Kreativ & innovativ, dass sind die Gewinnerideen des Wettbewerbes der Initiative Kultur und Kreativpiloten Deutschland. Damit hört die Ähnlichkeit der einzelnen Beiträge aber auch schon fast auf. Hier eine Auswahl: Apfelweinkultur 2.0, Graffitidesigns für Urnen und Särge sowie die perfekte 2-Minuten-Wurst aus dem Toaster.
Auf den Begriff Kreativwirtschaft stößt man seit einiger Zeit immer öfter. Allerdings scheint auch denjenigen, die ihn verwenden, nicht immer klar zu sein, was er bedeutet/bedeuten soll. Zu abstrakt, zu umfassend und doch zu schwammig erscheint er vielen. Der Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands“ der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft suchte daher Beispiele, Projekte und Menschen, die diesen Kunstbegriff mit Leben füllen können.
Von 750 Bewerbungen, die Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmer aus ganz Deutschland eingereicht hatten, wurden 96 zu regionalen Präsentationen eingeladen und letztendlich 32 mit dem Siegel des Wettbewerbs ausgezeichnet.
Einige Projekte stellt jetzt ein kurzer Film vor, den es hier zu sehen gibt. Ausführliche Infos hingegen gibt es auf der dazugehörigen Website.
9.2.11
DesignDasein KinderundDesign

Nach der Neuerfindung des Thonet-Klassikers mit seinem Stuhl-Entwurf „404” gilt das Interesse des Münchner Designers Stefan Diez heute dem Kind und seinem Bedürfnis an Design. Dazu wird er im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Design Dasein” zusammen mit Ehefrau Saskia und dem Designjournalisten Thomas Edelmann im MGK Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg referieren. Es geht um die Rolle von Kindern als Bildungsadressaten für und Konsumenten von Design, um die Frage „Wie viel Gestaltungskompetenz braucht das Kind?” Die Moderation dieser Kooperationsveranstaltung zwischen MGK und hamburgunddesign° übernehmen Nils Jockel und Dr. Babette Peters. Die Veranstaltung ist Auftakt zur Museums-Ausstellung „Farbe, Form, Orangensaft”, die anhand des gleichnamigen Kinderbuchs 69 besondere Gegenstände und ihre Gestaltung in Illustrationen und Originalen vorstellt.
MGK Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorplatz 1, 20099 Hamburg,
17. Februar 2011, 19 Uhr
Weitere Infos gibt es hier.
Bildmaterial: MGK
Bald geht es los: barcamp "+kultur"
barcamp +kultur Aufklärungsfilm from werk.statt on Vimeo.
Am 18.02.2011 startet das zweite barcamp "+kultur" in Osnabrück. Wie beim ersten Treffen 2010 geht es um die Frage, wie wird Kultur heute gestaltet? Und wie definiert sie sich neu im Verhältnis zur Wirtschaft? Wie wird social media im Kulturbereich angewendet?
Ein barcamp behandelt die Themen, die die Teilnehmer mitbringen. Wer mitmachen möchte bringt seine Themen mit, erzählt von Ideen und Projekten, holt sich Rat, Feedback und Mitstreiter. Jede Session dauert 45 Minuten, 15 Minuten sind im Normalfall dem Vortrag gewidmet, dann kann darüber diskutiert werden. Aber auch die Anregung offener Diskussionen ist möglich! Wer Themen hat, kann diese hier eintragen.
Hier noch ein paar Hintergrundionfos zum Thema: Kulturelle Arbeit wird immer mehr von Selbständigen geleistet, viele Institutionen wollen oder können keine Arbeitskräfte mehr dauerhaft binden. Die Selbständigen wiederum versuchen neue Formen der Selbstorganisation zu finden. Auf dem ersten barcamp "+kultur" entstand aus einer Session zum Thema „open space“ eine Gruppe, die die Einrichtung eines coworking spaces in Osnabrück vorantreibt.
Projektorientiertes, eigenverantwortliches Arbeiten und die Pflege von Kontakt-netzwerken sind für Künstler und Kulturschaffende essentielle Arbeitsformen. Sie werden zu zentralen Organisationsformen in der Arbeitswelt der Netzwerk-gesellschaft. Aber geht es den Kreativen dadurch wirtschaftlich besser? Wie gehen Künstler und Kreative mit den sich verändernden Rahmenbedingungen um?
Das barcamp "+kultur" läd alle ein, die in irgendeiner Form kulturell aktiv sind - Künstler, Selbständige, Veranstalter, Firmen, Vereine, Museen, Musiker, Initia-tiven, Institutionen, Agenturen, Geldgeber, Förderer. Hier geht es um der Stand der Dinge, Möglichkeiten der Entwicklung, Kritik am Status Quo, neue Formen der Kooperation.
Die Veranstaltung wird als barcamp, also ohne festgelegte Tagesordnung durchgeführt. Die Ergebnisse werden während der Veranstaltung im Internet sowie in einer Auswahl auf Video dokumentiert.
Die Anmeldung ist kostenlos und ist hier möglich. Auf dieser Website erscheinen in Kürze auch nähere Infos zur Konferenz. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 60 begrenzt.
