1.1.14
27.9.12
Der Blog pausiert ...
... aus Zeitgründen poste ich seit einiger Zeit hauptsächlich auf Facebook - genau genommen hier.
27.3.12
Osnabrücker Mediencafé: Coffee2go im Wasserturm
Ein Phänomen nicht nur für Akustiker: Resonanz entsteht auch dann, wenn der Verteiler schweigt. Julia und Matthias vom Mediencafé sind natürlich sehr erfreut über die rege Nachfrage am Mediencafé, aber auch über die Möglichkeit, das kommende Treffen im Osnabrücker Wasserturm abhalten zu können. Da sich die Gelegenheit sehr kurzfristig ergab, heute also erst die offizielle Einladung zum Treffen am kommenden Donnerstag.
Im 35 Meter hohen Baudenkmal aus der Vorkriegszeit scheint die Zeit schritt- oder vielmehr etagenweise stehen geblieben zu sein. Der Koloss hat auf seinen vier Stockwerken knapp einhundert Jahre Geschichte sichtbar konserviert – von der eigentlichen Verwendung als Wasserturm bis zur Nutzung als Bürogebäude der Deutschen Bahn. Heute wird über Möglichkeiten einer Umnutzung als Werkstatt, Ausstellungs- und Proberaum oder gar Konzertbühne nachgedacht. Was immer auch hier entsteht, es ist natürlich ein idealer Ort für das Mediencafé, die perfekte Gelegenheit für einen Coffee2go.
Nächster Termin
Donnerstag – 29. März 2012 – 19 Uhr
Wasserturm – An der Humboldtbrücke 8 – 49074 Osnabrück
21.3.12
TV-Tipp: Frankfurter Küche am 25.03. 2012 auf Arte
Am nächsten Sonntag Nachmittag ist es soweit: Wer mehr über die Frankfurter Küche - sprich die erste Einbauküche - wissen möchte, sollte um 15.40 Uhr den Fernseher, genauer gesagt Arte einschalten.
Die berühmte Küche, die die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky 1926 entwarf, entstand im Rahmen des Bauprogramms "Das Neue Frankfurt", einer Wohnsiedlung mit 1.220 Sozialwohnungen. Die Küche maß nur sechseinhalb Quadratmeter. Sie war 1,87 Meter breit und 3,44 Meter lang. Das Besondere: Bei diesem Entwurf wurde der Stauraum erstmalig schon beim Bau der Wohnungen in die Wände integriert. Zwischen 1926 und 1930 entstanden übrigens 10.000 dieser Einbauküchen in Serienproduktion.
Die berühmte Küche, die die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky 1926 entwarf, entstand im Rahmen des Bauprogramms "Das Neue Frankfurt", einer Wohnsiedlung mit 1.220 Sozialwohnungen. Die Küche maß nur sechseinhalb Quadratmeter. Sie war 1,87 Meter breit und 3,44 Meter lang. Das Besondere: Bei diesem Entwurf wurde der Stauraum erstmalig schon beim Bau der Wohnungen in die Wände integriert. Zwischen 1926 und 1930 entstanden übrigens 10.000 dieser Einbauküchen in Serienproduktion.
20.3.12
Schreiben & Bauen - Der Nachlass von Hermann Muthesius im Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Vom 27. April bis 30. Juli 2012 präsentiert das Werkbundarchiv – Museum der
Dinge den Nachlass des Berliner Architekten und Kulturreformers Hermann
Muthesius (1861-1927).
Die Archivalien dienen als Zeugnisse der Lebensstationen und Werke des
Werkbundmitbegründers Hermann Muthesius. Bisher unveröffentlichte Manuskripte
zeigen sein Wirken als preußischer Staatsbeamter. Die Privatperson Hermann
Muthesius wird durch Stimmen aus seiner Familie gegenwärtig.

Hermann Muthesius arbeitete von 1887 bis 1891 als Architekt in Japan. Nach seiner Rückkehr nach Berlin trat er in den preußischen Staatsdienst ein und war ab 1896 für sieben Jahre technischer Attaché an der deutschen Botschaft in London. Anschließend reformierte er als Landesgewerberat das gewerbliche Schulwesen in Preußen. Gemeinsam mit anderen Werkbundmitgliedern suchte er nach einem neuen Verhältnis zwischen Kultur und Ökonomie. Als Architekt schuf er zahlreiche Landhausbauten.
In der Ausstellung wird die evangelische Kirche in Tokio dokumentiert, die den Anfang seiner Entwicklung als Architekt im Historismus markiert. Sein eigenes Wohnhaus in Berlin-Nikolassee zeigt ihn als Wegbereiter der Moderne.

