einem Möbel, mit dem man lange leben will, persönlich näher.Interlübke hat deshalb eine aufwändige Ausstellung mit acht Themeninseln organisiert. Während man durch die 160 qm große Präsentationsfläche streift, begegnet man dem Klassiker „cube“ in neuer, eher horizontaler Ausprägung. Breitere Schubladen sowie spezielle Einschübe und Aufsätze wecken die Lust, liebgewordene Accessoires zu behüten oder zu zeigen. Manchen lockt der klimatisierte Humidor in Griffweite, ein anderer bevorzugt Docking Stations für seinen Medienpool. Passionierte Sammler enthüllen ihre Schätze in leuchtenden Vitrinen. Wer es diskreter mag, wählt textile Einsätze für all die Preziosen, die ihm liebgeworden sind. Und wer gern Gäste verwöhnt, plant Details wie Warmhalteplatten und Spezialböden für Flaschen mit ein.

Für die neue Dekade des 21. Jahrhunderts steht der Name cube X, die Programmvariante in schlanker Silhouette. interlübke hat das Grundkonzept gemeinsam mit Werner Aisslinger weiterentwickelt. Seine Formensprache interpretiert wohnliche Eleganz, schmeichelt den feinen Sinnen. Filigrane Seitenflächen und Abdeckungen verleihen den Möbelkörpern einen fast schwebenden Charakter, die Schattenfuge ist auf ein Minimum reduziert. Hinter grifflosen Fronten verbergen sich immer feiner werdende Mechaniken. Dazu gehört ein Feature namens „Sensomatic“, das Schubkästen auf leichtes Antippen hin wie von Zauberhand öffnet oder schließt.

Das Mehr an Farbe und Form?
Von Hause aus bietet der Hersteller ein Meer an Farben: Vierundzwanzig Standardtöne und unzählige Wunschfarben. Für die cube-Roadshow besteht kein Dress Code. Aber interlübke hat aus der Vielzahl werkseigener Materialien, Lackfarben und Furniere einen speziellen Colour Code für die Exponate gewählt. Dazu gehören: Kristallweiß, Schneeweiß, Wollweiß, Champagner, Flieder, Veilchen, Violett, Elefant, Vulkan oder Platin, Schwarz und Tabak. Unter den Hölzern hat man Nussbaum gewählt. Ћ propos Meer: Die Ausstellungsinseln hat auch reef bezogen, unser neues Schranksystem mit kaskadisch vor- und zurЯckspringenden Fronten. Es ist wie ein Riff voller Leben, dessen Elemente sich nach den Bedürfnissen seiner Besitzer strukturieren.

Die Roadshow
Interlübke engagiert sich nach eigenen Worten international für Wohnkultur. Akutell mit der cube-Roadshow, die bis Mitte 2011 bei ausgewählten Partnern im Handel zu sehen ist. Sie ist als Modulkonzept angelegt und wird auf die Gegebenheiten des jeweiligen Handelspartners angepasst. Hier gehts zum Tourplan.

Bildmaterial: Interlübke
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30.9.09

Der Billy-Entwerfer und sein Möbel


Das Bücherregal, in dem unter anderem einst Helmut Schmidts seine Aktenordner aufbewahrte wird 30 Jahre alt. Als Kanzler Schmidt 1982 Ikea auf der Suche nach Bücherregalen besuchte, war das dem "Hamburger Abendblatt" sogar einen Artikel wert. Fünf breite und drei schmale "Billys" habe sich Schmidt gegönnt, schrieb das "Abendblatt". Wer das Regal aufbaute, wurde nicht überliefert.

Jetzt zum Geburtstag seines Entwurfs erinnert sich der Designer Gillis Lundgren an die Anfänge: "Ich habe die ersten Skizzen auf einer Serviette gemacht. Das war damals durchaus üblich. Denn Ideen sind sehr flüchtig und man muss sie festhalten in dem Moment, wenn sie einem gerade einfallen″, erklärt der Gestalter, der als 4. Angestellte zu Ikea kam und seine Designphilosophie wie folgt erklärt: „Letztendlich ist mein Design für viele Menschen bestimmt, unabhängig von ihrem Alter, egal in welcher Lebenssituation sie sich befinden. Ich will Lösungen für den Alltag schaffen, für die Bedürfnisse der Menschen. Alle meine Produkte sind einfach, praktisch und zeitlos. Sie sollen einfach passen."