Kontakt:
Holger Schwetter / Thorsten Alich
werkstatt e.V.
Lohstraße 45a
49074 Osnabrück
fon: 0541 23489
mail: schwetter@statt.de
thorsten@statt.de
8.2.11
TV-Tipps für Designer
Über Design-Themen wird im TV selten berichtet? Stimmt, doch es gibt durchaus Sendungen zum Thema - man muss sie nur in den Programmvorschauen finden! Hilfreich dabei sind die TV-Tipps des Design Reports. Wer hier clickt, gelangt zu den Februar-Highlights der Redaktion.
Meine Favoriten:
Hessische Familienbetriebe mit Tradition: Thonet
hr Fernsehn - Dienstag - 15. Februar 2011- ab 20.15 Uhr
Die bunte Welt des Stephan Koziol
hr Fernsehn - Samstag - 26. Februar 2011 - ab 12.30 Uhr
Schöner Baden - Vom Waschzuber zur Wellness Oase
SWR (BW) - Montag - 28. Februar 2011 - ab 18.15 Uhr
Meine Favoriten:
Hessische Familienbetriebe mit Tradition: Thonet
hr Fernsehn - Dienstag - 15. Februar 2011- ab 20.15 Uhr
Die bunte Welt des Stephan Koziol
hr Fernsehn - Samstag - 26. Februar 2011 - ab 12.30 Uhr
Schöner Baden - Vom Waschzuber zur Wellness Oase
SWR (BW) - Montag - 28. Februar 2011 - ab 18.15 Uhr
Im Gespräch: Erik Spiekermann
Er ist Typograf und Gestalter, aber auch Geschäftsmann und Professor, außerdem erhält er am 11. Februar 2011 den diesjährigen Deutschen Designpreis Lifetime Achievement Award: Erik Spiekermann.
Er schuf unter anderem die "DB Type" der deutschen Bahn, das Führungs-System der Berliner Verkehrsbetriebe und das Leitsystem des Düsseldorfer Flughafens. 1979 gründete er die namenhafte Designagentur MetaDesign, die unter anderem die Leitagentur für das Corporate Design von Volkswagen und Audi ist. Auch für Boehringer Ingelheim, Heidelberger Druckmaschinen, HEWI, den Westdeutschen Rundfunk und den wissenschaftlichen Springer Verlag entwickelte MetaDesign komplexe Designsysteme. Ende der 1980ziger rief Spiekermann dann zusammen mit seiner Frau Joan FontShop ins Leben, den ersten Versand für Computerschriften. Im Jahr 2000 verließ er die MetaDesign und arbeitet seit dem in seiner eigenen Firma, "edenspiekermann". Deren Schwerpunkte sind Corporate Design Systeme, Zeitschriften- Layouts und Exklusivschriften oder wie es auf der Homepage heißt: "Wir gestalten Markenerlebnisse. Wir beginnen mit der Strategie, wählen die angemessenen Medien und gestalten dann das komplette Erlebnis."
In diesem Film von "Gestalten TV" spricht Spiekermann über neue Bildsprachen, Design-Prozesse, die Analogien von Musik und Typografie. Außerdem erklärt er, was seiner Meinung nach ein junger Designer tun sollte, um richtig gut zu werden - und, wo (potentiellen) Kunden noch Nachholbedarf haben.
Er schuf unter anderem die "DB Type" der deutschen Bahn, das Führungs-System der Berliner Verkehrsbetriebe und das Leitsystem des Düsseldorfer Flughafens. 1979 gründete er die namenhafte Designagentur MetaDesign, die unter anderem die Leitagentur für das Corporate Design von Volkswagen und Audi ist. Auch für Boehringer Ingelheim, Heidelberger Druckmaschinen, HEWI, den Westdeutschen Rundfunk und den wissenschaftlichen Springer Verlag entwickelte MetaDesign komplexe Designsysteme. Ende der 1980ziger rief Spiekermann dann zusammen mit seiner Frau Joan FontShop ins Leben, den ersten Versand für Computerschriften. Im Jahr 2000 verließ er die MetaDesign und arbeitet seit dem in seiner eigenen Firma, "edenspiekermann". Deren Schwerpunkte sind Corporate Design Systeme, Zeitschriften- Layouts und Exklusivschriften oder wie es auf der Homepage heißt: "Wir gestalten Markenerlebnisse. Wir beginnen mit der Strategie, wählen die angemessenen Medien und gestalten dann das komplette Erlebnis."
In diesem Film von "Gestalten TV" spricht Spiekermann über neue Bildsprachen, Design-Prozesse, die Analogien von Musik und Typografie. Außerdem erklärt er, was seiner Meinung nach ein junger Designer tun sollte, um richtig gut zu werden - und, wo (potentiellen) Kunden noch Nachholbedarf haben.
Erik Spiekermann - Putting Back the Face into Typeface from Gestalten on Vimeo.