Schreiben und Bauen bestimmten das Schaffen von Hermann Muthesius. Rund 8000 erhaltene Briefe bilden den Schwerpunkt des Nachlasses. Sie sind der Beweis für seine Vernetzung mit den wichtigsten Akteuren der englischen und deutschen Reformkultur um 1900. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Briefwechsel mit Richard Riemerschmid, Mackay Hugh Baillie Scott, Charles Rennie Mackintosh und Großherzog Carl-Alexander von Sachsen-Weimar und Eisenach.

Der Nachlass von Hermann Muthesius hat seine eigene Geschichte. Die Dokumente gingen durch viele Hände. Das Material wird ständig bearbeitet. Auch die Lücken und Fehlstellen können viel erzählen. Der Nachlass ist nicht nur die Lebensspur eines Einzelnen. Er weist über die Person Hermann Muthesius hinaus und ist Teil des kulturellen Gedächtnisses.
Die Ausstellung bietet den Besuchern verschiedene thematische Zugänge zu Hermann Muthesius: seine Biografie, seine Vernetzung, sein Werk. Der Einblick in den Nachlass weckt den Forschergeist und lädt ein, den Spuren im Archiv zu folgen.
Hermann Muthesius arbeitete von 1887 bis 1891 als Architekt in Japan. Nach seiner Rückkehr nach Berlin trat er in den preußischen Staatsdienst ein und war ab 1896 für sieben Jahre technischer Attaché an der deutschen Botschaft in London. Anschließend reformierte er als Landesgewerberat das gewerbliche Schulwesen in Preußen. Gemeinsam mit anderen Werkbundmitgliedern suchte er nach einem neuen Verhältnis zwischen Kultur und Ökonomie. Als Architekt schuf er zahlreiche Landhausbauten.
In der Ausstellung wird die evangelische Kirche in Tokio dokumentiert, die den Anfang seiner Entwicklung als Architekt im Historismus markiert. Sein eigenes Wohnhaus in Berlin-Nikolassee zeigt ihn als Wegbereiter der Moderne.
Schreiben und Bauen bestimmten das Schaffen von Hermann Muthesius. Rund 8000 erhaltene Briefe bilden den Schwerpunkt des Nachlasses. Sie sind der Beweis für seine Vernetzung mit den wichtigsten Akteuren der englischen und deutschen Reformkultur um 1900. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Briefwechsel mit Richard Riemerschmid, Mackay Hugh Baillie Scott, Charles Rennie Mackintosh und Großherzog Carl-Alexander von Sachsen-Weimar und Eisenach.
Der Nachlass von Hermann Muthesius hat seine eigene Geschichte. Die Dokumente gingen durch viele Hände. Das Material wird ständig bearbeitet. Auch die Lücken und Fehlstellen können viel erzählen. Der Nachlass ist nicht nur die Lebensspur eines Einzelnen. Er weist über die Person Hermann Muthesius hinaus und ist Teil des kulturellen Gedächtnisses.
Die Ausstellung bietet den Besuchern verschiedene thematische Zugänge zu Hermann Muthesius: seine Biografie, seine Vernetzung, sein Werk. Der Einblick in den Nachlass weckt den Forschergeist und lädt ein, den Spuren im Archiv zu folgen.
16.1.12
Bunt gemischtes TV-Programm für Schwedenfans
Jede Woche neu: Die TV-Tipps der Schwedenstube. Wir haben uns folgende Fersehempfelungen notiert: Die Besprechung der Astrid Lindgrens Biographie von Maren Gottschalk im Kulturjournal. Außerdem berichtet das Kulturmagazin Metropolis über die "schwimmende" Stadt Stockholm, während sich die Dokumentation "Kapitalismus auf Schwedisch" mit Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Sozialstaat befasst. Ebenfalls interessant: Eine Doku bei sich alles um die so genannten Schärenkreuzer (Segelboote) dreht, und eine weitere über die Kupfermine in Falun. Last but not least: Die ARD-Dokureihe Marken-Check befasst sich diese Woche mit H&M.Davon abgesehen gibt es heute Abend natürlich noch Stieg Larssons "Vergebung" und einige Mankell Wiederholungen.
Kulturjournal - Ein Leben jenseits von Bullerbü
NDR - Montag - 16.01.2012 - 22:45 bis 23:15 - Reportage
Ein Leben jenseits von Bullerbü - zum 10. Todestag von Astrid Lindgren Pippi Langstrumpf, die Kinder von Bullerbü und Michel aus Lönneberga - Astrid Lindgren hat unsterbliche Charaktere erfunden, die Kinder und Erwachsene auch zehn Jahre nach ihrem Tod begeistern. Ihr eigenes Leben war jedoch nicht immer so heil und fröhlich wie die Welt von Bullerbü oder Lönneberga: Mit 19 Jahren musste sie ihre Heimat verlassen, da sie von ihrem verheirateten Chef schwanger wurde. Ihre spätere Ehe war unglücklich, denn ihr Mann trank. Die Autorin Maren Gottschalk hat die Lebensgeschichte von Astrid Lindgren aufgeschrieben. Ihre Biografie "Jenseits von Bullerbü" (Beltz Verlag) ist vor kurzem in einer Neuauflage als Taschenbuch erschienen. Im "Kulturjournal" spricht sie zum 10. Todestag (am 28. Januar) über die legendäre Kinderbuchautorin.