Für viele Jahre war Gillis Lundgren einer der engsten Mitarbeiter von Ikea-Gründer Ingvar Kamprad. Heute ist er 80 Jahre alt und zeitweise noch als Berater für IKEA tätig. Wenn er auf sein Leben als Möbeldesigner zurückblickt, erfüllt es ihn mit einer großen Zufriedenheit. „Ingvar philosophierte und ich zeichnete, und so sind viele gute Sachen entstanden. So wie Billy″, sagt Lundgren. „Es macht mich besonders glücklich, dass es Billy jedermann möglich machte, eine eigene kleine Bibliothek aufzubauen. In den damaligen Zeiten waren in den meisten Haushalten ja Bücher sehr ungewöhnlich. Heute hat jeder Bücher, und so sollte es ja auch sein.″


Zur Konstruktion erklärt er: „Wenn man ein Möbel zum Lagern von Dingen entwickelt, was ein Bücherregal ja nun mal ist, ist eines entscheidender als alles andere: seine Funktion. Natürlich ist ein Bücherregal zum Aufbewahren von Büchern gedacht. So einfach ist das. Das bedeutet, dass man es exakt so konstruieren muss, dass möglichst viele Bücher hineinpassen. Aber es ist auch wichtig, dass die Fachböden das hohe Gewicht aushalten und sich nicht nach kurzer Zeit durchbiegen. Erst nachdem diese Funktion gesichert war, haben wir ein System entwickelt, das möglichst flexibel und vielseitig war." Schließlich habe nicht jeder den gleichen Platz, manche haben sehr wenig, manche viel mehr. Aber mit seinen verschiedenen Höhen, unterschiedlichen Breiten, Holzarten oder Farben passt Billy sich gut an.


Als wir daran gingen, Billy zu entwickeln, wollten wir ein Bücherregal machen, das, wie soll ich sagen, unauffällig in der Form ist, und trotzdem attraktiv und zeitlos. Ein Bücherregal ist ein Stück Möbel, was Sie meistens später ergänzen wollen, wenn der Platz darin nicht ausreicht. Deshalb ist es wichtig, dass Sie wissen, man kann es jederzeit nachkaufen", so der Gestalter. Deswegen darf ein Bücherregal niemals unmodern werden.

Dem würde Altkanzler Schmidt eventuell zustimmen. "Ohne Billy bleibt ihr auf eurem Kiefernplunder sitzen", soll sich er prompt empört haben, als die Erfolgs-Serie 1991 durch das Regalsystem Kavaljer ersetzt wurde. Zwei Jahre dauerte die Billy-freie Phase bei Ikea an, dann gab das schwedische Möbelhaus dem Druck der enttäuschten und boykottbereiten Kunden nach. Das Kult-Regal kehrte zurück. Und heute, zum 30. Geburtstag, gibt es nicht nur generell eine größere Bandbreite, sondern auch einige Sondermodelle im Gelb-Blauen-Möbelhaus.



Foto: Ikea
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25.9.09

Zeigt her Eure Becher!

""

Heute ist Tag des Kaffees und auch wenn viele der Aktionen dieses Tages schon vorbei sind, die Kaffeetassen-Sammlung von Oliver kann noch bestaunt werden. Er forderte bei Twitter dazu auf, ihm aktuelle Becher- oder Tassenfotos zu schicken. Da durfte meine Tasse natürlich nicht fehlen. Die komplette Sammlung ist hier zu sehen.



Und wie sieht die heimische Becher-Sammlung aus? Oft sammeln sich mit der Zeit eine Reihe Werbegeschenke und gut gemeinte Spaß-Motiv-Becher an, die dem Besitzer keine wirkliche Freude bereiten. Wer nach dem Aussortieren Bedarf an neuen Motiven hat, klickt einfach mal hier.