1.2.11
Von Profis für Schüler: Berufsinformation zum Thema Design in Osnabrück
Jedes Jahr bietet der Rotary-Club Osnabrück die Gelegenheit sich aus berufenem Munde über Berufsfelder zu informieren. Wer mit einem Studium im Bereich Produktentwicklung oder Industrie-Design liebäuglet, hat Morgen die Gelegenheit, von zwei Profis mehr über diese Berufsfelder zu erfahren: Prof. Dipl.-Designer Thomas Hofmann, Hochschule Osnabrück, und Kai Uetrecht, Finkeldey und Uetrecht Produkt-Design, berichten am Mittwoch den 2. Februar 2011, um 18 Uhr in der Vitischanze, Vitihof 15,(alte Spielbank),Osnabrück, über ihren Arbeitsalltag und beantworten Fragen zum Thema. 
Seit über 20 Jahren veranstaltet der Rotary Club Osnabrück eine Berufsinformation für die Schüler der Abschlussklassen der Gymnasien und deren Eltern. Erfahrene Praktiker in den einzelnen Berufsfeldern geben Tipps aus ihrem eigenen Erleben des Berufsalltages und beantworten Fragen. Ziel der Berufsinformation ist es, bei der Auswahl des Berufes eine Hilfestellung zu geben. Der Rotary-Club Osnabrück lädt von Januar bis März eines jeden Jahres die Oberstufenschüler und deren Eltern zu Gesprächen über die Vervollständigung ihrer Berufsorientierung ein. Männer und Frauen in leitenden Positionen stellen sich allen Fragen und diskutieren
über persönliche Anforderungsprofile im jeweiligen Berufsfeld
über den Alltag des jeweiligen Berufsfeldes
über die Nützlichkeit von Ausbildung oder Studium, Ausbildung und Studium
über die Arbeitsplatzchancen im jeweiligen Berufsfeld
und über alles, was sonst noch Sorgen macht.

Es geht nicht um eine Stellenvermittlung oder Werbung für einen bestimmten Beruf. Hier gibt es sonst nirgends erhältliche Entscheidungshilfen für die Berufswahl geben. Die Gespräche zu den einzelnen Berufsfelder dauern jeweils etwa zwei Stunden. Diese Veranstaltungen geben eine Orientierung über die Berufsfelder, ersetzen aber keine individuelle Berufsberatung.
Einen Überblick über alle aktuellen Veranstaltungen gibt es hier.
Wie arbeiten eigentlich Designer?
Wer am kommenden Samstag 60 Minuten Zeit hat und die Gegelegenheit nach Bremerhafen zu fahren, ist herzlich eingeladen, eine Expedition in die Welt des Designs zu unternehmen.
Uns umgeben alltäglich Produkte, die wir selbstverständlich nutzen und von Designern gestaltet wurden. Das Produkt muss vielen Anforderungen gerecht werden: Qualität, Funktion, kostengünstige Produktion, Ästhetik, Image und Nachhaltigkeit bzw. Umweltfreundlichkeit.
Aber wie entsteht Design? Wie werden alle diese Aspekte zusammengeführt? Genügt tatsächlich eine gute Idee und eine Firma, die produziert? In genau einer Stunde wird das Designlabor den Weg von der Idee zum fertigen Produkt auf anschauliche Weise darstellen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wissen am Vormittag" im Designlabor statt. Die Reihe wurde von den wissenschaftlichen Einrichtungen in Bremerhaven gemeinsam ins Leben gerufen, um Einblicke in ihre alltägliche Arbeit zu geben und den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit zu stärken.
Der Eintritt ist frei! Weitere Infos gibt es hier.
Uns umgeben alltäglich Produkte, die wir selbstverständlich nutzen und von Designern gestaltet wurden. Das Produkt muss vielen Anforderungen gerecht werden: Qualität, Funktion, kostengünstige Produktion, Ästhetik, Image und Nachhaltigkeit bzw. Umweltfreundlichkeit.
Aber wie entsteht Design? Wie werden alle diese Aspekte zusammengeführt? Genügt tatsächlich eine gute Idee und eine Firma, die produziert? In genau einer Stunde wird das Designlabor den Weg von der Idee zum fertigen Produkt auf anschauliche Weise darstellen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wissen am Vormittag" im Designlabor statt. Die Reihe wurde von den wissenschaftlichen Einrichtungen in Bremerhaven gemeinsam ins Leben gerufen, um Einblicke in ihre alltägliche Arbeit zu geben und den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit zu stärken.
Der Eintritt ist frei! Weitere Infos gibt es hier.
Wir sind viele! Das Wilhelm Wagenfeld Haus und seine Kooperationen
Das Wilhelm Wagenfeld Haus versteht sich als Plattform und Fenster der Bremer Kreativwirtschaft. In den letzten zwei Jahren konnte das Haus verschiedene Kooperationspartner gewinnen und mit ihnen gemeinsam Vorträge, Ausstellungen und Veranstaltungen organisieren.
Der Kommunikationsverband Nordwest (KV) ist einer dieser Kooperationspartner. Er erreichte in den vergangenen zwei Jahren mit Vorträgen über 'Erfolgreiches Briefing', 'Corporate Language' oder 'Neuromarketing' bis hin zu Veranstaltungen über Premiumpapiere ein breites Publikum. Ab März startet der KV mit verschiedenen Akteuren eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel 'Moin, Moin, liebe Fachkräfte'. Weitere Infos dazu gibt es hier.
