13.10.08

Die beiden roten Linien



Eine Herausforderung der besonderen Art, war das Gestaltungskonzept für die Hochzeit der eigenen Schwester.
Zusammen mit ihrem Mann hatte sich die Braut schnell für zwei rote Linie als wiederkehrendes Element entschieden. fIw kombinierte dies mit einer Bilderleiste, bestehend aus Schwarz-Weiß-Fotos. Außerdem stets präsent, das Motto: Automobil. Das ergab sich sowohl aus dem Ort der Feier (Automuseum Melle) als auch den Berufen und Hobbys des Brautpaares.
Letztendlich entstanden für die Hochzeit folgende Druckwerke im einheitlichen Corporate Design: Einladungskarte, Liederheft für die Kirche, Namenschilder für jeden Platz, Kühlschrankmagnet mit Hochzeitsmotiv als Give Away, Tischkarten und der Übersichtsplan der Tische.

8.10.08

Zauber der Nacht – ein Sternentraum

Am Mittwoch, 15. Oktober, 19.30 Uhr, findet unter dem Sternenhimmel des Planetariums die Veranstaltung „Zauber der Nacht – ein Sternentraum“ mit Christine Högl statt. Högl lädt zu einer klangpoetischen Reise mit Harfenmusik und Gedichten von Rainer Maria Rilke ein. Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 12 Euro. Platzreservierungen werden unter Tel. 0541/560030 entgegengenommen.

Die Großstadtmacher in Osnabrück


In der Mensa werden sie über Stuhllehnen hängen und in der Universitätsbibliothek vorsichtshalber im Schrank eingeschlossen, in den Vorlesungsräumen wird man sie unter Sitzen und Tischen sichten und auf Fahrradgepäckträgern werden sie eine glänzende, wenngleich an einigen Stellen etwas ausgebeulte Figur machen. Sogar in dem ein oder anderen Studentenwohnheim sollen sie schon heimisch geworden sein: schwarze Umhängetaschen, die Studierende der Hochschulen Osnabrücks zu Großstadtmachern machen. „Osnabrück - Die Friedensstadt“ ist auf den schwarzen Taschen zu lesen. Und etwas größer: „Großstadtmacher“.
Im Mai hatte der Rat der Stadt Osnabrück beschlossen, ab dem Wintersemester Studenten, die sich mit Erstwohnsitz in Osnabrück anmelden, 100 Euro Begrüßungsgeld auszuzahlen sowie ein Begrüßungspaket zu überreichen. Das Begrüßungspaket enthält eine schwarze Umhängetasche, einen USB-Stick, ein Schlüsselband, das Merian-Heft über Osnabrück, ein Gutscheinheft sowie eine Osnabrück-Tasse. 2.400 von diesen Paketen warten im Bürgeramt darauf, abgeholt zu werden. Diese „Motivationsspritze“ soll Studierende ermuntern, in Osnabrück ihren Erstwohnsitz anzumelden. Denn das ist gut für die Einwohnerzahl Osnabrücks: Je mehr Einwohner mit erstem Wohnsitz in der Stadt gemeldet sind, desto mehr Geld erhält sie vom Land Niedersachsen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs. Pro Einwohner etwa 350 Euro jährlich.

Noch Karten für Kultur kulinarisch: „Kohl(en)-Dampf“


Ein kurzweiliges Reiseerlebnis zur Osnabrücker Eisenbahngeschichte steht am Freitag, 10. Oktober, ab 19.30 Uhr auf dem Programm der Veranstaltungsreihe „Kultur kulinarisch – die vier Jahreszeiten im Museum“.
Noch gibt es Tickets für diese Kulturreise, die im Museum Industriekultur am Fürstenauer Weg 171 stattfindet. Fünf Schauspieler und Musiker, ein Lokführer und ein Rangierer von „Huii-Reisen“ sowie die Osnabrücker Dampflokfreunde warten mit Reisproviant auf die Gäste.
Die Verhältnisse „unter Tage“ können die Besucher beim Gang durch den finsteren Hasestollen erleben. Dabei treffen sie unter anderem auf einen Bergmann und auf eine Reisende, die mit den Tücken des Reisens und der Lage der beiden ersten Osnabrücker Bahnhöfe zu kämpfen hat. Außerdem wartet ein liebevoll restaurierter Sonderzug der Osnabrücker Dampflokfreunde auf die Fahrgäste. Verantwortlich für die Führung ist Detlef Götting von StadtLandFührungen.
Der Eintritt kostet 19 Euro. Karten gibt es im Museumsladen Ecke Lotter Straße/Heger-Tor-Wall, Telefon 0541/7603681.

Krippen, Kränze, Kreatives

GZ Lerchenstraße veranstaltet einen Kunst- und Hobbymarkt.
Im Gemeinschaftszentrum Lerchenstraße beginnt die Vorweihnachtszeit: Am Samstag, 15. November, von 14 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 16. November, von 10 bis 18 Uhr, findet wieder der traditionelle Kunst- und Hobbymarkt statt. Zahlreiche Hobbykünstler und -künstlerinnen präsentieren eine bunte Palette von Weihnachtsdekorationen, Handarbeiten, Krippen und Holzarbeiten. Auch kulinarische Köstlichkeiten wie selbstgemachte Marmeladen, Plätzchen, Honig oder Liköre werden angeboten. An beiden Nachmittagen können sich die Gäste mit Kaffee und Kuchen sowie am Sonntagmittag mit Grünkohl stärken. Der Eintritt ist frei.

6.10.08

Rückblick: Eat & Art

Bis Ende September konnten Imbiss-Besucher im Rosenplatz-Quartier Besuch in der Pommes- oder Dönerbude mit der Besichtigung der dort ausgestellten Kunstobjekte zu verbinden. Wer die Ausstellung leider verpasste: Hier gibt es Bilder und Hintergrundinformationen.

3.10.08

Das neue Kalenderblatt


Zeit für das neue Kalenderblatt von f I w: Denn der Oktober ist da. Wenn Sie hier clicken, können Sie das aktuelle Kalenderblatt mit einem Klick öffnen, mittels rechter Maustaste herunter laden und der Systemsteuerung Ihres Computers als neuen Bildschirmhintergrund einsetzen.

2.10.08

Infos, Tipps & Arbeitsproben von Designern für Designer

SLANTED.de ist ein Weblog, der Typografie und Gestaltung zu seinem Thema macht.
2004 gegründet, ist der Blog inzwischen zu einem umfangreichen Design-Portal und Diskussions-Forum im deutschsprachigen Raum herangewachsen. Parallel zum Weblog existiert seit 2005 das Typografie-Magazin SLANTED, welches vier Mal jährlich erscheint und die Bereiche Typografie, Gestaltung, Illustration und Fotografie verbindet. Es widmet sich den Themen ausführlicher und intensiver. Sowohl der Blog als auch das Magazin fördern und fordern als Experimentierfeld die Auseinandersetzung mit diesen Bereichen. Dabei geht es auch darum, diese anders zu sehen, sie kennen zu lernen, und über sie nachzudenken.
Zur Homepage geht es hier. - fIw findet: Sehr lesenswert!

Schön kreativ

Was braucht ein Student, um eine schöne Diplomarbeit zu gestalten?!!...
Richtig – Kreativität. Diese hat Corinna Seichter selbst zu ihrem Diplomthema gemacht. Kreativität ist die Fähigkeit, produktiv gegen Regeln zu denken und Neues zu schaffen, indem man bereits vorhandenes Wissen auf ungewöhnliche Art und Weise kombiniert. Bei dieser Arbeit wurde bewusst gegen Regeln verstoßen und Kreativität, welche farbenprächtige Bilder im Gehirn hervorruft, durch die Abstinenz von Farbe und durch außergewöhnliche haptische und visuelle Eindrücke dargestellt. Sie soll einen Anreiz geben um gegen angelernte Verhaltensweisen zu protestieren und neue Wege zu finden. Das Diplom gliedert sich in drei aufeinander basierende Teile, welches ein Buch, ein Fächer und ein Kit sind.

Wer mehr sehen möchte findet hier das Buch und hier den Fächer.

Leipzig: 24. – 26. Oktober: Designers‘ Open


Während drei Tagen stellen sich in Leipzig beim "Designer´s Open" rund 100 Aussteller mit Ihren Neuentwicklungen dem Fachpublikum und interessierten Endverbrauchern vor.
Die Kreationen und Design-Produkte der Gestalter können an Ort und Stelle probiert und erworben werden. Einen Schwerpunkt bilden aktuelle, noch unveröffentlichte Diplomarbeiten. Damit werden die Designers’ Open noch mehr zur Entdeckermesse. Auch hier sind die jungen Designerinnen und Designer vor Ort und geben den Besuchern gerne Auskunft. Mehr Infos gibt es hier.

Jetzt zum zweiten Mal: Vienna Design Week


Die VIENNA DESIGN WEEK (VDW), die vom 2. bis 12. Oktober an 44 Standorten und mit mehr als 60 Veranstaltungen in Wien stattfindet, zeigt, was Wirtschaftsförderung und nachhaltige Netzwerke in der Kreativindustrie bewirken können. Nach der erfolgreichen Premiere des Designfestivals im letzten Jahr, rückt die Neigungsgruppe Design mit Unterstützung von departure wirtschaft, kunst und kultur gmbh, Wirtschaftskammer Wien und zahlreichen privaten Sponsoren auch in diesem Jahr regionale Design-Stärken in ein internationales Rampenlicht.
„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Hersteller und Unternehmen mit DesignerInnen in experimentellen Projekten zusammen zu bringen“, formuliert die Neigungsgruppe Design den Kerngedanken des jährlichen Festivals. „Das bewirkt eine Öffnung und Vertrauensbildung auf beiden Seiten, die dann oftmals in kommerziell und kreativ fruchtbaren, langfristigen Kooperationen aufgeht.“ Neben medialer Präsenz zählen Folgeaufträge dazu, die sich aus den zwei vorangegangenen Auflagen der Passionswege ergeben haben: Beispielhaft sind die Reihe „Mutanten“, die die Designerinnen von Polka Products mit Riess Email entwickelt haben, oder Soda Designers, deren Deckchair „Lester“ für Wittmann Möbelwerkstätten nun in die Kollektion aufgenommen wurde. Das Produkt gibt hier eine neue Richtung vor und hat sich auch in Mailand als erfolgreiches Produkt bewährt.
Weitere Infos gibt es hier.