1.9.09

3in1: Lesezeichen, Marker & Post-it

Hier mal was praktisches: Wer ein Buch durcharbeiten muss, hantiert in der Regel mit mindestems einem Stift, eventuell einem Lenial, Post-Its und Leseszeichen. Bis auf das Lenial ist alles in diesem kleinen Produkt vereint:



Wer mehr wissen möchte, klickt hier.

Für den optimalen Seh- und Hörgenuss bitte EinsLive-Radio in der rechten Menüleiste ausschalten.
Quelle: Youtube

13.8.09

Frank geht ran


Sie lesen: Füllen Sie bitte die mit einem * gekennzeichneten Pflichtfelder aus. Sie wissen: Ich will nicht angerufen werden & ich bekomme die gewünschte Auskunft nicht ohne diese Angabe. Was tun? Frank ist die Lösung. Frank geht ran, wenn Sie dies nicht tun möchten. Mehr Infos über Frank gibt es hier.
Foto: Photocase

4.6.09

Schöner Spielen


Der spanische Grafik- und Möbeldesigner Javier Mariscal entwarf für die "me too"-Kollektion von Magis ein Kinderspielhaus: Die Villa Julia. Diese können die Kleinen selbst anmalen. So wird jede Kinder-Villa ein Original, dass es in dieser Form kein zweites Mal gibt.
Erhältlich ist das stylische Häuschen hier oder hier: http://www.mariscal.com, http://www.magismetoo.com
Foto: Magis

28.4.09

Gegen allzu neugierige Blicke



"Halbe Gardinen" - also welche, die nur den untern Teil des Fensters verdecken sind zu spießig? Eine Alternative dazu haben die beiden Schwedinnen Sofia Löfstedt und Johanna Lindgren gestaltet. Ein weiter Vorteil: Sie müssen nicht gewaschen werden.

Weitere Infos gibt es beim Scandinavian Design Center.


Fotos: www.strosseldesign.se


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5.4.09

Für den Osterbrunch


Noch schnell ein Ostergeschenk gefällig? Den fIw-Osterbecher kann gleich beim Osterbrunch zum Einsatz kommen. Sie erhalten ihn sowie den passenden Anstecker und weitere individuelle Produkte hier.



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27.3.09

Bhalobashi bedeutet Liebling


Manche sind noch so wie frühe, andere überraschen - beim Abi-Treffen ist alles möglich. Ich habe beim letzten Mal Dorothee Leffers wieder getroffen, die meines Wissens eine Raumausstatterlehre absolviert hatte. Im Laufe des Abends kamen wir ins Gespräch. "Da ich keine Lust mehr hatte den ganzen Tag nur Gardinen zu nähen, habe ich angefangen als Ausgleich schöne Dinge für Mutter (Vater) und Kind zu fertigen", erklärte sie mir. Die Dinge, die die zweifache Mutter fertigt, gibt es unter dem bengalisch Begriff für Liebling "bhalobashi" hier.




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4.3.09

Hier wohnt der stilbewußte Hund


Ihr Hund schaut in letzter Zeit ein wenig traurig drein? Vielleicht fehlt ihm einfach eine Indoor-Hundehütte? Wie gut, dass Sie mit Hilfe von Waubau in diesem Fall Abhilfe schaffen können. Hinter "waubau" verbergen sich drei Düsseldorfer Kreative, die individuell gestaltete und hochwertig produzierte Indoor-Hundehütten entwickeln. Die Hundehäuser werden per Hand gefertigt und sind in vier Kategorien erhältlich: Classic, Premium, Delux und Individual.

Wer mehr wissen will, clickt hier.

Fotos: waubau






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11.2.09

Norman Copenhagen: Jetzt auch Möbel!