Der Marketing-Club Bremen e. V. und das Wilhelm Wagenfeld Haus sind inzwischen nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich eng verbunden: Seit Oktober 2010 befindet sich die Geschäftsstelle des Marketing-Clubs im Wilhelm Wagenfeld Haus. Die erfolgreiche Zusammenarbeit währt aber schon länger. In 2009 wurde gemeinsam das Format 'Menschen machen Marken' entwickelt. Der bekannte Moderator Helga Haas begab sich mit Gabriele Fischer, Herausgeberin des Wirtschaftsmagazins 'brand eins' und mit Hasso Nauck, Inhaber von Hachez, vor vielen Gästen in ein intensives Zwiegespräch. Der Zusammenhang zwischen einer starken Marke und einer starken Persönlichkeit wurde in diesen Gesprächen nur allzu deutlich. Diese Veranstaltungsreihe wird dieses Jahr weiter fortgesetzt. Wer mehr wissen will, klickt hier.
Als neuen Kooperationspartner konnte das Wagenfeld Haus dieses Jahr außerdem die Müller Ditzen AG aus Bremerhaven begrüßen: Das Veranstaltungprogramm des Unternehmens - medien[plan]tage - erweitert das Vortragsangebot im Wilhelm Wagenfeld Haus um anwenderbezogene Themen zu Medienproduktion und Marketing. Folgende Termine für 2011 stehen schon fest:
8. März: 'Die Entstehung eines Looks; der eigene Bildstil', Referent: Calvin Hollywood,
10. Mai: 'Fotoillustration in der Werbung', Referent: Tom Krieger
21. Juni 2011: 'Online-Selfmarketing', Referent: Jonas Hellwig.
Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich schon jetzt einen Platz zu sichern, gibt es hier.
Der KLUB DIALOG, das Netzwerk der Bremer Kreativwirtschaft und seit Anfang dieses Jahres ein eingetragener Verein, lud in 2010 zu insgesamt sechs Tischgesprächen in den Gewölbekeller des Wilhelm Wagenfeld Hauses ein. Bei zünftigem Abendbrot diskutierten Kreative aller Teilbranchen und jeden Alters, vom Studenten bis zum Geschäftsführer, über das, was sie bewegt, eint und auch unterscheidet. In 2011 werden die Tischgespräche Im Wilhelm Wagenfeld Haus fortgesetzt. Wer die Termine nicht verpassen möchte, findet hier weitere Infos.
Der Kommunikationsverband Nordwest (KV) ist einer dieser Kooperationspartner. Er erreichte in den vergangenen zwei Jahren mit Vorträgen über 'Erfolgreiches Briefing', 'Corporate Language' oder 'Neuromarketing' bis hin zu Veranstaltungen über Premiumpapiere ein breites Publikum. Ab März startet der KV mit verschiedenen Akteuren eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel 'Moin, Moin, liebe Fachkräfte'. Weitere Infos dazu gibt es hier.
Der Marketing-Club Bremen e. V. und das Wilhelm Wagenfeld Haus sind inzwischen nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich eng verbunden: Seit Oktober 2010 befindet sich die Geschäftsstelle des Marketing-Clubs im Wilhelm Wagenfeld Haus. Die erfolgreiche Zusammenarbeit währt aber schon länger. In 2009 wurde gemeinsam das Format 'Menschen machen Marken' entwickelt. Der bekannte Moderator Helga Haas begab sich mit Gabriele Fischer, Herausgeberin des Wirtschaftsmagazins 'brand eins' und mit Hasso Nauck, Inhaber von Hachez, vor vielen Gästen in ein intensives Zwiegespräch. Der Zusammenhang zwischen einer starken Marke und einer starken Persönlichkeit wurde in diesen Gesprächen nur allzu deutlich. Diese Veranstaltungsreihe wird dieses Jahr weiter fortgesetzt. Wer mehr wissen will, klickt hier.
Als neuen Kooperationspartner konnte das Wagenfeld Haus dieses Jahr außerdem die Müller Ditzen AG aus Bremerhaven begrüßen: Das Veranstaltungprogramm des Unternehmens - medien[plan]tage - erweitert das Vortragsangebot im Wilhelm Wagenfeld Haus um anwenderbezogene Themen zu Medienproduktion und Marketing. Folgende Termine für 2011 stehen schon fest:
8. März: 'Die Entstehung eines Looks; der eigene Bildstil', Referent: Calvin Hollywood,
10. Mai: 'Fotoillustration in der Werbung', Referent: Tom Krieger
21. Juni 2011: 'Online-Selfmarketing', Referent: Jonas Hellwig.
Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich schon jetzt einen Platz zu sichern, gibt es hier.