Metropolis
arte - Montag - 16.01.2012 - 23:25 bis 00:15 - Kulturmagazin
Thema u.a.: Die "schwimmende" Stadt - Metropolen-Report Stockholm
makro: Jenseits von Bullerbü - Kapitalismus auf Schwedisch
ZDF info - Samstag - 21.01.2012 - 17:45 - 18:15 und ZDF info - Sonntag - 22.01.2012 - 06:30 - 07:00 - Dokumentation
Schweden boomt wie kaum ein anderes Land in Europa. Das Königreich jenseits der Ostsee erwartet für dieses Jahr ein sattes Wachstum von vier Prozent und gehört mit seinem sozialorientierten Wirtschaftssystem zu den erfolgreichsten und reichsten Staaten der Erde. Nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus und der Krise des westlichen Kapitalismus geht der Blick nach Norden: Führt der Weg zur idealen Gesellschaftsordnung über Stockholm? Familie Stenbeck jedenfalls profitiert vom schwedischen Sozialstaat. "Man zahlt hier hohe Steuern. Aber wir bekommen dafür auch viel", sagt Vater Aje Stenbeck. Beide Eltern können dank der vom Staat finanzierten Kinderbetreuung ihren Beruf ausüben. Das Schlagwort vom "Armutsrisiko Familie" ist in Schweden unbekannt. Bei der Geburtenrate nimmt Schweden sogar einen Spitzenplatz in Europa ein. Dennoch: "Für Kleinunternehmer ist es hier keine Bullerbü-Idylle", meint die Stockholmer Schmuckdesignerin Hedvig Westermark. Mit viel Bürokratie, hohen Steuern und Sozialabgaben plagt sich die Stockholmer Schmuckdesignerin ständig herum. Für Rücklagen bleibe nichts übrig.
Götter der Meere - Mythos Schärenkreuzer
arte - Sonntag - 22.01.2012 - 07:15 bis 08:00 - Dokumentation
Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Segeln auch in Schweden reiner Luxus. Um diesen Sport auch weniger wohlhabenden Menschen zugänglich zu machen, musste eine neue Regatta-Klasse her. Das Boot sollte mit den widrigen Windbedingungen in Stockholms Schären besonders gut umgehen können und eine Kajüte haben, damit auch die Fahrtensegler auf ihre Kosten kommen. So entstand ein langes, schmales Schiff, das sich mit unglaublicher Eleganz durch den Schärengarten bewegen konnte. Der "Schärenkreuzer" war geboren. Noch heute ist die Faszination für diese klassischen Jachten ungebrochen. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Schärenkreuzer finden in Schweden Festlichkeiten der besonderen Art statt. Zur Jubiläums-Regatta haben sich über 200 Teilnehmer angemeldet, sogar aus Kanada und den USA. Über allem Ehrgeiz steht jedoch die Begeisterung für die gemeinsame Leidenschaft. Neben den Deutschen Marco Schwörer und Peter Theile begleitet die Dokumentation auch das Team um den schwedischen Favoriten Martin Klinga mit seiner "Malin". Wer wird das Rennen machen und den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen können?