“Wir möchten den stolzen Traditionen der Handwerkskunst unsere Achtung bezeugen und Möbel herstellen, die einen Kultsymbolcharakter haben und auf jeder Detailebene schön anzusehen sind. Die gewählten Designs wurden ausschließlich von dänischen Designern entworfen und in Dänemark hergestellt“, sagt Poul Madsen, Geschäftsführer von Normann Copenhagen, über die neue Möbelserie seines Hauses. “Im Laufe der Jahre wurden uns viele wirklich aufregende Entwürfe gezeigt. Oft waren wir versucht, sie herzustellen, aber sie passten nicht in unsere Produktpalette oder die Produktion war aus anderen Gründen nicht möglich. Aber jetzt ist die Zeit gekommen“, sagt Jan
Andersen, Geschäftsführer von Normann Copenhagen.
Normann Copenhagen hat im Laufe der Jahre eine Serie teils ungewöhnlicher Designprodukte entwickelt, und nun tritt das Unternehmen zum ersten Mal als Möbelhersteller auf. Die Serie New Danish Modern enthält Möbel sowie größere Accessoires wie die exklusive, von Jesper K. Thomsen entworfene Camping-Serie und das von Ole Jensen entworfene Collect-Bücherregal.
Weitere Infos gibt es u. a. im Firmenblog und Flickr-Fotoalbum.
Fotos Norman Copenhagen

6.2.09

Bildergeschichten von Doreen Kiepsel


Zu Zeiten von Henri de Toulouse-Lautrec wurden Werbung und Zeitungen, bzw. Magazine vornehmlich mit Zeichnungen bebildert. Später wurden sowohl Illustrationen als auch Fotos gern genutzt, doch irgendwann dominierten Fotos. Diese standen für Modernität. Illustrationen in der Werbung wurden immer seltener - bis vor einigen Jahren. Damals tauchten immer mehr Zeichnungen in Magazinen und Illustrierten auf. Ein neue Stilformen setzten sich durch: Zeitgemäß und nicht an Werbeplakate der 50er Jahre oder noch ältere Beispiel erinnernd.
Auch Doreen Kiepsel, eine Freundin & Studienkollegin von mir, machte ihre Passion für diese Form der Handarbeit zum Beruf. Die Diplom Kommunikationsdesignerin arbeitete für unterschiedliche Werbeagenturen wie Faktor Design in Hamburg. Das Zeichnen war eine Zeit lang nur noch ein Hobby. Doch dann kehrte sich das Verhältnis um: Inzwischen arbeite sie freischaffend als Illustratorin und zu ihren unterschiedlichen Projekten zählt beispielsweise die Ausstattung eines Modegeschäftes mit ihren Arbeiten.
Wer neugierig geworden ist, mehr Infos gibt es hier.
Bilder: Doreen Kiepsel

30.1.09

Umfrage Internetdruckerei

Im Dezember habe ich über trnd.com einen Gutschein der Internetdruckerei www.print24.de erhalten. Den habe ich zum Anlass genommen einmal eine kleine Umfrage in meinem Umfeld zu starten, ob jemand die Druckerei schon kennt, bzw. wo meine Freunde und Bekannte ihre Drucksachen produzieren lassen. Hier das Ergebnis: Print24 kannte bislang noch keiner und folgende Druckereien wurden begeistert weiterempfohlen:
http://www.flyerwire.de (2x)
http://www.meindruckportal.de (4x)
http://www.printoo.de
http://www.flyeralarm.com (3x)
Ich arbeite außerdem sehr gerne mit www.xpose.de zusammen und habe mit denen bislang nur gute Erfahrungen gemacht.

Was den Gutschein angeht: Beim Preisvergleich ist print24 nicht unbedingt der günstigste Anbieter, und ich persönlich finde die Benutzeroberfläche etwas unübersichtlich, bzw. dass die Hausfarben von der Eingabemaske ablenken. Doch das Endergebnis ist völlig okay. Für Laien vorteilhaft: Es gibt viele - und teilweise auch gute - Vorlagen für die unterschiedlichsten Druckwerke.