Der KLUB DIALOG, das Netzwerk der Bremer Kreativwirtschaft und seit Anfang dieses Jahres ein eingetragener Verein, lud in 2010 zu insgesamt sechs Tischgesprächen in den Gewölbekeller des Wilhelm Wagenfeld Hauses ein. Bei zünftigem Abendbrot diskutierten Kreative aller Teilbranchen und jeden Alters, vom Studenten bis zum Geschäftsführer, über das, was sie bewegt, eint und auch unterscheidet. In 2011 werden die Tischgespräche Im Wilhelm Wagenfeld Haus fortgesetzt. Wer die Termine nicht verpassen möchte, findet hier weitere Infos.
Wettbewerb der Ikea Stiftung: Wohnen im weitesten Sinne.

Der Designwettbewerb der Ikea Stiftung sucht bis zum 31. März 2011 nach zukunftsweisenden Ideen und Konzepten, die das Wohnen und Leben zu Hause erleichtern und verbessern. Es geht im weitesten Sinne um Wohnkultur – und nicht im Geringsten um Produktideen für Ikea. Stuhl-, Tisch- und Regalentwürfe dürfen also in der Schublade bleiben. Stattdessen werden innovative Lösungen für alltägliche Probleme erwartet. Vielleicht ein Logistiksystem für den Kühlschrank, ein intelligentes Raumnutzungskonzept oder die erste Waschmaschine, die keine Socken frisst.
Eine Jury ermittelt im April zehn Gewinner, die im Rahmen des DMY (International Design Festival) bei der offiziellen Preisverleihung im Sommer in Berlin ausgezeichnet werden. Im Herbst reisen die Sieger dann zu einem einwöchigen Workshop mit renommierten Gastdozenten und gestandenen Ikea-Designern ins südschwedische Lund. Und die ersten drei Preisträger gewinnen darüber hinaus noch ein Auslandssemester an der School of Industrial Design der Universität Lund.
All diese Preise werden von der Ikea Stiftung voll finanziert: Anreise, Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld.
Also: Gib alles! Alles, außer Möbel!
Weitere Infos gibt es hier.

Bildmaterial: Ikea Stiftung
27.1.11
Made in USA — Design von Albrecht Graf Goertz
Im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe geben noch bis zum 27. März 2011 50 Exponate Einblick in die Arbeit des Industriedesigners Albrecht Graf Goertz (1914-2006), der vor allem durch die Gestaltung des BMW 507 bekannt wurde. 1936 wanderte Goertz in die USA aus und lernte dort das kommerziell ausgerichtete Design der Amerikaner kennen. Er arbeitete kurz bei dem berühmten Industriedesigner Raymond Loewy, bevor er sich in New York selbstständig machte und internationale Aufträge annahm. Er gestaltete verschiedene Produkte, von der Starmix Küchenmaschine bis hin zu Montblanc Füllfederhaltern. In der Ausstellung „Made in USA – Design von Albrecht Graf Goertz“ wird ein Einblick in die Arbeitsweise des Designers gegeben und die Komplexität seines Schaffens in einer umfassenden Werkschau präsentiert. Als besonderes Highlight wird ein originaler BMW 507 während der Ausstellung in der Eingangshalle des Museums zu sehen sein.Weitere Infos gibt es hier.
Ebenfalls sehenswert: Die Ausstellung "Ideen sitzen. 50 Jahre Stuhldesign"
Darüber hinaus widmet das Museum noch bis zum 13. März 2011 dem Sitzdesign von 1960 bis in die Gegenwart erstmals eine große Ausstellung. „Ideen sitzen. 50 Jahre Stuhldesign“ gibt mit 100 herausragenden Exponaten aus der hochkarätigen Sammlung des MKG einen Einblick in verschiedenste gestalterische Ansätze und Motivationen aus fünf bewegten Jahrzehnten. Im Mittelpunkt steht der Stuhl als Zeitzeuge, etwa als Ausdruck einer Utopie oder als Instrument politischen Protests, als Reaktion auf ökologische Veränderungen oder als kühle Geschäftsidee, als Experiment mit neuesten Technologien oder als skulpturales Kunstwerk, in dem der Stuhl – losgelöst von seiner Funktion – gerade noch als Inspirationsquelle erkennbar ist. Stühle gelten als die Visitenkarte eines jeden Designers. Sie besitzen eine höhere visuelle Attraktivität als Tische, Schränke, Sofas oder Küchenmöbel und stehen exemplarisch für das zunehmende Aufbrechen der Grenzen zwischen Kunst und Design.Infos zu dieser Ausstellung gibt es hier.
Bildmaterial: MKG, useum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
26.1.11
„Auf den ersten Blick“ im martini|50 - Magazindesign aus Polen

Am 3. Februar 2011 eröffnet im martini|50 die Ausstellung „Na pierwszy rzut oka – Auf den ersten Blick“. In dem Ausstellungsprojekt wird eine Auswahl charakteristischer gegenwärtiger Magazincover des polnischen Pressemarkts gezeigt. Zu sehen sind Zeitschriften mit wegweisendem Design und gestalterischer Vielfalt, wie „Polityka“, „Architektura i Biznes“, „2+3D“ und „Lampa“. Die Eröffnungsrede wird Prof. Lex Drewinski halten, international geschätzter polnischer Plakatkünstler und Professor für Grafikdesign, Konzept und Entwurf an der Fachhochschule Potsdam. Nach der Eröffnungsveranstaltung können Besucher die Ausstellung bis zum 20. Februar 2011 donnerstags von 15-19 Uhr, sonntags von 11-17 Uhr oder nach Vereinbarung besichtigen.