Braun DesignPrize 2009

2009 wird der 17. BraunPreis vergeben werden. Wer die begehrte holen möchte, kann seine Arbeiten noch bis zum 31. Januar 2009 einreichen.
Das Motto der akutellen Auschreibung lautet: "Envision conscious design!". Mitmachen können Industriedesigner und Berufsanfänger, deren Ausbildung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt - und die Mühe lohnt sich. Denn insgesamt wird ein Preisgeld von EUR 36.000 vergeben: Der BraunPreis-Gewinner erhält einen Preis in Höhe von EUR 12.000 und ein halbjähriges (dotiertes) Praktikum in der Designabteilung von Braun. Die übrigen Finalisten erhalten ein Preisgeld von EUR 5.000. Das restliche Preisgeld wird nach Ermessen der Jury für besondere Anerkennungen vergeben.
Weitere Infos gibt es hier.

Wettbewerb: Lebens(t)räume


Früher schien "alt" gleichbedeutend mit "gesundheitlich eingeschränkt", "auf medizinische Versorgung angewiesen" und dazu oft "finanziell schlecht gestellt". Heute prägt der Begriff der - wenngleich merkwürdige Begriff - "Best Ager" die Medien. Die Menschen haben eine steigend hohe Lebenserwartung, sind im "Alter" mobil, kauflustig und besitzen entsprechende Kaufkraft. Dennoch sind im Alter, beispielsweise für Personen ab 70 Jahren, nach wie vor die Rahmenbedingungen besondere. Der Wettbewerb "lebens(t)räume 2009" bietet Studierenden aus den Fachbereichen Design, Architektur und Innenarchitektur sowie jungen Gestaltern bis zu 2 Jahren nach Studienabschluss die Möglichkeit, sich diesen und anderen speziellen Herausforderung zu stellen.

Aufgabe
Gesucht werden Visionen und Problemlösungen für Gebäude, Räume und Produkte und Dienstleistungen, die nach den Gesichtspunkten des universal design und assisted living gestaltet sind. In der Kategorie "universal design" sollten die Entwürfe von möglichst vielen Nutzern mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und Befähigungen genutzt bzw. bewohnt werden können. Gefragt ist hier eine "Gestaltung für Alle" und nicht eine "Gestaltung für Alte". Die Kategorie "assisted living" umfasst Produkte, Architektur und Dienstleistungen für Menschen in besonderen Lebenssituationen, die dazu dienen eine weitestgehend selbstbestimmte Lebensführung zu erhalten und zu fördern.


Das Thema des Wettbewerbs lautet in diesem Jahr "leben.wohnen.arbeiten.".

Folgender Ansatz kann bei der Inspiration für Einreichungen helfen:
Wie wird die demographische Entwicklung der nächsten Jahre und Jahrzehnte das Leben, Wohnen und Arbeiten verändern? Mit immer weniger jungen und immer mehr älteren Menschen in allen Berufen und Arbeitssituationen sowie mehr Menschen in häuslicher oder stationärer Pflege müssen neue Wege, Räume, Produkte und Dienstleistungen gefunden werden.Welche Ideen und Lösungen haben sie als junger Gestalter hinsichtlich dieser Entwicklung?

Anmeldeschluss ist der 15. Dezember. Weitere Infos gibt es hier.

30.9.08

Schlafen mit Blick auf den Flughafen


Auf dem schwedischen Flughafen Arlanda bei Stockholm steht schon seit Jahren ein ausrangierter Jumbojet der Fluggesellschaft Transjet. Hotelunternehmer Oscar Diös aus Uppsala baut die Boeing 747-200 derzeit in ein Hotel um.
Das neue Jumbo-Hotel wird 25 Kabinen à circa sechs Quadratmeter Größe und Platz für 60 bis 80 Betten haben. Im Cockpit wird eine Suite untergebracht sein, von hier aus haben die Gäste besten Blick auf den Flugverkehr. Übernachtet werden kann aber auch – wie auf einem regulären Flug – in Flugsesseln, inklusive Kissen und Decke. Lounge und Rezeption werden auch an Bord sein, und um das Einsteigen zu erleichtern, wird neben einer Treppe auch ein Fahrstuhl eingebaut. Die Eröffnung des weltweit ersten Hotels in einem Jumbojet ist für Dezember 2008 vorgesehen.
Die Preise:Loungechairs ab 25 Euro, Übernachtung ab 35 Euro in der Mehrbettkabine.
Weitere Infos gibt es hier.

25.9.08

Für Köche und Baumeister

Was hat Architektur mit den Themen Nahrung und Kochen zu tun? Viel – und das ist nachzulesen in dem Buch „Der Architekt, der Koch und der gute Geschmack“ von Petra Hagen Hodgson und Rolf Toyka (Hrsg.).
Architektur und Essenszubereitung sind feste Bestandteile unserer Kultur. Sie spiegeln beide die Besonderheiten ihrer jeweiligen Epoche wieder. Mit einem großen Unterschied: Ein schlechtes Essen lässt sich mehr oder weniger gut und schnell verdauen, schlechte Architektur leider nicht.
Darüber hinaus sind sowohl das Kochen als auch das Bauen für uns Menschen nicht nur notwendig. Sie enthalten beide ein kulturelles, ästhetisch-sensorisches Moment. Außerdem sind die Qualität des Ausgangsmaterials und die Kreativität des Architektens/Kochs entscheidend: Da wird gemessen und proportioniert, geformt und gestaltet, gefügt und komponiert, wie Petra Hagen Hodgson feststellt.
Das Besondere des Buches, sind seine unterschiedlichen Themenbereiche und Ansätze, sowie die Vielfalt der Autorenpersönlichkeiten und die daraus resultierende Bandbreite der Texte.
Petra Hagen Hodgson, Rolf Toyka (Hrsg.): Der Architekt, der Koch und der gute Geschmack. Basel/Boston/Berlin (Birkhäuser Verlag) 2007. 200 Abb., 160 S., 39,90 €.
ISBN-13: 978-3-7643-7331-3.

Tag des Kaffees 2008 - auch in Osnabrück


„Kaffee – eine internationale Köstlichkeit“ ist das Motto des diesjährigen „Tag des Kaffees“ am 26. September 2008. Mit kleinen und großen Aktionen feiern zahlreiche Unternehmen das Lieblingsgetränk der Deutschen. Schließlich trinkt jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr rund 146 Liter Kaffee. Damit ist Kaffee das absolute Lieblingsgetränk der Deutschen, noch vor Wasser und Bier.
In diesem Jahr hat der "Tag des Kaffees" wieder prominente Unterstützung: Yared Dibaba. Dieser hat eine ganz besondere Beziehung zu Kaffee. Denn nach der Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei einem Rohkaffeeimporteur testete er für ein großes Bremer Unternehmen Kaffee. "Das war eine super Ausbildung ", so Dibaba. „Kaffee ist ein spannendes Produkt, das in weiter Ferne sorgfältig angebaut, gepflückt und verarbeitet, einmal um den Globus geschifft wird, um dann hier irgendwann als "Latte Macchiato" über die Ladentische zu gehen. Was da alles für Schritte notwendig sind, ist beeindruckend. Das wissen leider die wenigsten Kaffeetrinker."
Was ihm außerdem an der Kaffeebranche gefiel: "Der hanseatische Ethos ist sehr aufrichtig. Für die Kaufleute bedeutet ein Handschlag noch etwas, und mündliche Absprachen werden eingehalten." Doch nicht nur die Arbeit in der Kaffeewelt zeigt seine besondere Beziehung zu dem Lieblingsgetränk der Deutschen. Als gebürtiger Oromo, ein Stamm in Äthiopien, ist er eng mit dem Geburtsland des Kaffees verbunden. "Für mein Heimatland ist Kaffee ein extrem wichtiger Wirtschaftszweig. In dem Land dreht sich viel um Kaffee. Das prägt natürlich auch", sagt der sympathische Schirmherr.

Genießen Sie den 'Tag des Kaffees' bei Starbucks in Osnabrück
Starbucks organisiert in seinem Coffee House an der Kamp Promenade in Osnabrück am Tag des Kaffees von 10 bis 12 Uhr die National Coffee Break. In dieser Zeit lädt Starbucks jeden seiner Gäste auf eine Tasse Café Estima Blend, den Fairtrade zertifizierten Kaffee von Starbucks, der Größe Tall ein. Café Estima Blend wird dann in einer speziellen Promotionverpackung angeboten. Kaffeeseminare und Coffee Tastings in ausgewählten Coffee Houses runden die Aktivitäten von Starbucks am Tag des Kaffees ab.

„Cappuccino für Dich“ bei BACK-FACTORY in Osnabrück

Cappuccino „ist wie Urlaubsfeeling auf einer italienischen Piazza.“ Zu diesem genüsslichen Ausflug läd die BACK-FACTORY-Filiale in der Großen Straße in Osnabrück ein. Mit dem Kauf eines Kaffees oder einer Kaffee-Spezialität erhalten unsere Kunden an den Kassen einen Gutschein. Nach dem Motto “Cappuccino für Dich“ lösen Sie bei Ihrem nächsten Besuch den Gutschein an der Kasse ein und erhalten einen typisch italienischen Cappuccino gratis. Einzulösen ist der Gutschein bis zum 31.10.2008.

Auf in die Schweiz zum Designers´ Saturday


Zwei Tage lang ist Langenthal wieder Treffpunkt der internationalen Architektur und Designbranche. Am 8./9. November 2008 findet der 12. Designers’ Saturday zum zwölften Mal statt.
Um die Präsentationen weiterhin auf hohem Niveau zu halten, wurde jedoch neu ein mehrstufiges Selektionsverfahren der Aussteller angewendet und die definitive Selektion einer Fachjury übertragen. Die Jury hat die Projekte von 58 Firmen und Cartes Blanches ausgewählt, die sich durch ein interessantes Thema, eine hohe Qualität der Inszenierungen und das Eingehen auf den spezifischen Ausstellungsraum in den Produktionsstätten auszeichnen.
Weitere Infos gibt es hier.

VelopA Design Award 2008 | 2009: Stadtmobiliar gesucht!