20.1.09

Machen Sie sich bereit zum Abflug – Normann Copenhagen startet Plane


Eine einfache, fast kindliche Form, vereint mit fröhlichen Farben und Holz. Normann Copenhagen präsentiert Plane – ein von Ole Søndergaard entworfenes Holzflugzeug für Kinder jeden Alters.
Im Sommer 2005 schrieb Ole Søndergaard Folgendes in sein Tagebuch: ”Über mir, in der Ferne, kann ich das Motorengeräusch eines kleinen Sportflugzeugs hören. Es ist Sommer und die Luft ist vollkommen still. Der Himmel ist strahlend blau und wie immer bin ich gefesselt, wenn ich ein Flugzeug am Himmel sehe. Mit einer fast kindlichen Freude vergesse ich Zeit und Raum vollkommen und entschwebe in die weite, blaue Ferne.“
So entstand Plane. Ein außerordentlich einfache, minimalistische und fast symbolische Ansatz ist charakteristisch für Ole Søndergaards Arbeiten. Der mehrfach mit Designpreisen und Auszeichnungen geehrte Künstler hat im Laufe seiner Karriere zahllose Piktogramme, Logos und die Schriftart FF Signa entworfen.
Mehr Infos gibt es hier.
Foto: Norman Copenhagen

10.11.08

Vitra unterstützt die Temporäre Kunsthalle


Zwei Jahre lang wird die Temporäre Kunsthalle am Berliner Schlossplatz, von Vitra exklusiv mit Möbeln ausgestattet: Cafeteria, Leselounge, Vortragssaal – und ab dem Frühjahr auch der Außenbereich – sind mit Klassikern sowie neuen Tischen und Stühlen aus dem Programm von Vitra möbliert. Im Mittelpunkt des vom Wiener Architekten Adolf Krischanitz entworfenen Einrichtungskonzepts steht der neue Basel Chair von Jasper Morrison in der Farbe „Chocolate“.
Der Basel Chair ist die moderne Interpretation eines vertraut erscheinenden Standard-Möbels. Seine Sitzfläche und die leicht federnde Rückenlehne bestehen aus Kunststoff und kontrastieren mit dem Holzgestell. Jasper Morrisons neuester Entwurf für Vitra zeichnet sich durch seine klare Gestaltung aus und passt sich unaufdringlich in sein Umfeld ein. Mit dieser Unterstützung konnte Vitra einen erheblichen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung des rein auf privater Basis finanzierten Kulturprojekts leisten. Im Café Friedrich in der Temporären Kunsthalle Berlin feiert auch der Basel Chair seine Premiere im Markt. Vor Ort einbezogen in die Kooperation ist der Vitra Handelspartner Minimum Einrichten im Berliner Stilwerk. (Bild Vitra).

Fredericia Furniture: Kronprinz überreicht Dänischen Designpreis


Hohe Auszeichnung für Fredericia Furniture: Das Unternehmen erhielt am Mittwoch für seinen Schaukelstuhl "Stingray" den Dänischen Designpreis 2008/09.
Die Verleihung übernahm Kronprinz Frederik. "Stingray ist ein komplexes Möbelstück und sowohl in funktioneller als auch in ästhetischer Hinsicht ein Erfolg", so die Begründung der siebenköpfigen Jury. Für das Stuhlmodell von Designer Thomas Pedersen ist es bereits die vierte Design-Auszeichnung in diesem Jahr. Er wurde schon mit dem "red dot design award", dem "Interior Innovation Design Award" auf der "imm cologne 2008" und dem "Design Award 2008" der renommierten dänischen Zeitschrift "Bolig Magasinet" geehrt. Weitere Infos gibt es hier.

18.9.08

Ein Nachttischchen mal anders

Nordprodukt aus Hamburg reduziert den Nachtisch auf ein intelligent geformtes Stück Blech auf dem alles Wesentliche Platz findet.
Die Einfachheit des Entwurfs begeistert: Denn eigentlich ist die Ablagemöglichkeit nichts anderes als eine abgekantete Metallplatte, die über den Bettrand gehangen wird. Dieser Nachttisch überzeugt auch diejenigen, die solche Möbelstücke an sich spießig finden. Denn auch sie müssen zugeben, das eine Ablagemöglichkeit für Buch und Glas sehr praktisch sind.
Nordprodukt - Tomke Biallas und Grisella Kreiterling - arbeiten in einem durch gemütliches Treiben bestimmten Stadtteil von Hamburg. Weiter Infos und Fotos gibt es hier.