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Kupfermine Falun
3sat - Sonntag - 22.01.2012 - 19:40 bis 20:00
Die Kupfermine Falun, Schweden Reichtum, Rauch und Rost (Dokumentation)
Sie ist "Schwedens Reichtum, aber grausam wie die Hölle", schrieb der Botaniker und Arzt Carl von Linné nach seiner Reise durch die Provinz Dalarna, bei der er auch die Kupfermine in Falun besucht hatte. Er war von den Arbeitsbedingungen unter Tage entsetzt: "Die Angst vor einer so großen Tiefe, vor der Finsternis und der Gefahr ließen mir die Haare zu Berge stehen." Er konnte diese Hölle wieder verlassen, während die Grubenarbeiter weiter unter Tage arbeiten mussten. Sie legten am Abend Feuer, um das Gestein zu erweichen. Tags darauf ließ es sich dann zwar leichter abschlagen, aber die Luft war durch beißende Rauchschwaden verpestet. Akut lebensgefährlich waren die vielen Einstürze in den rund 1.000 Jahren Kupfererz-Abbau. Für zahllose Männer wurde die Grube zum Grab. Ein paar Kreuze, schlicht mit Kreide an die Wand gemalt, erinnern an die für immer Verschollenen. Zentrum des heutigen UNESCO-Weltkulturerbes Falun ist diese noch immer begehbare Kupfermine, die mit jedem Schritt die Mühsal des Erz-Abbaus wachruft. Gleich neben der Mine klafft ein gigantisches Loch, Ergebnis des verheerenden Einsturzes eines ganzen Kupferbergs. Auch dieses Loch, das wie eine offene Wunde aussieht, steht unter dem Schutz der UNESCO - weil es den Preis für die hemmungslose Ausbeutung von Naturschätzen und Arbeitskräften dokumentiert. Geschützt sind weiterhin die um 1700 gebaute Grubenarbeiter-Siedlung mit ihren winzigen Häusern sowie ein paar Herrenhöfe im Grünen, welche die Grubenbetreiber bewohnten. Alles zusammen bildet eine einzigartige Industrielandschaft, die sich in einem Umkreis von 20 Kilometern um die einstige Kupfermetropole Falun zieht.
Markencheck: Der H&M-Check
ARD - Montag - 23.01.2012 - 20:15 bis 21:00
Reportage
"Der H&M-Check" ist die letzte Folge der Reihe, in der Das Erste populäre Konsummarken auf den Prüfstand stellt. Modisch angezogen für wenig Geld - mit dieser Philosophie wurde der schwedische Konzern die zweitgrößte Bekleidungsmarke weltweit. Deutschland ist mit einem Drittel des Gesamtumsatzes wichtigster Markt. Doch ist es tatsächlich die Kleidung selbst, die so "trendy" ist - oder versteht es das Label einfach, sich geschickt zu inszenieren? Kann H&M für wenig Geld wirklich gute Qualität liefern? Und zahlen womöglich andere den Preis für die scheinbaren Schnäppchen im H&M-Shop? Der H&M-Check überprüft die Arbeitsbedingungen in Produktionsländern, lässt Textilien auf Schadstoffe und Haltbarkeit untersuchen - und verzichtet in einem Modetest auf die Etiketten: Wie schick sind Jeans und Shirts von H&M noch, wenn sie als No-Name-Ware daherkommen?
Weitere TV-Tipps mit Schweden-Bezug gibt es hier.
Julia und Matthias laden zum ersten Mediencafé des neuen Jahres ein
Liebe Caféfreunde,
wir wünschen an dieser Stelle noch einmal allen Besuchern, Lesern und Sympathisanten ein tolles und erfolgreiches 2012. Und damit es nicht bei leeren Worten bleibt, laden wir euch bei dieser Gelegenheit gleich zum ersten Treffen im neuen Jahr.
Noch bis Ende dieses Monats stellt Fotografin Kerstin Hehmann im Chronos Labor zwei kleinere Fotoserien aus sowie die Arbeit „Geschlossener Kreis“, in der sie eigene Aufnahmen von anderen Fotografen präsentiert. Wir wollen sie und Chronos-Initiator Peter Lüssenheide in der versteckt gelegenen Galerie besuchen.
Weiter geht’s im Anschluss an die Ausstellung in die Grüne Gans nach nebenan, wo wir mit euch über mögliche Veranstaltungen im kommenden Jahr sprechen möchten und gute Neuigkeiten zur Gründung der Interessenvertretung der Kultur- und Kreativwirtschaft k² in Osnabrück berichten können.
Vor allem freuen wir uns aber über euer Dabeisein, nette Gespräche und einen entspannten wie informativen Abend!
Herzliche Grüße
Julia und Matthias
Nächster Termin: Donnerstag, 26. Januar 2012, 20 Uhr, Chronos Labor, Große Gildewart 19, 49074 Osnabrück
27.12.11
Fröhliche Weihnachten
Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei, jetzt kommt die kurze Zeit zwischen den Feiertagen, bevor wir ins nächste Jahr starten. Allen die frei haben, wünsche ich eine besinnliche Zeit - allen anderen frohes Schaffen!
6.12.11
Weihnachtsmarktbesuch mit dem Mediencafé
Das Osnabrücker Mediencafé lädt am Dienstag, den 13. Dezember 2011, zum „unordentlichen“ Treffen auf dem Osnabrücker Weihnachtsmarkt ein. Willkommen sind Leute aus der Region, die im weitesten Sinne "was mit Medien machen" und/oder im Bereich Kreativwirtschaft tätig sind. Natürlich sind neue Gesichter/Gäste stets willkommen. Um die Sache komplizierter zu machen, als sie ist, stellen die Caféfreunde zwei Uhrzeiten und Treffpunkte zur Wahl:
So bietet Valérie Schwindt-Kleveman der Galerie écart neugierigen Caféfreunden zum Entree die Teilnahme an einer kurzen Führung durch die Ausstellung „Lichte Momente 2011“ rund um das Heger Tor. Die im gesamten Viertel installierten Videoprojektionen stellen, passend zum Mediencafé, unter anderem die Frage nach den Einflüssen von Medien und Technik und beziehen dabei auch den Betrachter auf humorvolle und interaktive Weise mit ein.