Die Herausforderung: Entwickeln Sie ein robustes, funktionales und innovatives Sitzelement für einen multifunktionalen Stadtplatz. Als Belohnung winken Geldpreise über insgesamt € 10.000 und die Möglichkeit, dass das ausgezeichnete Design in Produktion genommen wird.
Als ein führender Hersteller von Stadtmobiliar möchte VelopA zur Vision und Zukunft der Gestaltung von Außenflächen beitragen. Denn gutes Design kann die Qualität von öffentlichen Flächen maßgeblich beeinflussen. Die erste Ausgabe des VelopA Design Award stellt Studenten von berufsbildenden Hochschulen oder Design-Hochschulen vor die Herausforderung, ein Sitzelement für einen modernen und multifunktionalen Stadtplatz zu entwickeln. Das Thema ‘Meet your seat on the street’.
Interessierte Studenten können sich online unter www.velopadesignaward.com registrieren. Die Anmeldefrist endet am 17. Dezember 2008. Designs sind bis 2. April 2009 einzureichen.

Wettbewerb: Création Baumann sucht spannende Projekte

In mehrjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat Création Baumann ein mit Silicon beschichtetes, selbsthaftendes Textil entwickelt, das direkt auf Glas angebracht wird und bei Bedarf rückstandsfrei entfernt werden kann: GECKO.
Im Rahmen des Wettbewerbes werden realisierte Projekte gesucht, die den Einsatz der Textilie GECKO beispielhaft und innovativ zum Ausdruck bringen.
Ausgewählt und prämiert wird jeweils das beste Projekt in den drei Kategorien: Funktionalität, Innovation und Ästhetik. Für die Beurteilung der eingereichten Arbeiten ist eine fünfköpfige Fachjury zuständig. Die Preissumme beträgt insgesamt EUR 22´500 sowie die Präsentation des Projektes in den Medien.
Alle Arbeiten sind bis zum 31.03.2009 bei Création Baumann einzureichen. Weitere Infos dazu gibt es hier.

Mülleimer für den guten Zweck versteigert



Die Gebote flogen durch die Luft, als Vipp und Helena Christensen am 18. September zur Charityparty in New York luden. Mehr als 600 Gäste strömten in die Galerie, in dessen Mittelpunkt an diesem Abend 40 dekorierte Vipp Treteimer standen. Die Auktion brachte über 40.000 Euro zugunsten von „The Foodbank for New York City" und „Chernobyl Children's Project International" ein.
Der teuerste Eimer des Abends löste einen wahren Gebotskampf aus. Kreiert von U2-Sänger Bono, ging das Stück letztlich für etwa 20.000 Euro über den Tisch. Er trug eine Widmung für Helena Christensen und war mit originalen, handgeschriebenen Songtexten gefüllt. Die Erlöse kamen karitativen Einrichtungen zugute.
"Es ist einfach überwältigend, dass so viele Gäste zu unserem Charity-Event gekommen sind und dass wir einen so großen Betrag für 'Food Bank of New York' und 'Chernobyl Children's Project International' sammeln konnten", so Kasper Egelund, Enkel des Vipp-Gründers Holger Nielsen und Besitzer der Tochtergesellschaft Vipp Inc.
Weitere Infos über Vipp gibt es hier.

22.9.08

Bertrams Martinsgans-Essen: Schnell Karten reservieren


Schon fast legendär sind die Buffetabende von Bertrams: Ob Schollenessen oder Martinsgans-Essen, die Karten sind stets schnell vergriffen.
Wer dieses Jahr das Gänseessen nicht verpassen möchte, sollte sich folgende Termine merken:
Freitag, 7. November - Einlass ab 19 Uhr,
Samstag, 8. November - Einlass ab 19 Uhr,
Freitag, 14. November - Einlass ab 19 Uhr
Wo: BERTRAM'S Betriebsrestaurant in der Knollstraße.
Was gibt´s? Die Frage lautet eher Brust oder Keule. Es gibt nicht nur Gänsebraten und Beilagen satt. Im Eintrittspreis sind auch Getränke (Pils, Wein und alkoholfreie Erfrischungen) sowie die anschließende Disconacht mit dem Starlight-Showservice inklusive.

Was kostet das Ganze?
Der Eintrittskartenpreis beträgt 29,00 Euro / Person.
Wo bezahle ich? Der Kartenvorverkauf beginnt am 29. September 2008 - Telefon: 0541/800 69 99. Da es keine Abendkasse gibt, können bestellte Karten vorab in der Knollstraße 12, Mo - Fr zwischen 8 und 15 Uhr abgeholt werden.

Weitere Infos gibt es hier.

20.9.08

Bankenkriese = Kulturkriese?

Wenn ein Riese einen Herzinfarkt erleidet und zusammenbricht, erschlägt er beim Hinfallen oft die Kleinen, die in seinem Schatten gestanden haben. Dass dazu auch Kultureinrichtungen zählen könnten, erklärt Hannes Stein in seinem aktuellen "Welt"-Artikel "Die Bankenkrise trifft auch Amerikas Kultur".

In den Nachrichten ist die Bankenkrise DAS Thema. Doch die Folgen der aktuellen Vorgänge betreffen nicht nur die Finanzwirtschaft: In New York haben sich gleich zwei Riesen mit schmerzverzerrtem Gesicht an die Brust gegriffen: die Investmentbank Lehman Brothers, die Konkurs angemeldet hat, und Merrill Lynch, die kurz vor dem Exitus von der Bank of America aufgekauft wurde. Was bedeutet das für die schönen Künste? Schließlich werden Museen und Theater in New York nicht vom Staat unterhalten, sondern sind auf Spenden angewiesen.

Den kompletten Text lesen sie hier.

18.9.08

Fahrradpumpe und Kaffeemaschine in eins

Eine echte Besonderheit und eines der Produkte, die die Menschheit eigentlich nicht braucht ist "Handpresso".
Wie der Film zeigt, muss man pumpen, dann fließt der Kaffee. Doch leider benötigt man dafür immer heißes Wasser, wer also keinen Wasserkocher parat hat, sollte nie ohne eine Thermoskanne mit heißem Wasser unterwegs sein. Das macht die Sache dann doch etwas unpraktisch.

Ein Nachttischchen mal anders

Nordprodukt aus Hamburg reduziert den Nachtisch auf ein intelligent geformtes Stück Blech auf dem alles Wesentliche Platz findet.
Die Einfachheit des Entwurfs begeistert: Denn eigentlich ist die Ablagemöglichkeit nichts anderes als eine abgekantete Metallplatte, die über den Bettrand gehangen wird. Dieser Nachttisch überzeugt auch diejenigen, die solche Möbelstücke an sich spießig finden. Denn auch sie müssen zugeben, das eine Ablagemöglichkeit für Buch und Glas sehr praktisch sind.
Nordprodukt - Tomke Biallas und Grisella Kreiterling - arbeiten in einem durch gemütliches Treiben bestimmten Stadtteil von Hamburg. Weiter Infos und Fotos gibt es hier.

Schon mal die Toastabags getestet?


Im Gegensatz zu Handpresso benötigt man für dieses Produkt auf alle Fälle einen Stromanschluss - und einen Toaster. Dann sollen Toaster + Toastabags den Sandwichmaker ersetzen. Auch gibt es einen kleinen Film, der uns zeigt, wie das Ganze funktionieren soll.

Wege der Liebe – der Liebe wege


Am Donnerstag, 25. September wird im Tuchmacher-Museum Bramsche um 19 Uhr die Ausstellung „Wege der Liebe – der Liebe wegen“ eröffnet.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 19 Hoch-zeitskleider und ihre Trägerinnen. Die meisten von ihnen sind nach Deutschland eingewandert - häufig „der Liebe wegen“. Zu den Hochzeitskleidern aus verschiedenen Kulturen werden 19 Fotos von Maria Otte gezeigt. Die von der Fotografin arrangierten Bilder und ergänzenden Texte eröffnen, fokussiert auf das Hochzeitskleid, überraschende Einblicke in sehr persönliche Erfahrungen vor einem von Mythen, Traditionen und Bräuchen geprägten Hintergrund. Drei der Porträtierten sind die Künstlerinnen Elfi Plashues, Alemndra Ximello und Katharina Mourati. Sie zeigen ihre Installationen zum Ausstellungsthema.

Petersilia, Konstruktiva, Abstrakta, Maizena, Mariechen, Amerika und Rosina Sultanina

Wer das Wort Bauhaus hört, denkt bestimmt nicht als erstes ans Essen oder das Thema Gesundheit. Deshalb gibt es jetzt auch von Ute Ackermann das Büchlein „Das Bauhaus isst“. Warum ein Buch über das Essen am Bauhaus? Die Bauhaus-Philosophie hatte ein ganzheitliches Menschenbild vor Auge. Daher beschäftigten sich Schüler wie Meister auf unterschiedliche Weise mit dem Thema.
Um 1920 war ein Großteil der Studierenden am Bauhaus alles andere als gesund, denn es herrschte Hunger und Not allenthalben. Um diesem Problem entgegenzuwirken – schließlich ist Kreativität mit knurrendem Magen nur schwerlich möglich – kümmerte sich Bauhausleiter Walter Gropius persönlich um das Problem. Er überredete Sponsoren, regelmäßige Mahlzeiten für die Studenten zu finanzierten. Dazu wurden im Haus gestaltete Essensmarken eingeführt. Außerdem züchteten die Bauhäusler im eigenen Garten Gemüse. Wie schon die Reformpädagogen, die Vegetarier, die Jugend- und Siedlungsbewegung suchten sie dabei das authentische Leben – als Gegenpol zur zunehmenden Technisierung – sowie den Typus des „neuen Menschen“. Dieser sollte sich seinem Körper und der gesunden Nahrungsaufnahme bewusst werden.
Dazu brauchte man natürlich auch entsprechende Gebäude und Gerätschaften. Deshalb entstand mit dem Weimarer „Haus am Horn“ ein Typenbau, der der Gestaltung der Küche eine herausragende Rolle zuwies. Ausgestattet mit modernster Haustechnik diente das „Haus am Horn“ auch der Entlastung der Frau von traditioneller Hausarbeit. Die Küche konzipierten Benita Koch-Otte und Ernst Gebhardt als reinen Arbeitsraum und nicht wie damals üblich als Wohnküche. Dazu entwarfen ihre Kollegen passendes Geschirr und Vorratsbehälter.
Wie zu Hause konnten sich Studenten und Meister auch im Restaurant „Kornhaus“ fühlen: Die gesamte Einrichtung vom Teppich bis zum Türgriff stammte vom "Bauhaus", und es gab auch vegetarische Gerichte auf der Speisekarte. Das war wichtig, weil viele Bauhäusler Vegetarier, bzw. Anhänger des Mazdaznan waren.
Mazdaznan war eine psychobiologisch-spirituelle Reform und Variante des Vegetarismus. Dazu gehörten nicht nur eine strenge Diät, sondern auch das Singen von bestimmten Liedern und ein Erkennungspfiff. Der Weg zur Selbsterlösung sollte durch eine innerliche und äußerliche Lebensform erreicht werden. Kahlgeschoren und in Bauhaustracht gingen Mazdaznan-Anhänger wie Itten ihren Pflichten nach - und zwar nicht ohne jeden Gedanken zu reflektieren, richtig zu atmen und zu essen. Damit das auch klappte, gab es das Mazdaznan-Kochbuch mit Rezepten für Nerven-Brot, Graupen-Wurst oder Isländisch-Moos-Pudding. Diese Sachen sollte nicht nur lecker sein, sondern zugleich den Körper reinigen und verfeinern. Fastenkuren und zu wenig nahrhaftes Essen führten jedoch dazu, dass Unterernährung, Magen- und Darmkatarrhe und sogar Ohnmachten und Schwächeanfälle bei den Mazdaznan-Anhängern an der Tagesordnung waren. Zum Glück beherrschte Meister Itten die Techniken der Wiederbelebung.
Wenn man das liest, erleichtert die Nachricht, dass die Bauhäusler auch richtig feiern konnten! Studenten und Bauhaus-Meister waren sogar für ihre ausschweifenden Feste bekannt und wurden auch deshalb misstrauisch vom Kleinbürgertum beäugt. Ging man zu einer Party, brachte man ein Geschenk mit, wobei essbare Präsente am besten ankamen. Da verwundert es nicht, dass Oskar Schlemmer zur Bauhausweihnacht 1922 nach der Geburt seiner zweiten Tochter noch weitere Töchter geschenkt bekam: Petersilia, Konstruktiva, Abstrakta, Maizena, Mariechen, Amerika und Rosina Sultanina waren allerdings nicht aus Fleisch und Blut, sondern allesamt aus Teig gebacken.

