



Landesgartenschau Bad Essen 2010), Viktoria Freifrau von dem Bussche,
Ministerpräsident Christian Wulff und die 150.000ste Besucherin der
Landesgartenschau Bad Essen, Maria Küppers aus Georgsdorf (Grafschaft
Bentheim)
Wulff zeigte sich begeistert – mit der Landesgartenschau in Bad Essen habe man „etwas Wunderbares geschaffen“. Dies vor allem angesichts der extrem kurzen Vorbereitungszeit und des langen Winters. „Wir kriegen auch die geplanten 400.000 Besucher hin!“, betonte der Gartenschau-Schirmherr. Wulff sagte zum Thema Gartenarbeit: „man muss seinen Typ kennen“, er selber genieße seinen Garten lieber in der Hängematte mit einer Tasse Kaffee. Der Ministerpräsident gratulierte dann Maria Küppers aus Georgsdorf in der Nähe von Nordhorn mit Mann Joachim und den Kindern Johann, Jan und Elena. Sie kam am frühen Nachmittag als 150.000ste Besucherin der Landesgartenschau durch den Eingang des Standortes Schloss Ippenburg. Wulff überreichte ihr ein üppiges Sommergebinde mit den Worten: „Es gibt kaum ein Handwerk, kaum einen Beruf, der so innovativ und kreativ geworden ist, wie die Floristen – ich habe davor größten Respekt.“ In seiner Jugendzeit wäre immer die Frage gekommen: „Wollen Sie fünf, sieben oder neun Tulpen und Grün dazu?“ und nun gebe es diese tollen Sträuße, von denen man sogar gelegentlich etwas essen oder auf Dauer behalten könne. „Ich weiß nicht, ob auch die Politiker in den letzten Jahrzehnten in diesem Maße innovativer und kreativer geworden sind“, merkte Wulff lächelnd an.

Fotos: Presseteam der Landesgartenschau Bad Essen Gmbh, Christel Lautert, Imma Schmidt, Malte Wördemann und Hermann Pentermann (Foto 4 von 5, mit Wulf)
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