An der Ausstellung interessierte Cafébesucher treffen sich bereits um 19.30 Uhr, Marienstraße 3. Es wird um einen kleinen Beitrag von 3 Euro pro Person gebeten. Wer sein Geld ausschließlich in Glühwein investieren möchte, kommt einfach eine Dreiviertelstunde später, um 20.15 Uhr, zum Stand der Osnabrücker Werkstätten direkt vor dem Rathaus.
Osnabrücker Mediencafé: Dienstag, 13. Dezember 2011, um 19.30 Uhr in der Marienstraße 3 im Heger-Tor-Viertel, bzw.
um 20.15 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt an der Bude der Osnabrücker Werkstätten.
Warum nicht Kunst?
Sie wohnen in Kiel und Umgebung und suchen noch ein Weihnachtsgeschenkt? Warum nicht einmal Verwandte, Bekannte und Freunde mit einem Kunstwerk überraschen? Die Kieler Produzenten Galerie Prima Kunst versteigert Kunstwerke von jungen Künstlern und Künstlerinnen aus der Region: Die Kunstautkion startet am Dienstag, den 13. Dezember 2011 im Café des Studio-Kinos Kiel, Wilhelminenstraße 10, 24103 Kiel Einlass ist ab 19 Uhr, los geht's ab 19.30 Uhr. Auktionator ist wie immer der Mattias Koch.
Weitere Infos zu Prima Kunst gibt es hier.
5.12.11
Muss ich heute noch lesen können? Will ich lesen? Kann ich lesen?
Nächste Woche organisiert das Wilhelm Wagenfeld haus in Bremen zwei Vorträge über das Lesen: Über den Anfang und vielleicht das Ende des Lesens.
Christian M. Leon stellt seine Diplomarbeit „Lesen lernen“ vor. „Die meisten Kinder lernen Sprechen. Aber nicht alle lernen Lesen und viel weniger lernen Schreiben. Nicht nur in sogenannten »unterentwickelten Ländern« bleiben viele Kinder auf der Strecke. Ihnen ist dadurch der Zugang zu Bildung, Aufstieg und beruflicher Entfaltung verwehrt“ sagt Christian M. Leon. Er hat daraufhin eine interaktive Anwendung konzipiert, die ein intuitives Erlernen des Hörens, Sprechens, Lesens und Schreibens ermöglicht.
Daniel Henry Bastian präsentiert im zweiten Vortrag des Abends das Projekt „Der 100. Leser. Umbruch. Absatz. Redaktionsschluss?“, einer Studienrecherche zum Thema »Junge Leserschichten und das Prinzip Tageszeitung«, welches unter seiner Betreuung an der HfK im Studiengang „Integriertes Design“ durchgeführt wurde. »Der 100. Leser« war ein Projekt, welches auf eindruckvolle Weise gezeigt hat was eine entschlossene Gruppe von nur neun Studierenden alles leisten kann“, so Bastian. Und so erstellten die Studenten nicht nur eine umfassende Dokumentation einer Leserbefragung, sondern organisierten auch eine Ausstellung und ein Symposium in Kooperation mit dem „Weserkurier“ zur aktuellen Lage der Zeitungsbranche.
Termin: Dienstag, 13.Dezember 2011 18:00 Uhr
Ort: Wilhelm Wagenfeld Haus Am Wall 209, 28195 Bremen
Eintritt: € 5,00 / € 2,50 ermäßigt
Weitere Infos gibt es hier. Einen Platz können Sie hier reservieren.
29.11.11
Brand New Germany: Deutschland präsentiert sich dem asiatischen Markt
Rund 150 deutsche Unternehmen sind seit Gestern auf Asiens führendem Design- und Markenforum Business of Design Week (BODW) und der Fachmesse Inno Design Tech Expo vertreten. Deutschland präsentiert sich in diesem Jahr als Partnerland der Veranstaltungen - und zwar unter dem Motto „Brand New Germany“.