Ute Ackermann: „Das Bauhaus isst“, E. A. Seemann-Verlag, Leipzig 2008.

Neue Mensa für die FH Osnabrück



Die Fachhochschule Osnabrück plant am Standort Westerberg in Osnabrück den Neubau einer Mensa mit 1.000 Sitzplätzen und ca. 3.600 m² Hauptnutzfläche. Den dafür ausgeschriebenen Wettbewerb gewann die pbr AG aus Osnarbück.
Das neue Mensagebäude leitet seine Maßstäblichkeit aus seinem unmittelbaren Kontext, der wilhelminischen von-Stein-Kaserne ab. Wobei der Bezug zum ehemaligen Kasernengebäude durch das Fassadenmaterial, einem gelb-ocker-farbenen Naturstein, noch unterstrichen wird. Die Architekten wollten den Gebäudekomplex gewissermaßen weiterbauen. Ihr Entwurf soll sich in das bestehende Ensemble einzufügen und nicht als Solitär betont werden.
Durch den transparenten Zugangsbereich zum Campus hin wirkt die neue Mensa einladend. Durch ein Café mit Außenbetischung sowie eine lichte großzügige Treppenanlage zum 1. Obergeschoss, dem Speisesaal, soll das neue Gebäude ferner mit seinen Benutzern "sinnfällig verwoben werden". Die besondere Herausforderung der Aufgabe: Die Mensa ist zwar ein relativ kleines Gebäude, aber zugleich auch der erste Baustein für eine umfassende Hochschulentwicklung.

Mies und die Fledermaus

Was den Architekten der Moderne, Mies van der Rohe, mit dem aktuellen Batman-Film zu tun hat? Lesen Sie hier.

Das Edison-Prinzip: Innovation ist kein Zufall

Die Veranstaltung Treffpunkt Innovation 2008 steht unter dem Titel "Innovationskraft, Kooperation Wirtschaft - Wissenschaft, Personalrekrutierung und Finanzierung". Und darum geht´s:
Jens-Uwe Meyer, Buchautor, Ideeologe und Berater von Unternehmen wie Volkswagen, Microsoft Deutschland, E.ON Ruhrgas stellt das Edison-Prinzip vor. Unter dem Motto: Innovation ist kein Zufall, erläutert er die faszinierenden Denktechniken des Erfinders der Glühbirne und zeigt, wie Manager und Unternehmen diese Denktechniken heute nutzen können. Der ehemalige Polizeikommissar, Auslandskorrespondent, MBA-Lehrkraft und Unternehmer der Firma DIE IDEEOLOGEN – Gesellschaft für neue Ideen GmbH - vermittelt auf faszinierende Weise strategisches Know-How für kreatives Denken.
Franz-Joseph Hemesath, Geschäftsführer der Franz Wölfer Elektromaschinenfabrik GmbH berichtet über Strategien zur bestmöglichen Personalrekrutierung. Geschäftsführer Bernhard Sievering von der BvL Oberflächentechnik Emsbüren berichten die über Jahre aufgebauten Strukturen der gemeinsamen Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung neuer Produkte.
Abschließend stellt Jens Schröder von der NBank Osnabrück praxisbezogene Informationen zur Förderung und Finanzierung von Innovationen vor.
Das C.U.T. und die WFO Osnabrück GmbH laden Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände und leitende Mitarbeiter, Leistungsträger der Region sowie Interessierte ein.

Die Veranstaltung findet von 17.00 Uhr bis ca. 19.40 Uhr im ZUK, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück mit anschließendem Imbiss statt. Weitere Informationen und das Programm erhalten Interessierte unter der Tel.-Nr. (0541) 97 78- 0 oder im Internet unter www.cut-os.de.

15.9.08

Schlummern zwischen Eis und Schnee


Insgesamt werden 38 internationale Designer der verschiedensten Branchen die 19. Ausgabe des berühmten Hotels künstlerisch gestalten – darunter Vertreter aus zwölf Ländern.

Das Design-Motto setzt in diesem Jahr die Experimentierfreudigkeit der Künstler in den Mittelpunkt, wobei die Grundphilosophie nach wie vor gilt: Das Icehotel und die Kunst innerhalb des Hotels darf ausschließlich mit den Ressourcen des Torne Flusses erschaffen werden.
Insgesamt sollen in diesem Jahr 80 Räume inklusive Icebar, Icekirche, Pelarsaal und Rezeption entstehen. Die Künstler werden ihre Arbeit am 24. November 2008 in Jukkasjärvi beginnen und innerhalb kürzester Zeit vollenden. Denn das Icehotel öffnet bereits am 10. Dezember 2008 seine Tore für die neue Saison. Die offizielle Einweihung wird am 12. Dezember 2008 erfolgen.
Weitere Infos zum Icehotel sowie eine komplette Auflistung der in diesem Jahr beteiligten Künstler gibt hier.

Kultur kulinarisch: "Kohl(en)-Dampf"


Zu einer szenischen Reise unter dem Motto "Kohl(en)-Dampf" laden die Osnabrücker Dampflokfreunde und fünf Schauspieler der StadtLandFührungen am 10. Oktober, 19.30 Uhr, ein. Reiseproviant wird während einer Zugfahrt gereicht.

Treffpunkt: Museum Industriekultur, Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171,
Eintritt: 19 Euro

Weitere Infos gibt es hier.

Friedhöfe feiern Jubiläum

Vor 200 Jahren wurden in Osnabrück mit dem Hasefriedhof im Norden und dem Johannisfriedhof im Süden der damaligen Stadt die ersten beiden städtischen Friedhöfe eröffnet.
Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden beide Friedhöfe mehrfach um neue Abteilungen erweitert, so dass sie heute einen bemerkenswerten Einblick in die 200-jährige Geschichte der Osnabrücker Bestattungskultur bieten. Aus diesem Anlass gibt es am 26. September, um 19 Uhr, in der Kapelle des Hasefriedhofs eine Jubiläumsveranstaltung „200 Jahre Hase- und Johannisfriedhof“.

11.9.08

Lieferung frei Haus - das MOMA und die Fertighäuser

Demnächst mal in New York? Dann lohnt sich ein Besuch des MOMA. Dort gibt es noch bis zum 26. Oktober 2008 eine Ausstellung zum Thema Fertigkäuser.

Wohl kaum eine Bauform des 20. Jahrhunderts wurde mehr belächelt und verachtet als das Fertighaus. Bei dem Begriff denken die einen sofort an Bausparverträge, samstägliches Rasen-Mähen und das Schrubben der Terrassenfliesen mit der Zahnbürste. Die anderen an trostlose Plattenbausiedlungen.
Dabei begann die Geschichte der Fertighäuser auf höchstem Niveau: So entwickelten beispielsweise Charles und Ray Eames, Frank Lloyd Wright, Jean Prouvé oder Buckminster Fuller Entwürfe für vorgefertigte Häuser. Auf diese blickt das New Yorker Museum of Modern Art nun in seiner Ausstellung „Home Delivery“ (zu Deutsch: Lieferung frei Haus) zurück und schlägt mit Entwürfen zeitgenössischer Architekten zugleich eine Brücke in die Gegenwart.

Weitere Infos gibt es hier.

George Nelson // Architekt, Autor, Designer, Lehrer

2008 wäre der amerikanische Designer George Nelson (1908-1986) 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass plant das Vitra Design Museum die erste umfassende Retrospektive auf sein Werk.

Nelson, ein studierter Architekt mit Abschluss in Yale, war eine der prägenden Figuren des amerikanischen Designs der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In seinem Büro entstanden Klassiker des modernen Möbel- und Interior Designs: der Coconut Chair (1956), das Marshmallow Sofa (1956), die Ball Clock (1947), die Bubble Lamps (ab 1952) und das Action Office (1964). Nelson war jedoch nicht nur ein erfolgreicher Designer, sondern auch ein viel beachteter Autor und Publizist, Dozent, Ausstellungsmacher und passionierter Fotograf. In seinen zahlreichen Essays über Design reflektierte er wie wohl kaum ein anderer Gestalter die Arbeitsbedingungen, Aufgaben und Ziele seines sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts noch formierenden Berufsbildes.
Nelsons Auffassung von Design als System, sein Ansatz über die bloße Formgebung hinauszugehen und stets in größeren Zusammenhängen zu denken, wie auch seine Leistungen im Bereich der Designvermittlung, lassen sein Werk gerade heute wieder hoch aktuell und interessant erscheinen.