Das Design für Zeitungen und Magazine hat sich in Polen seit der politischen Wende 1989 sichtbar verändert. Die meist grauen, in grafischer Hinsicht durch den Sozialismus geprägten Layouts der Vergangenheit wurden in den letzten 20 Jahren durch ein breites Angebot an originellen, aufsehenerregenden Magazinen ersetzt. Die Titelseiten sind bewusst ansprechend, designorientiert und differenziert gestaltet. Im Jahr 2002 wurde ein Wettbewerb der Presseverlagskammer in Warschau für das Magazincover des Jahres ins Leben gerufen, um die besten Gestaltungslösungen und die stilistische Kohärenz zwischen den Inhalten der Zeitschrift und der künstlerischen Visualisierung auszuzeichnen. martini|50 präsentiert viele der preisgekrönten Titel mit Unterstützung der Magazine.
In der Ausstellung werden nicht nur die Magazintitel zu sehen sein, sondern Besucher können in den Zeitungen blättern, um einen tiefergehenden Einblick in die Magazingestaltung zu erhalten.
Jeder Zeitschriftentitel wird auf einer Infotafel beschrieben. Slogans und Schlagwörter des Covers werden aus dem Polnischen ins Deutsche übersetzt, wenn es für das Verständnis des Coverkonzeptes erforderlich war.
martini|50 Forum für Architektur und Design ist ein Ort für Kulturveranstaltungen, an dem wechselnde Ausstellungen, Vorträge sowie Diskussions- und Gesprächsrunden stattfinden. Seine thematischen Schwerpunkte hat das Forum in der Architektur und im Design, bleibt aber offen für Anregungen. martini|50 versteht sich als neutrale, überregionale Plattform für einen interdisziplinären Austausch über Baukultur, Stadtentwicklung und gute Gestaltung. Das Forum bietet einer interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit der aktiven Teilnahme und Einbindung in Projekte.
Interessierte können sich im Internet unter www.martini50.de oder telefonisch unter 0541/40895-0 über martini|50 informieren.
Ausstellungseröffnung:
3. Februar 2011, 19 Uhr
Ausstellungsdauer:
3. bis 20. Februar 2011
Kostenloser Eintritt
Bildmaterial: martini I 50
25.1.11
Mitmachen: Umfrage zum Thema Designwirtschaft in Bayern
Die Bedeutung der Designwirtschaft für die Entwicklung und Kommunikation innovativer Produkte und Dienstleistungen auf dem globalen Markt ist unumstritten. Dennoch sind statistische Daten über diesen wichtigen Berufsstand in Bayern kaum bis gar nicht vorhanden. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie schließt diese Lücke und führt daher gemeinsam mit der bayern design GmbH, Nürnberg, eine entsprechende Umfrage durch.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung helfen, auf die Rahmenbedingungen für die Designwirtschaft so Einfluss zu nehmen, dass dieser Wirtschaftszweig seinem Ruf als Wachstumsbranche weiterhin gerecht wird.
Der Fragebogen richtet sich an Gestalter und Designer aller Disziplinen und Branchen, an Selbstständige wie auch Angestellte, Klein- und Großunternehmer. Wer mitmachen möchte, hat dazu noch bis zum 18. Februar 2011 Zeit - und zur Umfrage geht es hier.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung helfen, auf die Rahmenbedingungen für die Designwirtschaft so Einfluss zu nehmen, dass dieser Wirtschaftszweig seinem Ruf als Wachstumsbranche weiterhin gerecht wird.
Der Fragebogen richtet sich an Gestalter und Designer aller Disziplinen und Branchen, an Selbstständige wie auch Angestellte, Klein- und Großunternehmer. Wer mitmachen möchte, hat dazu noch bis zum 18. Februar 2011 Zeit - und zur Umfrage geht es hier.
Noch schnell bewerben: Für das DMY International Design Festival 2011 in Berlin

Das DMY - International Design Festival - 2011 wird vom 1.-5. Juni 2011 erneut im zentral gelegenen, ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof stattfinden. Ab sofort können sich internationale Designer, Firmen und Hochschulen als Aussteller bewerben. Ansässige Designstudios, Galerien, Museen oder Kollektive mit eigenen Räumen können sich darüber hinaus unter dem Modul Extended für die Ausrichtung, eigener, dezentraler Ausstellungen bewerben, die innerhalb des Festivalzeitraumes stattfinden und in den Publikationen des Festivals kommuniziert werden.
Junge Designer (bis drei Jahre nach Studienabschluss / nicht älter als 30), Studenten und Hochschulen können sich gesondert unter dem Modul New Talents / Youngsters bewerben. Das Modul gilt der Förderung junger Talente und der Präsentation von Forschungsprojekten.