Vom 28. November bis zum 3. Dezember werden in zahlreichen Ausstellungen, Vorträgen und Workshops die vielen Facetten der deutschen Kreativ- und Designwirtschaft abgebildet. Deutsche Hochschulen, Unternehmen, Agenturen und Nachwuchsdesigner sind Teil dieses Designevents. „Ein solcher Partnerlandauftritt ist eine ganz besondere Gelegenheit, sich dem asiatischen Markt zu präsentieren. Die Ganzheitlichkeit des deutschen Auftritts, die Bündelung der deutschen Kreativität verleiht diesem Ereignis eine besondere Strahlkraft“, so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung/German Design Council. Der Rat für Formgebung organisiert in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Designzentrum Berlin den deutschen Gastauftritt, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie steht und vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Unter dem Motto „Brand New Germany“ wird es unterschiedliche Angebote für die Besucher der Fachmesse und der Designkonferenz geben.
Weitere Infos gibt es hier.
TV-Tipp Markenkult - Kultmarken
Hinter den Firmennamen Apple und Ikea verbirgt sich weit mehr als Computer und Telefone beziehungsweise Möbel – sie bieten einen bestimmten Lifestyle an. Beide Marken liefern dem Verbraucher eine Art „Gebrauchsanweisung“ für eine bestimmte Lebensart. Der Kauf eines Ikea- oder Apple-Produkts vermittelt die Zugehörigkeit zu einer Gesellschaftsgruppe, einer Community. Ikea zum Beispiel will das Leben vereinfachen, funktional, beruhigend, freundlich und preiswert sein. Apple hingegen gilt als die postmoderne Marke schlechthin, der Verbraucher positioniert sich als „Künstler“ oder zumindest als nicht konform. Beide Marken haben enorme Durchschlagskraft, da es ihnen über globale Angebote gelingt, Verbraucher und Produkt miteinander zu verschmelzen.
Zu sehen am Dienstag, 13. Dezember 2011 um 20.15 Uhr auf arte.
25.8.11
scobel - Plastikwelt
Die Sendung "scobel - Plasikwelt" soll eine Bestandsaufnahme sein: Gert Scobel diskutiert mit Werner Boote (Filmemacher), Michael Erlhoff (Kunsthistoriker, Designtheoretiker) und Klaus Müllen (Leiter des Max-Planck-Instituts für Polymer-Forschung, Mainz) die Möglichkeiten und Gefahren der schönen, neuen Plastikwelt.
Donnerstag, den 25.08.2011 19:00 - 20:00 Uhr auf 3Sat
Donnerstag, den 25.08.2011 19:00 - 20:00 Uhr auf 3Sat
Grenzenlos mobil mit dem Sealander
Morgen ist es endlich soweit, dann startet die Weltpremiere des Sealanders. Der Schwimmcaravan wird auf dem Caravan Salon Düsseldorf 2011 vom 27. August bis zum 4. September 2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Wer neugierig ist, und den Sealander live erleben möchte, findet ihn in Halle 16 Standnummer A53 sowie schwimmend vor Halle 16 im Außenbereich der Messe.
Prinzipiell gilt: Wer die Vielfallt seiner Möglichkeiten erleben und vollkommen neue Perspektiven des Campings entdecken möchte, der sollte den neuen Sealander testen! Mit dem Schwimmcaravan kann man sowohl über Land als auch über Wasser reisen und seine Freizeit sehr individuell und flexibel gestalten.
Ab dem 26. August 2011 gibt es alle Infos und erste Bilder des neuen Schwimmcaravans unter www.sealander.de. Mehr Informationen zum Sealander auf dem Caravan Salon 2011 gibt es hier.
Prinzipiell gilt: Wer die Vielfallt seiner Möglichkeiten erleben und vollkommen neue Perspektiven des Campings entdecken möchte, der sollte den neuen Sealander testen! Mit dem Schwimmcaravan kann man sowohl über Land als auch über Wasser reisen und seine Freizeit sehr individuell und flexibel gestalten.
Ab dem 26. August 2011 gibt es alle Infos und erste Bilder des neuen Schwimmcaravans unter www.sealander.de. Mehr Informationen zum Sealander auf dem Caravan Salon 2011 gibt es hier.
23.8.11
Das Mediencafé trifft sich im August im Mojo
Hier noch gleich die nächste Einladung. Nächsten Donnerstag ist es schon wieder soweit: Das Mediencafé ist im Mojo zu Gast:
Liebe Caféfreunde,
wir haben es dieses Mal wohl etwas spannender gemacht, doch der sommerliche Stadtrundgang geht natürlich weiter. Nur einen Steinwurf vom letzten Treffpunkt, dem Blumenmarkt, entfernt wird nächste Woche Donnerstag neben Coffee2go Wohnzimmercharme mit Soulfood gereicht, im Café Mojo, Augustenburger Straße 2.
Wir freuen uns über Euer Kommen, auf alte und neue Gesichter, regen Austausch, interessante Gespräche, auf einen entspannten und informativen Abend am 25. August 2011 ab 20 Uhr im Mojo Soulfood Café.