Weitere Infos gibt es hier.

Für Kräuterhexen: Neue Töpfe für die Küche


Herb Stand von Norman Copenhagen sorgt für eine ordentliche und saubere Aufbewahrung der Küchenkräuter - ohne dabei langweilig zu wirken. Schere und Kräuter werden hier gemeinsam aufbewahrt und erleichtern so beim Kochen das Würzen und Abschmecken.

Beim Herb Stand hat sich der Designer Jakob Heiberg auf Funktionalität und Nützlichkeit konzentriert und gleichzeitig ein Design geschaffen, dass einfach anders ist. Seine schnörkellose Form unterstreicht seine Funktion. Der Herb Stand ist aber auch eine praktische und abwechslungsreiche Möglichkeit, Kräuter aufzubewahren und zu verwenden.
Jakob Heiberg erklärt dazu: "Ich gehe sehr zweckbetont an ein Design heran. Ich finde es unterhaltsam, wenn man einem Produkt etwas Neues und Anderes hinzufügen kann und so dem Design eine besondere Qualität verleiht. Ich wollte ein Produkt entwerfen, dass Sie auf Ihren Tisch stellen können. Gleichzeitig musste es unterschiedliche Funktionen erfüllen - einerseits die Kräuter ordentlich aufbewahren und andererseits den täglichen Gebrauch der Kräuter erleichtern - was eine Schere erforderlich macht.”
Der Herb Stand ist einfach auseinander zu nehmen und die Teile können einzeln oder zusammen verwendet werden. Der Untersetzer sorgt für eine gleichmäßige Wasserversorgung und unterstreicht die Funktionalität.

Jugendherberge für Design-Fans in Stockholm

Seit kurzem gibt es in Stockholm eine neue und kostengünstige Alternative der Übernachtung: die Design-Jugendherberge STF Gärdet.
Dabei handelt es sich – wie bei vielen so genannten Vandrarhem in Schweden – nicht um eine Jugendherberge im herkömmlichen Sinne. Bei der Einrichtung wurde nicht nur auf die Verwendung von Etagenbetten verzichtet. Sämtliche Zimmer über TV, Dusche, WC und Bettwäsche. Einzelne Räume beinhalten außerdem eine kleine Pantry-Küche.
Und auch in Sachen Gestaltung und Einrichtung geht das STF Gärdet andere Wege: Nach Angaben der Betreiber findet sich hier nicht ein einziges Möbelstück des typischen 0815-Kiefern-Stils. Stattdessen wurden die Räume mit Einrichtungen verschiedener schwedischer Designer bestückt. Vertreten sind beispielsweise Marken wie Kallin & Franzen, Baltzar Beskow, Stolab, Thomas Sandell, Kinnebedden, Belid, LAVA und Ann Britt Franzen.
STF Gärdet befindet sich in Stockholm in der Nähe des Hafens Gärdet und dem expandierenden Stadtteil Värtan. Insgesamt verfügt es über 53 Zimmer und 112 Betten. Ein Einzelzimmer ist ab 540 SEK (ca. 58 Euro) buchbar, ein Doppelzimmer ab 340 SEK (ca. 36 Euro) pro Person und ein Familienzimmer ab 240 SEK (ca. 26 Euro) pro Person.

Erstes schwimmendes Hotel Swedens eröffnet


Rechtzeitig zur Eröffnung der Hummersaison im Herbst können Gäste des Restaurants Salt & Sill auf der Schäreninsel Tjörn bei Klädesholmen nicht nur fürstlich speisen, sondern auch auf dem Wasser nächtigen.
Die Hotelgebäude mit 23 Zimmern und insgesamt 48 Betten liegen auf sechs schwimmenden Pontons, die mit Stahlträgern im Meeresboden verankert sind.
Das Restaurant Salt & Sill liegt im Schärengarten nördlich von Göteborg und wurde 1999 gegründet. Die von Küste und Meer inspirierte internationale Küche des Salt & Sill setzt in der Zubereitung auf lokale Rohwaren, Kreativität und viel Sorgfalt.
Die Erweiterung um ein angeschlossenes Hotel auf dem Wasser ermöglicht es den Besitzern Sanna und Patrick Hermansson in Zukunft das ganze Jahr über neben der Gastronomie auch Konferenzen, Kochkurse und verschiedene weitere Aktivitäten anzubieten.
Weitere Infos gibt´s hier. (Foto Ehrenberg PR)

Identitätsmangement: Das digitale Ich – und die Folgen

Tim Cole belegt an persönlichen Erfahrungen, dass der Schutz der digitalen Identität alle angeht: Staat, Wirtschaft und jeden Einzelnen. Lesen Sie hier weiter!

Alt und Jung in der Kreativbranche - Ein Interview der Zeitschrift PAGE mit Peter Wippermann.

In der Zeitschrift PAGE 08/2008, dem Magazin für Design, Werbung & Medien, ist ein Interview von Jutta Nachtwey ist mit Peter Wippermann zum Thema erschienen. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

9.9.08

DesignForum speziell für das Handwerk in NRW

Das nordrhein-westfälische Handwerk und der Zollverein Business.Service starten eine gemeinsame Initiative zur Stärkung des Handwerks in NRW im Themenbereich Gestaltung und Design. Das "DesignForum Handwerk NRW" bietet die Initiative Einblicke und Anregungen geboten, wie Design als Merkmal für Qualität und Kundennutzen eingesetzt werden kann.

Aktuelle Studien belegen, dass Unternehmen, die Design als Strategie einsetzen, mehr Umsatz machen und positivere Geschäftsergebnisse erzielen. Designkompetenz ist heute in allen Wirtschaftsbereichen ein Erfolgsfaktor, auch im Handwerk. Wie es gelingt, Design aktiver in die Produkt- und Dienstleistungsentwicklung einzubeziehen und als Unternehmenskompetenz zu etablieren, beantwortet das DesignForum Handwerk NRW.

Die Auftaktveranstaltung findet am 25. September 2008 um 10.30 Uhr in der Zollverein School in Essen statt. Weitere Infos gibt es hier.

Arbeiten von Thomas Fornfeist in der Stadtgalerie Osnabrück

Am 20. September wird um 18 Uhr die Ausstellung „Das Gemeinte bleibt“ mit Arbeiten des in Osnabrück geborenen Künstlers Thomas Fornfeist in der Stadtgalerie Osnabrück eröffnet.

Die experimentellen, aus unterschiedlichen Materialien gefertigten Drucktechniken wie Radierung, Linolschnitt und Serigrafie sind bis zum 30. November zu sehen.

Thomas Fornfeist fertigt seine Arbeiten teilweise über Stempelung aus Bodenbelägen und Linoleumresten sowie aus Plastikverpackungen und anderen Displaymaterialien der Werbung, die er auf dem Sperrmüll findet.

Charakteristisch für seine Arbeitsweise ist die facettenreiche Variation von einmal gefundenen Motiven. Der Mensch kommt in diesen Arbeiten kaum vor beziehungsweise wird er über Tierfiguren symbolisiert.

Gesellschaftliche Probleme wie Rechtsextremismus oder ökonomische Zwänge spielen in Fornfeists Kunst eine bedeutende Rolle.

8.9.08

3. VDID Nachwuchswettbewerb

Mit dem 3. Nachwuchswettbewerb bietet der VDID seinen studentischen Mitgliedern die Möglichkeit zur Präsentation von neuen Produktkonzepten und Studienarbeiten in Form von Skizzen, Renderings, Fotos und digitalen Medien.

Die Preisträger werden vom 14.-16. Oktober 2008 während der MATERIALICA in München der Öffentlichkeit präsentiert. Die Themenvorgabe ist frei. Anmeldeschluss ist der 19. September 2008. Modulor unterstützt den Wettbewerb und stellt den Gewinnern Materialgutscheine zur Verfügung.

Weitere Infos gibt´s hier.

Festival: Essens kreative Klasse


Auf nach Essen! Wer wissen möchte, was design-technisch im Ruhrgebiet abgeht, kann sich demnächst in Essen einen Überblick verschaffen.

Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor der Kulturhauptstadt Europas Ruhr 2010 und Gründer des Musiksenders VIVA, präsentiert das Essener Festival ESSENS KREATIVE KLASSE vom 16.-26. Oktober 2008 die Potenziale der Kreativwirtschaft des Ruhrgebiets.

Den Auftakt bildet die Konferenz "Creative Industries - made by design" auf dem Welterbe Zeche Zollverein. Neben den Designverantwortlichen von Daimler, Miele und Vaillant wird auch Dr. Sascha Peters von Modulor einen Vortrag halten. Dieser trägt den Titel "Das Jahrzehnt der Materialien - Vom Technologie- zum Innovationsstandort dank professioneller Kreativer".

Mehr Infos gibt´s hier.

5.9.08

Schwedisches Design in Hamburg


Vom 25.09. bis 31.10.2008 präsentiert das Schwedische Generalkonsulat im Museum für Völkerkunde in Hamburg die Ausstellung Design S/Swedish Design Award 2008.

Design S/Swedish Design Award 2008 prämiert in einem Wettbewerb kreatives und nützliches Design. Initiatoren der Designauszeichnung sind die drei großen schwedischen Designorganisationen Svensk Form, Sveriges Reklamförbund (Schwedischer Werbeverband) und SVID (Stiftung Schwedisches Industriedesign).

Eine internationale Wanderausstellung zeigt die Nominierungen und Preisträger. Der Auftakt zur internationalen Ausstellungstournee findet am 25. September in Hamburg statt.

Kreative Problemlösungen
Im Mittelpunkt der diesjährigen Auszeichnung steht Design, das Problemlösungen präsentiert und zu nachhaltigen Entwicklungen sowie zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit beiträgt. Die Wettbewerbsbeiträge wurden insbesondere unter ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Gesichtspunkten beurteilt. Den Juryvorsitz übernahm in diesem Jahr Kersti Sandin Bülow, die als Architektin, Industriedesignerin und Professorin im Bereich Design an der Hochschule für Design und Kunsthandwerk (HDK) in Göteborg tätig ist.

Seminarreihe zur Ausstellung

Design S/Swedish Design Award 2008
Die Ausstellung wird von einer Seminarreihe begleitet, in der Referentinnen und Referenten aus Deutschland und Schweden über aktuelle Trends im Design sprechen. Veranstaltungsort ist der Hörsaal des Museums für Völkerkunde.