Die Anmeldefrist läuft bis Montag, den 14. Februar 2011.
Weitere Infos gibt es hier.
Bildmaterial: DMY - International Design Festival
Die Kreativplattform von ARTE ist online
"ARTE Creative" ist ein internationales, redaktionell betreutes und interaktives Netzwerk für Künstler, Kulturproduzenten und alle, die sich gerne überraschen und inspirieren lassen. Das Portal möchte qualitativ herausragende Arbeiten aus den Bereichen Kunst, Film, Popkultur, Design und Architektur präsentieren. Klingt gut? Dann bitte hier klicken.
Auf nach Hamburg ins Lokal: hier gibt es Selbstgemachtes, Musik, Kaffee & Kuchen
In der Max-Brauer-Allee in Hamburg entwickelt sich das "ungekannte konsumkulturhaus LOKAL" seit dem vergangenen Sommer zu einer Plattform für das Designnetzwerk "Strich & Faden" sowie weitere Interessierte sowie ihre Künste und Gewerke. Das aktuelle Programmangebot reicht von Verkaufsausstellungen (Mode, Kunst, Schmuck, Möbel, etc.), über unterschiedliche Workshops bis hin zu der Möglichkeit die Stadtvilla komplett mit Garten, raumteilweise oder in Rahmen von Lokal-Veranstaltungen zu mieten. Hier sind die Termine für die nächsten Aktionen: Zart, zerbrechlich und wunderschön
Am kommenden Sonntag können Interessierte eigene Porzellan-Schmuckstücke gestallten. Dazu kann gerne das eigene Porzellan mit gebracht werden.
Teilnahmegebühr 3-10 Euro/Person.
Weitere Infos gibt es bei stella(at)lokal-hamburg.de.

Jeden 1. Montag im Monat: strich & faden - das Netzwerktreffen hier laufen die Fäden zusammen!
Made in Germany? Gesprächs-Stoffe ausbreiten? Netzwerke entwerfen? Ressourcen austauschen? textiles petzen? Unterm Strich geht es um den Faden... Das Lokal möchte allen interessierten Gestalter(inne)n der Hamburger Modeszene (Textile; Texter) ein Forum bieten.
Der Mode-Stammtisch findet jeden 1. Montag des Monats ab 20.00 Uhr im LOKAL statt.
StrickklubAm 9. Februar ab 19 Uhr sind Strick- und Häkelsüchtigen und alle, die es werden wollen herzlich zum gemeinsamen Handarbeiten eingeladen. Ob Anfänger oder Profi spielt dabei keine Rolle! Die Strickklub-Anhänger wollen zusammen kreativ sein, sich gegenseitig Tipps geben und rund ums Thema stricken und häkeln austauschen. Also packt die Nadeln ein und kommt vorbei!
Weitere Infos gibt es hier.
Bildmaterial: LOKAL, Hamburg
24.1.11
Kreative Innovationen für Europa

Die Studie „The Entrepreneurial Dimension of the Cultural and Creative Industries“ im Auftrag der Europäischen Kommission, enthüllt die wachsende Bedeutung von Innovationen aus der Kreativwirtschaft für die Lösung von Europas derzeitigen und zukünftigen Problemen.
Innovation wird heutzutage nicht mehr nur als technologischer oder wissenschaftlicher Wandel verstanden: Die kulturellen und kreativen Industrien ermöglichen einen beachtlichen Fortschritt, der auch nicht‐technologische Innovationen für Produkte und Prozesse mit einbezieht, um eine Verbesserung der Erfindungskraft in Europa zu erreichen.
Das Ziel der Studie ist es, eine verbesserte Wahrnehmung und ein Verständnis für die Aufgaben und Bedürfnisse speziell von der Kultur- und Kreativwirtschaft zu schaffen. Ungefähr 80% der in dieser Branche angesiedelten Unternehmen sind Klein- oder Mikrounternehmer. Tatsächlich arbeiten innerhalb der Branche mehr als doppelt so viele Selbständige wie in anderen Wirtschaftszweigen.
Die Studie vermittelt ein Verständnis der maßgeblichen Faktoren, die die Stärkung dieses Unternehmertums bewirken können. Es sind Faktoren wie beispielsweise der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten, Markteintrittsbarrieren, Rechte an geistigem Eigentum, allgemeine und berufliche Bildung oder kollaborative Prozesse, die wirtschaftlichen Erfolg in die Wege leiten und Innovationen über die Branchengrenzen hinaus befördern.
Hier gibt es die komplette Studie in Englisch und hier die deutsche Zusammenfassung.
Arbeitsplätze für Kreative im Quartier Kreativ in Mönchengladbach

Auf dem historischen Gelände der alten Kammgarnweberei Boetzelen Höfe in Mönchengladbach-Eicken bietet das Gründerzentrum Quartier Kreativ zu günstigen Konditionen Coworking-Plätze an. Dabei geht es um komplett ausgestattete Plätze mit Schreibtisch, Besprechungsräumen und passender Infrastruktur. Das Angebot richtet sich an Existenzgründer aus den Bereichen Medien, Design und neue Technologien sowie generell an Kreative jeglicher Disziplinen. Das Quartier Kreativ wünscht sich einen bunten Mix der Kreativwirtschaft und bietet dabei ein kreatives Umfeld sowie eine nette Gastronomie für das Brainstorming bei Snacks & Kaffee.