Herzliche Grüße
Julia und Matthias
Donnerstags schon was vor?
Lerne die Stadt von seiner schönen Seite kennen, im Mediencafé.
Wir wollen Selbstständige, Agenturen und Angestellte der Osnabrücker Medienbranche miteinander vernetzen. Ein Treffen findet jeweils am letzten Donnerstag des Monats ab 20 Uhr an wechselnden Orten in und um Osnabrück statt.
Liebe Caféfreunde,
wir haben es dieses Mal wohl etwas spannender gemacht, doch der sommerliche Stadtrundgang geht natürlich weiter. Nur einen Steinwurf vom letzten Treffpunkt, dem Blumenmarkt, entfernt wird nächste Woche Donnerstag neben Coffee2go Wohnzimmercharme mit Soulfood gereicht, im Café Mojo, Augustenburger Straße 2.
Wir freuen uns über Euer Kommen, auf alte und neue Gesichter, regen Austausch, interessante Gespräche, auf einen entspannten und informativen Abend am 25. August 2011 ab 20 Uhr im Mojo Soulfood Café.
Herzliche Grüße
Julia und Matthias
Donnerstags schon was vor?
Lerne die Stadt von seiner schönen Seite kennen, im Mediencafé.
Wir wollen Selbstständige, Agenturen und Angestellte der Osnabrücker Medienbranche miteinander vernetzen. Ein Treffen findet jeweils am letzten Donnerstag des Monats ab 20 Uhr an wechselnden Orten in und um Osnabrück statt.
1.500 Kubikmeter: Die Eröffnungsparty des neuen space. Osnabrück
Die Ersten arbeiten schon fleissig dort und auch so manche Veranstaltung wurde schon organisiert, doch die offizielle Eröffnung des Coworking-Space in Osnabrück startet am kommenden Freitag. Dazu hier die Einladung:
Liebe Freunde des Coworkings,
nach einem Jahr, zwei Monaten und elf tagen gemeinsamem Träumen und Planen, lebhaftem Austausch und ausführlichen Diskussionen, langwierigem Suchen und schließlich Finden idealer Flächen, einer kreativen und offenen Gestaltung von 1.500 Kubikmetern Ideenschmiede und Denkfabrik ist der erste Coworking-Space im Osnabrücker Raum endlich Realität. Wir meinen, das muss an die große Glocke, und laden deshalb alle Coworker, Freunde des Projekts und neugierige zur offiziellen Eröffnungsparty am 26. Juli 2011.
Warum machen wir das?
Coworking bedeutet Freiraum. Raum für Einzelprojekte, Kooperationen und neue Ideen. Coworking ist eine moderne und zukunftsorientierte Form des Arbeitens, die dem kreativen Austausch, einer immer stärker werdenden Notwendigkeit der Vernetzung und dem Spaß am gemeinsamen schaffen Platz und Möglichkeiten gibt. Coworking ist aber auch eine Plattform für innovative Konvention, interessante Weiterbildung, Veranstaltungen und ein vielseitiges Kulturprogramm wie die kommende Eröffnungsparty im space. Osnabrück.
Wir wollen, dass sich der space. zum Hotspot kreativer und innovativer Branchen entwickelt, die hier zusammen arbeiten und auch gemeinsame Projekte entwickeln. Wir sind auf dem Weg. Viele haben uns dabei geholfen, Ideen und Kritik eingebracht oder bei der Renovierung mit angepackt. Wir laden alle ein, die uns unterstützt haben, das neue Kreativzentrum in unser Stadt kennenlernen wollen oder es bereits kennen und einfach nur Lust am Feiern haben.
Willkommen im Raum der Möglichkeiten
Henning, Julia, Patrick, Sabine und Wolf
Hier die Fakts:
was? Eröffnungsparty mit Lichtarchitektur und
Videoprojektion, Jazz-live-Gig mit Juri artamonov,
spannende DJs und VJs, Schlemmer-Live-Performance
wann? 26. August 2011 . 21:00 Uhr
wo? Georgstraße 18 . 49074 Osnabrück
22.8.11
Traumstädte: Stockholm - Die Entspannte
Ein Fall für den "Videorekorder" bzw. seine Nachfolger ist diese Dokumentation über Stockholm, denn 3 Uhr nachts dürfte bei den wenigsten die bevorzugte Zeit zum Fernsehen sein.