Do. 25.09.08 10:30 Uhr Nachhaltigkeit und Design
Do. 25.09.08 14:00 Uhr Lichtdesign
Di. 07.10.08 10:30 Uhr Design als Erfolgsfaktor für den Mittelstand
Fr. 10.10.08 10:30 Uhr Innovatives Textildesign
Fr. 24.10.08 10:30 Uhr Design und Gender

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Schwedischen Botschaft in Berlin und VisitSweden mit Sitz in Hamburg durchgeführt, die Öffentlichkeitsarbeit wird von tocado pr scandinavia unterstützt.

Nominierungen und Preisträger sind auf dieser schwedischer Website zu sehen. Weitere Infos gibt es hier.

4.9.08

Stimmen Sie mit ab!

Am 19. Juni dieses Jahres bescherte uns die Fußball EM einen spannenden Fußballabend. Gleichzeitig startete Fair Business Consulting (FBC) erfolgreich eine neue Vortragsreihe in Osnabrück. Nun laden Sie ein, über das Thema unseres nächsten Vortrags mitzubestimmen.

Bis zum 10.09.08 können Sie hier unseren Online-Fragebogen ausfüllen und somit mitbestimmen, über welches Thema am 07.10.2008 beim nächsten FBC-Vortragsabend gesprochen werden wird.

Fair Business Consulting ist ein Zusammenschluss von mehreren Osnabrücker Firmen. Wir haben uns auf die individuelle Beratung von kleineren Unternehmen spezialisiert: Büroservice, Buchführung, Finanzcoaching, Existenzgründungsberatung, Arbeitsvermittlung, Produkt- & Grafikdesign, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Webdesign & Programmierung und Content Management Systeme an. Darüber hinaus bieten wir Interessierten eine Netzwerkplattform sowie professionelle Vorträge zu firmenrelevanten Themen.

Schon mal einen Heuchlerbesen gekauft?

Man ist so alt, wie man sich fühlt: Das war Gestern. Heute gibt es nicht nur unterschiedliche regionale Dialekte, sondern auch eine Vielzahl von Slangs.

Wolf Schneider würde eventuell anstelle des Begriffes "Slang" die deutsche Formulierung "gruppenspezifische Redewendungen" wählen. Doch nicht nur "denglische" Begriffe vermitteln so manchem Zuhörer das Gefühl ganz schön alt zu sein. Oder wissen Sie, wer die "Rentnerbravo" liest, was ein "Heuchlerbesen" oder ein "Perlhuhn" ist?

Wenn Sie darauf keine Antwort haben, hilft WELT ONLINE weiter. Die Online-Ausgabe der Tageszeitung erläutert die Wörter, die als "Jugendwort des Jahres 2008" kandidieren. Kicken Sie hier.

Wer das "Jugendwort des Jahres 2008" mitbestimmen möchte, kann dies direkt auf der Langenscheidt-Seite tun. Dort gibt es auch noch weitere Infos zu dem Thema.

Kunst des Flamencos - Ausstellung im Rahmen der inter.kult 08


Im Rahmen der inter.kult 08 und anlässlich ihres 20-jährigen fotografischen Schaffens präsentiert die Osnabrücker Künstlerin Dorit Henkel in Kooperation mit der Anwaltskanzlei NFK und dem städtischen Büro für Friedenskultur in ihrer Ausstellung „Kunst des Flamencos“ sowohl inszenierte Tanzfotografien als auch Bühnenaufnahmen von Künstlerinnen und Künstlern.

Am Freitag, 12. September, sind alle Interessierten zur Eröffnung um 18 Uhr in der Buersche Straße 1 – 5 eingeladen. Die Ausstellungseröffnung wird begleitet von Manuel Montilla an der Flamenco-Gitarre und Angeles Santiago mit Flamenco-Tanz. Zur Einführung spricht Brigitte Heinrich.

Die Ausstellung läuft bis zum 31. Dezember. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 0541/26158 erhältlich.

Bildnachweis: Dorit Henkel

Tag des offenen Denkmals in Osnabrück

„Vergangenheit aufgedeckt - Archäologie und Bauforschung“, so lautet bundesweit das Motto der diesjährigen Veranstaltungen zum „Tag des offenen Denkmals“ am 14. September.

Diesmal geht es um eine besonders spannendes Thema: Die Suche im „Müll“ der vergangenen Epochen nach „Schätzen“ früherer Stadtbewohner, von deren Existenz ansonsten nur noch einige unscheinbare unterirdisch erhaltene Relikte zeugen.

Weitere Informationen gibt es hier.

"Arabesque" - ein fürstliches Tafelservice im Kulturgeschichtlichen Museum Osnarbück

Das Kulturgeschichtliche Museum der Stadt Osnabrück präsentiert in der Ausstellung "Arabesque“ seine Neuerwerbung, ein fürstliches Tafelservice, und entführt zugleich in die höfische Tafelkultur des 18. Jahrhunderts.

Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, dem 14. September 2008, 11.30 Uhr, Hauptgebäude des Kulturgeschichtlichen Museums, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück,

Im Mittelpunkt der Ausstellung, die bis zum 9. November 2008 gezeigt wird, steht das Tafel- und Dessertservice „Arabesque“ der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin. Es wurde 1786/87 für den letzten Osnabrücker Fürstbischof Herzog Friedrich von York (1763-1827) als Erstausführung hergestellt. Es handelt sich vermutlich um ein Geschenk Friedrich II. von Preußen. Das äußerst seltene Service wurde mit Mitteln der Ernst von Siemens Kunststiftung erworben.

Villa Schlikker: Museums-AG und Museumsdisco in der Kulturnacht



Geschichte hautnah erleben: Schüler der Museums-AG beteiligen sich an der Kulturnacht.


Seit einigen Monaten gibt es am Lengericher Hannah-Arendt-Gymnasium eine Museums-AG. Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe haben das Angebot ihrer Geschichtslehrerin Liane Grafe angenommen und treffen sich, um sich klassenübergreifend über Geschichte, Museum und alte Gegenstände zu unterhalten.

Stoff für ihre AG holen sich die Jugendlichen im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück. Das außerschulische Experimentierfeld hilft ihnen, die vielfältigen Bezüge zwischen der Geschichte der Osnabrücker Region und den Objekten, die das Museum dazu sammelt und aufbewahrt, konkret kennen zu lernen.

Das Resultat ihrer Museumsarbeit werden die Jugendlichen während der Kulturnacht am Samstag, 6. September, von 18.15 und 20.15 Uhr in der Villa Schlikker präsentieren.



Dann werden Objekte zur Alltagsgeschichte des 20. Jahrhunderts präsentiert. Wer also wissen möchte, wie vor 100 Jahren eingekauft wurde, lässt sich von zwei Schülerinnen den Tante-Emma-Laden ausführlich erklären. Wer etwas über die gute alte „Kochmaschine“ und ihre Vorzüge und Raffinessen kennen lernen will, fragt zwei Experten der Museums-AG. Schließlich zeigt eine Modenschau, wie sich die Menschen um 1900 kleideten.

Nach getaner Arbeit wollen die Schülerinnen und Schüler noch in die Museumsdisco im Hauptgebäude. Auf „Dürer’s Dancefloor“ können sie dort zu alter Musik tanzen.

Noch Plätze bei „Kultur kulinarisch“ frei

Am 10. September, 18 Uhr, steht die Veranstaltungsreihe „Kultur kulinarisch – die vier Jahreszeiten im Museum“ unter dem Motto „Frei wie ein Vogel“.

Zu dieser Veranstaltung, die im Museum am Schölerberg faszinierende Einsichten rund um das Thema „Fliegen“ bietet, gibt es noch Karten. Zunächst wird um 18 Uhr durch die Ausstellung „Fliegend unterwegs" geführt. Ab 19.30 Uhr werden dann im kulinarischen Teil des Abends Leckereien mit Geflügel angeboten.

Die Führung „Frei wie ein Vogel“ bildet den Auftakt für das Herbstprogramm von „Kultur kulinarisch“. Der Kartenvorverkauf für die kommende Saison hat begonnen. Die Eintrittskarten kosten 19 Euro pro Person und werden vom Museumsladen (Ecke Lotter Straße/Heger-Tor-Wall), Tel. 0541/7603681, verkauft.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.osnabrueck.de erhältlich.

2.9.08

Nils wartet. Bis September - und jetzt?

Sie wissen nicht wer Nils ist? Nils ist nicht nur Schauspieler und Experimentalkünstler, sondern auch die Hauptfigur der aktuellen Werbeaktion. Momentan lässt er sich in Big Brother-Manier dabei beobachten, wie er sein ungemütliches Wohnzimmer herrichtet. Zwei Live-Cams übertragen jede Bewegung – ganz gleich, was er macht. Bevor der Ikea-Katalog erschien, verbrachte Nils seine Zeit mit staubsaugen, fernsehen, telefonieren und ein bisschen Sport.

Während ich dies schreibe hilft ihm ein Freund beim Verlegen des Laminates. Außerdem unterstützen Nils die Zuschauer: Regelmäßig können sie per Mausklick entscheiden, welche Möbel er in sein Wohnzimmer stellen soll. Heute konnten sie zwischen drei unterschiedlichen Sofas wählen.

Und können Sie ihn live anrufen, anmailen, anfaxen, mit ihm twittern oder sich im Gästebuch verwiegen. Wie man bei Twitter nachlesen kann, freut sich Nils auch über Postkarten. Denn er hat gewettet, dass er bis zum 7. September 2008 1.000 Karten geschickt bekommen wird.

Begleitet wird die Kampagne übrigens auch von drei TV-Spots, in denen sich die Hauptdarsteller ebenfalls auf ihre Einrichtung warten.

Jetzt wo der Text fertig ist, sind die Jungs auch mit dem Laminat fertig. Nun rollern sie mit ein paar Mädls durch´s Wohnzimmer.

Das neue "Premium & Style"-Magazin ist da!


Der Herbst steht vor der Tür, und das Leben verlagert sich wieder mehr ins Haus bzw. die Wohnung. Gleichzeitig verschwinden quitsch-bunte Sommeraccessoires. Ob man nun jeden Wohntrend mitmacht oder seine klassische Dekoration nur durch ein paar Farbtupfer ergänzt, was in diesem Herbst angesagt ist, können Sie in der neuen "Premium & Style" nachlesen oder hier.