Für Fragen steht Martina Wilms vom Vermieter Boetzelen Vermögensmanagement GmbH & Co. KG unter der 0211/49 173 36 zur Verfügung. Mehr Infos gibt es auch hier.
Erster Ignite-Abend des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes in Hannover
In der niedersächsischen Landeshauptstadt startet am 09.02.2011 ein Ignite-Abend: Fünf Minuten und 20 Folien, die automatisch im 15-Sekundentakt wechseln - diese Vorgaben müssen eingehalten werden. Eine echte Herausforderung, die aber auch Spaß macht. Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Regionalbüro des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, hannoverimpuls und dem Coworking-Space Hannover veranstaltet.
Gesucht werden dafür Netzwerker aus allen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Technik- und Wissenschaftsbegeisterte, Unternehmer, Freidenker oder einfach nur Neugierige, die den Mut haben ihre Ideen vor Publikum zu präsentieren. Bereits angefragt sind die niedersächsischen Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" im Rahmen dieses besonderen Vortragsformates ihre Ideen und Projekte vorzustellen.
Mehr zum Vortrags-Format ignite gibt es hier.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung wird erbeten per E-mail unter: info@coworking-space-hannover.de.
Termin:
9. Februar, ab 19.00 Uhr
Ort:
Lichthof/ hannoverimpuls
im Technologie-Centrum-Hannover
Vahrenwalder Straße 7
30165 Hannover
Gesucht werden dafür Netzwerker aus allen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Technik- und Wissenschaftsbegeisterte, Unternehmer, Freidenker oder einfach nur Neugierige, die den Mut haben ihre Ideen vor Publikum zu präsentieren. Bereits angefragt sind die niedersächsischen Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" im Rahmen dieses besonderen Vortragsformates ihre Ideen und Projekte vorzustellen.
Mehr zum Vortrags-Format ignite gibt es hier.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung wird erbeten per E-mail unter: info@coworking-space-hannover.de.
Termin:
9. Februar, ab 19.00 Uhr
Ort:
Lichthof/ hannoverimpuls
im Technologie-Centrum-Hannover
Vahrenwalder Straße 7
30165 Hannover
Niedersachsen: "Mit Kreativität lässt sich Geld verdienen"
Die ExistenzgründungsAgentur für Frauen (EFA) und die Wirtschaftsförderung Oldenburg laden am 26.01.2011 in Oldenburg zum Treffpunkt Kreativwirtschaft ein. Unter dem Motto "Mit Kreativität lässt sich Geld verdienen" präsentieren 11 Frauen aus 11 Teilbranchen der Kreativwirtschaft ihre Erfolgsgeschichte.
Darüber hinaus werden Beratungs- und Unterstützungsangebote für kreative Frauen vorgestellt und es gibt Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Tania Breyer, Ansprechpartnerin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes für Bremen und Niedersachsen, beteiligt sich an der Diskussion und steht für Fragen bereit.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen werden erbeten bis Montag, 24. Januar, unter Telefon (0441) 235-2016 oder per E-Mail an: efa@stadt-oldenburg.de.
Termin:
26. Januar 2011, 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ort:
"quARTier"
Bleicherstr. 10
26122 Oldenburg
Darüber hinaus werden Beratungs- und Unterstützungsangebote für kreative Frauen vorgestellt und es gibt Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Tania Breyer, Ansprechpartnerin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes für Bremen und Niedersachsen, beteiligt sich an der Diskussion und steht für Fragen bereit.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen werden erbeten bis Montag, 24. Januar, unter Telefon (0441) 235-2016 oder per E-Mail an: efa@stadt-oldenburg.de.
Termin:
26. Januar 2011, 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ort:
"quARTier"
Bleicherstr. 10
26122 Oldenburg
18.1.11
1. Termin des Mediencafés 2011 - Treffen Osnabrücker Medienschaffender
Donnerstags schon was vor? Egal, ob Du Freiberufler oder Angestellter bist, ob Designer, Texter, Illustrator oder Fotograf, Programmierer oder Künstler, lerne Osnabrück von seiner kommunikativen Seite kennen, beim Mediencafé.
Das erste Treffen im neuen Jahr startet nächste Woche Donnerstag, am 27. Januar 2010 um 20 Uhr in der Lagerhalle.
Weitere Infos gibt es hier:
Julia Amelung, neugierig@design9966.de, 0541 3 56 93 23 &
Matthias Häber, info@lunovis.net, 0541 38 59 60 70
Das erste Treffen im neuen Jahr startet nächste Woche Donnerstag, am 27. Januar 2010 um 20 Uhr in der Lagerhalle.Weitere Infos gibt es hier:
Julia Amelung, neugierig@design9966.de, 0541 3 56 93 23 &
Matthias Häber, info@lunovis.net, 0541 38 59 60 70
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