Veerle Schrovens ist Stockholm verfallen. Täglich klettert sie in Bergsteigermontur auf die Dächer der Stockholmer Altstadt und kann sich kein anderes Leben vorstellen. Die 41-Jährige braucht das. Den Blick auf die pastellfarbenen Häuser und auf das glitzernde Wasser von Ostsee und Mälarsee, die im Zentrum Stockholms zusammenfließen. Vor 15 Jahren kam die Belgierin als Groß- und Außenhandelskauffrau das erste Mal im Rahmen einer Dienstreise nach Stockholm. Im dunklen, kalten Winter. Doch zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sich die rastlose Veerle zu Hause. "Ich komme von hier", fühlte sie damals. Sie gab ihre Arbeit auf und zog nach Stockholm. Und als wäre es Schicksal, fand sie den Traumjob, der ihr nun mehrmals täglich eine einmalige Perspektive auf die Stadt erlaubt: Sie organisiert Klettertouren über die Dächer der Altstadt.
Stockholm ist eine schwimmende Metropole, mit einzigartiger Stadtgeographie: Jeweils ein Drittel der Stadtfläche besteht aus Grünflächen, Wasser und bebautem Gebiet. Man kann mitten in der City schwimmen, angeln oder im Winter Schlittschuh laufen. Ostsee und Mälarsee umarmen Stockholm an allen Ecken und Enden. Stockholm liegt auf 14 Inseln, die durch 57 Brücken verbunden sind. Alles in Stockholm ist auf Inseln erbaut. Auch für viele Schweden ist Stockholm ihre Traumstadt. Sie kommen aus der schwedischen Provinz in die Hauptstadt, um sich hier zu verwirklichen - in Design, Musik, Literatur und Business. Deutsche Besucher mögen Stockholm aus ganz anderen Gründen. Sie träumen von Astrid Lindgrens Bullerbü-Paradies, in dem sich die Menschen immerfort ein freundliches "Hej, hej" zurufen. Oder von der lässigen "Coolness", von viel Design und blonden, langbeinigen Schönheiten. Oder von der richtigen "Work-Life-Balance", bei der die Schweden den Dreh raus haben. Dennoch: Schweden hat sich seit Mitte der 90er Jahre so schnell verändert wie nie zuvor, und nirgendwo sonst als in Stockholm ist dieser Wandel so präsent.
ZDF neo - Mittwoch - 24.08.2011 - 03:00 - 03:50
Weitere TV-Tipps mit Schweden-Bezug gibt es hier.
Veerle Schrovens ist Stockholm verfallen. Täglich klettert sie in Bergsteigermontur auf die Dächer der Stockholmer Altstadt und kann sich kein anderes Leben vorstellen. Die 41-Jährige braucht das. Den Blick auf die pastellfarbenen Häuser und auf das glitzernde Wasser von Ostsee und Mälarsee, die im Zentrum Stockholms zusammenfließen. Vor 15 Jahren kam die Belgierin als Groß- und Außenhandelskauffrau das erste Mal im Rahmen einer Dienstreise nach Stockholm. Im dunklen, kalten Winter. Doch zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sich die rastlose Veerle zu Hause. "Ich komme von hier", fühlte sie damals. Sie gab ihre Arbeit auf und zog nach Stockholm. Und als wäre es Schicksal, fand sie den Traumjob, der ihr nun mehrmals täglich eine einmalige Perspektive auf die Stadt erlaubt: Sie organisiert Klettertouren über die Dächer der Altstadt.
Stockholm ist eine schwimmende Metropole, mit einzigartiger Stadtgeographie: Jeweils ein Drittel der Stadtfläche besteht aus Grünflächen, Wasser und bebautem Gebiet. Man kann mitten in der City schwimmen, angeln oder im Winter Schlittschuh laufen. Ostsee und Mälarsee umarmen Stockholm an allen Ecken und Enden. Stockholm liegt auf 14 Inseln, die durch 57 Brücken verbunden sind. Alles in Stockholm ist auf Inseln erbaut. Auch für viele Schweden ist Stockholm ihre Traumstadt. Sie kommen aus der schwedischen Provinz in die Hauptstadt, um sich hier zu verwirklichen - in Design, Musik, Literatur und Business. Deutsche Besucher mögen Stockholm aus ganz anderen Gründen. Sie träumen von Astrid Lindgrens Bullerbü-Paradies, in dem sich die Menschen immerfort ein freundliches "Hej, hej" zurufen. Oder von der lässigen "Coolness", von viel Design und blonden, langbeinigen Schönheiten. Oder von der richtigen "Work-Life-Balance", bei der die Schweden den Dreh raus haben. Dennoch: Schweden hat sich seit Mitte der 90er Jahre so schnell verändert wie nie zuvor, und nirgendwo sonst als in Stockholm ist dieser Wandel so präsent.
ZDF neo - Mittwoch - 24.08.2011 - 03:00 - 03:50
Weitere TV-Tipps mit Schweden-Bezug gibt es hier.
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