Wer will noch mal? Wer hat noch nicht?
Mit "Premium & Style" erscheint mehrmals jährlich ein anspruchsvolles Lifestyle-Magazin von und für Osnabrücker. Wer möchte, kann das Heft kostenlos abonnieren: Dazu einfach eine Mail schicken - und zwar mit dem vollständigen Namen plus Adresse (Straße, Hausnummer, PLZ und Ort sowie Telefonnummer) an premium-style@neue-oz.de.

Seit wann gehst Du denn schwul aus, Schätzchen?


Im August war ich auf der 50. Gay-Night der Stadt im Stellwerk. Wer wissen will wie es war, kann hier den Stadtblatt-Artikel darüber lesen.

Architektonische Stadtrundfahrt

In seiner Heimatstadt kennt man sich meist am wenigsten aus. Herausragende Architektur in Osnabrück? Das Liebeskind-Museum für die Gemälde Felix Nussbaums, das neue Diözesanmuseum, ...? Wer mehr zeitgemäße Architektur kennen lernen möchte, wird vom Arbeitskreis Stadtentwicklung der Lokalen Agenda 21 Osnabrück eingeladen an der "Architektour" teilzunehmen.

Im Mittelpunkt der Tour steht repräsentative, herausragende Architektur: Wohn- und Bürogebäuden von heute sowie Bauwerken aus früheren Epochen. Die Architektin Verena Halbach wird dabei an sieben Stationen in verschiedenen Stadtteilen die Besonderheiten und Hintergründe der jeweiligen Objekte erläutern.

Treffpunkt ist am Dienstag, 9. September, 17 Uhr, an der Bushaltestelle unterhalb des Stadthauses 1 am Natruper-Tor-Wall. Die Rundfahrt mit einem Sonderbus der Stadtwerke und die Führung sind kostenlos. Interessierte sind herzlich willkommen. Die Veranstaltung wird um 19.30 Uhr beendet sein. Weitere Informationen sind bei Herrn Tietz vom städtischen Referat für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung, Tel. 0541/ 323-3105, erhältlich.

1.9.08

“Jetzt schlägt´s 13!“ - Bergfest am Piesberg

Das Wochenende könnte stressig werden, denn am Sonntag, den 7. September steigt auch das Bergfest am Piesberg - und zwar zum 13. Mal.

Musiker, Künstler und Tänzer präsentieren daher Fantastisches und Skurriles rund um das Glück, das Schicksal und die Zahl 13 unter dem Motto “Jetzt schlägt´s 13!“.

Weiter Infos gibt es hier.

Kulturluft schnuppern! - Das Motto der Kulturnacht: "Bewegung"



120 Programmpunkte an knapp 40 Veranstaltungsorten bieten den Besuchern der Osnabrücker Kulturnacht am 6. September einen Überblick über die vielschichtige Kulturszene der Stadt. Künstlerinnen und Künstler, Museen, Kulturzentren, Kirchen, Theater, Initiativen und Vereine präsentieren zwischen 18 Uhr und Mitternacht kostenlos ein vielfältiges Kulturprogramm.

Auf dem Markt vor dem Rathaus lädt der VGH-Tanzboden ab 19 Uhr zu wahrhaftiger Bewegung - dem Motto der Kulturnacht - ein. Bei halbstündlich wechselnden Stilschwerpunkten fordern Michael Hull, tango fuego und Café Caliente alle Kulturnachtsbesucher zum Tanz auf - von den Standardtänzen bis zu den Rhythmen von Salsa und Tango.

Weitere Informationen gibt es hier sowie unter Telefon 0541 323-2292 und per E-Mail unter kulturnacht@culturcocktail.de.

Eat & Art - Imbisskultur im Rosenplatzquartier


Ich habe gerade folgende Einladung erhalten, die ich gerne weitergeben möchte:

Im Rahmen der „Wochen der Kulturen - inter.kult 08“ sind Interessierte vom 5. bis 28. September eingeladen, Kunst und Kultur an unkonventionellen und innovativen Ausstellungsorten zu erleben.


Der Veranstalter ARTverwandt e.V. sowie die am Projekt beteiligten Künstlerinnen und Künstler stellen Fotografie, Videofilme und Objekte, die sich mit interkultureller Begegnung auseinandersetzen, in Imbisslokalen entlang der Iburger Straße aus.

Die Ausstellung wird am 5. September um 18 Uhr von Jens Meier, Vorsitzender des Integrationsausschusses, im Avsar Kebab Haus, Rosen-platz 23 A, eröffnet.

Weitere Informationen hier.

27.8.08

Neuigkeiten & Newsletter

Künftig nutzt fIw diesen Blog, um News und Infos rund um das Thema Design sowie eigene Projekte zu posten, die es vorher teilweise auf der Homepage www.formschoen-wortgewandt.de gab.

Dafür wird es dort künftig nur noch die fIw-Newsletter zum Download sowie einen Link auf diesen Blog geben.

fIw-News sind umgezogen

Mai 2008 Fair Business Consult: Vortragsabend Erfolg durch Netzwerken
Am 19. Juni 2008 lädt Fair Business Consulting (FBC) im Haus der Unternehmerinnen, 2. Stock, Johannistorwall 76 – 78, Osnabrück zu dem Vortragsabend „Ein Weg zum geschäftlichen Erfolg: Netzwerken“ mit der Referentin Sabine Peistrup ein.
Unabhängig vom Veranstaltungsort sind selbstverständlich sowohl weibliche als auch männliche Gäste herzlich willkommen.
Weitere Infos gibt es hier.

Mai 2008 Fair Business Consult: Pressearbeit

Die Presearbeit für unseren Vortrag zeigt erste Erfolge, bereits schon mehrfach wurde auf unseren Vortrag hingewiesen, unter anderem auf Xing und in den GründerNews.

Mai 2008 SD I sarrazin design: Lampenschirme beim Lille Hus in Bad Iburg erhältlich
Das Lille Hus in der Großen Straße in Bad Iburg führt unter anderem die dänischen Marken Green Gate und Rice sowie die farbenfrohen Produkte von der Spiegelburg. Seit Mitte Mai gibt es dort nun auch einige Lampenschirm-Entwürfe von SD I sarrazin design.

Mai 2008 Fair Business Consult: Corporate Design für den Verbund
Natürlich braucht so ein neu gegründeten Verbund wie Fair Business Consulting (FBC) auch ein Corporate Design. Den Anfang machte f I w mit dem Entwurf eines Logos.


Mai 2008 Fair Business Consult: Gemeinsam sind wir stark

Von kleinen Unternehmen für kleine Unternehmen - und das zu fairen Preisen. Das ist das Konzept des neu gegründeten Verbundes Fair Business Consulting (FBC). Mit dabei sind bislang H & S Büroservice GbR, die ArbeitsFairMittlung OS, HS-Inform und f I w. FBC will nicht nur gemeinsam am Markt auftreten, sondern organisiert auch Vorträge und Workshops.


Mai 2008 Premium & Style 2/2008: Die Vorbereitungen laufen

Auch wenn das nächste Heft erst Mitte Juli erscheint, in den Redaktionen der Neuen Osnabrücker Zeitung und der BVW-Werbeagentur dreht sich schon alles um die nächste Ausgabe von Premium & Style. Wer beim letzten Mal kein Heft nach Hause geschickt bekam, kann sich in den Verteiler aufnehmen lassen: Dafür genügt eine Mail mit Name und Anschrift an die Neue Osnabrücker Zeitung. Weitere Infos finden Sie hier.

Mai 2008 Restemeier: Die EM wirft ihre Schatten voraus
Demnächst dreht sich bei vielen wieder alles darum, ob der Richtige das Runde in das Eckige trifft. Passend zu EM macht Lack- und Reparaturzentrum Restemeier allen Fußball-Fans ein verlockendes Angebot: Wer vier Reifen auf einmal kauft, erhält einen EURO-2008-Fußball gratis dazu.


Mai 2008 Stadtblatt Osnabrück: Maiwoche

Das große Stadtfest bot in der Redaktion Anlass zu Diskussionen: Ist das Programm grottenschlecht und man bleibt besser gleich zu Hause ? Oder lohnt sich ein Gang auf die Maiwoche eigentlich immer? Claudia Sarrazin war dafür, Lena Frommeyer dagegen.

April 2008 fIw gestaltet: Mutter- und Vatertagsgeschenke
In Anlehnung an das Muttertagsmotiv für die Neue Goldschmiede gibt es auch im f I w -Shop extra Mutter- und Vatertagsgeschenke. Diese können jederzeit online bestellt werden.


April 2008 Die Neue Goldschmiede: Schaufenstergestaltung

Rechtzeitig zum Muttertag bekommt das Schaufenster der Neuen Goldschmiede in der Hegerstraße in Osnabrück eine neue Dekoration. Für diesen Anlass entwickelte f I w eine eigene Bildmarke. Zum Muttertag bietet Goldschmiedemeister Josef Kuhlmann ausnahmsweise auch Buttons und Becher mit diesem Motiv an.

April 2008 Restemeier: Hier bist Du König

Hier bist Du König - so lautet eine der neuen Anzeigenserien des Lack- und Reparaturzentrums Restemeier.


April 2008 Restemeier: Neues CI

Das Lack- und Reparaturzentrum Restemeier möchte künftig mit einem neuen, einheitlichen Corperate Identity (CI) auftreten und beauftragte deshalb f I w mit Vorschlägen für eine neue Gestaltungslinie. Nun steht der Favoriten fest und Dipl. Des Claudia Sarrazin setzt das neue CI gleich bei den ersten Projekte um.

April 2008 Fachhochschule Bielefeld: "Bernstein-Projekt", II. Teil
Kaum hat die erste Projektgruppe ihre Arbeitsergebnisse präsentiert, starten ihre Nachfolger: Denn im Sommersemester wird das "Bernstein-Projekt" fortgeführt.

April 2008 Stadtblatt: 30-jähriges Jubiläum

Zum 30. Geburtstag luden Andreas Bekemeier und Roger Witte alle festen und freien Mitarbeiter zu Bier & Brezeln ein. f I w kam gerne und brachte noch ein kleines Geschenk mit.


April 2008 Fachhochschule Bielefeld: Präsentation des "Bernstein-Projektes"

Am 3. April 2008 fand die Präsentation der Wahlpflichtprojekte des 3. Semesters statt - darunter auch ein Projekt bei dem Dipl. Des Claudia Sarrazin zusammen mit der Firma Bernstein zusammenarbeitet. Daher kamen für die Präsentation seitens Bernstein extra Frau Fehring, Frau Larm und Herr Döring nach Bielefeld in die Fachhochschule.

März 2008 Premium & Style: Neues, regionales Lifestyle-Magazin
In Osnabrück feierte vor Ostern ein neues Magazin Premiere: Das Lifestyle-Magazin wird in Kooperation von der NOZ (Neue Osnabrücker Zeitung) und der BVW-Werbeagentur erstellt und wurde Gründonnerstag erstmals an 25.000 Adressaten verschickt. Für die erste Ausgabe schrieb Dipl. Des Claudia Sarrazin gleich zwei Artikel: Zum einen entdeckte sie für die Leser die aktuellen Trends zum Thema florale Frühjahrsdekoration und zum anderen bat sie Osnabrücker Caterer um Tipps für ein gelungenes Sommerfest.


März 2008 Gisela Disselkamp: Geschäftsausstattung

Die selbstständige Buchhalterin Gisela Disselkamp setzt auf f I w: Sie ließ sich nicht nur eine komplette Geschäftsausstattung in Form von Briefpapier und Visitenkarten gestalten, sondern dachte gleich weiter. f I w ist deshalb auch für die Gestaltung und den Text eines Flyers und einer Broschüre verantwortlich.

März 2008 Die neue Goldschmiede: Schaufenstergestaltung

Goldschmiedemeister Josef Kuhlmann setzt neue Akzente: Erstmals beauftragte er f I w mit der Gestaltung seines Schaufensters sowie seiner Vitrinen. Bevor auch nur ein Schmuckstück verrückt wurde, entwickelte f I w erstmal ein grundsätzliches Konzept für die Präsentation der Goldschmiedearbeiten.


März 2008 Fachhochschule Bielefeld: Endspurt

Die Klausur ist geschrieben, nun läuft der Endspurt für die Projektarbeit: Die Dokumentation des Semesterprojektes muss fertig gestellt werden und die Vorbereitungen für die Präsentation des Wahlpflichtprojektes laufen auf Hochtouren. Stichtag ist hier der 3. April 2008.


Februar 2008 Die neue Goldschmiede: Frühjahrsputz für Schmuckstücke

Draußen blühen die ersten Frühjahrsblumen und drinnen werden die Häuser und Wohnungen auf Vordermann gebracht. Und was ist mit dem Schmuck? Goldschmiedemeister Josef Kuhlmann schenkt seinen Kunden die Reinigung ihres liebsten Schmuckstückes. Den entsprechenden Gutschein dazu entwarf f I w.

Februar 2008 Restemeier I Koopmann: Neue Gestaltungskonzepte
Nachdem das Lack- und Reparaturzentrums Restemeier im vergangen Jahr schon angefangen hat mit f I w zusammen zu arbeiten, zieht die Lackiererei Koopmann nun nach. Beide planen eine Reihe neuer Gestaltungskonzepten und PR-Maßnahmen für die kommenden Monate.

Februar 2008 Carolinger Blasorchester: Endlich Online
Die Idee eine eigene Homepage einzurichten gab es schon lange. Anfang des Jahres übernahm f I w die Aufgabe und setzte die Wünsche des Carolinger Blasorchesters um. Das Ergebnis können Sie hier betrachten.

Februar 2008 Die Neue Goldschmiede: Digitaler Bilderrahmen aktualisiert
Natürlich muss auch ein Medium wie der digitale Bilderrahmen regelmäßig aktualisiert werden. Daher hat f I w einige Dateien ausgetauscht und einen Frühjahrsgruß hinzu gefügt.

Februar 2008 Stadtblatt: 30 Jahre Osnabrücker Stadtillustrierte
Das Osnabrücker Stadtblatt hat Geburtstag!. Aus diesem Anlass gibt es in der aktuellen Ausgabe unter anderem ein Interview mit beiden Herausgebern Andreas Bekemeier und Roger Witte. Zusammen mit Ralf Döring, Kulturredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), ließen sie die vergangenen 30 Jahre Revue passieren. Wer wissen will, von wem das Stadtblatt eigentlich gemacht wird, findet im Anschluss an das Interview einen kurzen Steckbrief mit Foto von jedem Mitarbeiter.


Januar 2008 fIw gestaltet: Bildschirm-Kalender

Dieses Jahr gibt es erstmals f I w-Bildschirmkalender. Jeden Monat können Sie auf der fIw-Homepage ein neues Motiv samt Kalendarium als Bildschirmschoner herunterladen - klicken Sie bitte hier.

Januar 2008 Dipl. Ing. Frank Nordmann: Geschäftsausstattung
Manche gehen mit Mitte Sechzig in Rente, andere starten noch mal richtig durch. Da das Fachwissen von Frank Nordmann noch immer gefragt ist, machte sich der Diplom Ingenieur mit einer eignen Beratungsfirma selbstständig. f I w beauftragte er dafür mit der Gestaltung der Geschäftsausstattung (Briefpapier, Visitenkarten).

Januar 2008 fIw unterwegs: Möbelmesse Köln
Jedes Jahr auf´s neue ein fester Termin im Kalender: Die Möbelmesse in Köln. Hier finden Sie demnächst kleinen Messerückblick.

Januar 2008 Fachhochschule Bielefeld: Special Friday
Das einsemestrige Wahlpflichtfach Industrie Design des Bachelor Studienganges Produktentwicklung Mechatronik besteht aus drei Modulen: Vorlesung, Übung (Zeichnen) und Praktikum (Bearbeitung eines eigenen Projektes/Entwurf). Drei Veranstaltungen pro Semester fallen dabei aus dem Rahmen: Die "Special Fridays". An diesen Tagen befassen sich die Studierenden unter der Leitung ihrer Lehrbeauftragten, Dipl. Des Claudia Sarrazin, mit einem besonderen Thema. In diesem Semester besuchten die Studierenden an einem dieser Freitage die Sonderausstellung "100 Jahre Kunst und Gestaltung - Der Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld feiert Jubiläum" und widmeten sich an einem anderen ausführlich dem Thema "Typografie". Nun folgt am 1. Februar 2008 noch eine Firmenbesichtigung.

Januar 2008 Peter Sarrazin: CI-65.Geburtstag
Am Anfang ging es nur um eine Einladung zum Geburtstag. Letztendlich entwarf f I w auch Menue- und Tischkarten, die Vorlage für eine PowerPointpräsentation sowie eine Dankeskarte und ein CD-Cover.


Januar 2008 Stadtblatt: Wie lebt und arbeitet es sich am Neumarkt

Der Osnabrücker Neumarkt war schon immer ein Marktplatz, bzw. eine Einkaufszone und ein Verkehrsknotenpunkt zugleich. Darüber wie er neu gestaltet werden könnte wird in der Stadt seit Jahren diskutiert. Unabhängig von den unterschiedlichen Konzepten für eine mögliche Neugestaltung wollte Dipl. Des Claudia Sarrazin wissen, wie es sich dort arbeiten und leben lässt. Ihr Fazit: Die ständigen Diskussionen darum, ob/wann/wie der Neumarkt anders gestaltet werden könnte, beschäftigt Anwohner und Geschäftsleute direkt oder indirekt fast täglich.


Januar 2008 Fachhochschule Bielefeld: Praxisprojekt

In diesem Semester entwerfen die Teilnehmer des Wahlpflicht-Projektes Industrie Design ein Schaltergehäuse für die Firma Bernstein. Nach dem unsere Ansprechpartner von Bernstein schon zu mehreren Projekttreffen nach Bielefeld gekommen waren, fuhren die Studierenden Anfang Januar zusammen mit Dipl. Des Claudia Sarrazin selbst einmal nach Hartum. Dort konnten sie nicht nur das Unternehmen besichtigen, sondern präsentierten auch ihre Konzepte zum Thema Schaltergehäuse - mit Erfolg.


Dezember 2007 Restemeier: Weihnachtsbrief

In diesem Jahr ist f I w auch für die Gestaltung des Weihnachtsbriefes des Lack- und Reparaturzentrums Restemeier verantwortlich. Das Extra für die Kleinen: Auf der Rückseite befindet sich ein Weihnachtsmotiv zum Ausmalen. Wer dieses bis zum 31. Januar 2007 an Restemeier zurück schickt oder dort abgibt, nimmt automatisch an einem kleinen Malwettbewerb teil.


Dezember 2007 Restemeier: Imageanzeige "Kids"

Das Lack- und Reparaturzentrum Restemeier unterstützt gerne Familien und Jugendliche mittels Sponsoring. Dafür entwickelte f I w eine neue Imageanzeige. Mit dieser Anzeige fahren inzwischen schon mehrere Schul- und Gemeindebusse durch die Stadt und sie wird derzeit auch auf ein Werbebanner des Sportvereins OSC gedruckt.

November 2007 Die Neue Goldschmiede: Digitaler Bilderrahmen
Goldschmiedemeister Josef Kuhlmann verkauft in seinem Geschäft viele eigene Entwürfe. Außerdem gestaltet er Schmuckstücke nach Wünschen & Vorschlägen seiner Kunden, übernimmt Änderungen & Reparaturen sowie die Reinigung von Schmuck. Diese Bandbreite seines Angebotes ist nicht jedem bewusst. Wer in den Laden kommt, kann zwar in einer Mustermappe blättern. Doch wer bislang am Schaufenster vorbei schlenderte, dem fehlten diese Informationen. Bislang. Denn nun läuft im Schaufenster eine Dauerpräsentation: Darin wechseln sich Infos sowie Zeichnungen und Fotos von Musterstücken ab - natürlich in einer CI-gerechten Aufmachung.


November 2007 Fachhochschule Bielefeld: Ausstellungsfläche

Die Idee ist nicht ganz neu, doch jetzt wurde sie Realität: Die Arbeitsergebnisse des Modules Industrie Design - insbesondere die der Übungen - werden neuerdings öffentlich ausgestellt. In der Fachhochschule Bielefeld - genau genommen im Erdgeschoss (Flur) des Gebäudes am Stadtholz 24 Richtung Raum C 34 präsentiert Dipl. Des Claudia Sarrazin eine regelmäßig wechselnde Ausstellung mit Arbeiten der Studierenden.


November 2007 Dipl. Ing. Peter Sarrazin: Neue Homepage

Endlich ist es soweit: Die neue Homepage von Dipl. Ing. Peter Sarrazin ist online. Pluspunkte: Gliederung der Seite entsprechend der drei Arbeitsfelder (Sachverständigenbüro, Auktionen/